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      <title>01.10.2025 Trizonia - Bisceglie</title>
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           Oktober 2025 Besuch in Griechenland und Rückfahrt Italien
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Oktober 2025 starteten wir von Trizonia aus, vorbei an Nafpaktos und wieder unter der Rio-Andirrio-Brücke hindurch in Richtung Westen nach Messolonghi. Hier machten wir nach knapp 5 ½ Stunden Fahrt längs am Stadtkai fest für die Nacht. Direkt am nächsten Tag ging es weiter nach Astakos, wo wir dieses Mal ebenfalls am Stadtkai mit Anker voraus festmachten. Wieder eine Nacht weiter starteten wir am 3. Oktober nach Nydri. Hier legten wir dieses Mal am Hotel Armonia Pontoon an, wo wir für 25€ pro Nacht mit Strom und Wasser versorgt waren und die Sanitäranlagen sowie den Hotelpool gegenüber nutzen konnten. Was für ein tolles Preis-/ Leistungsverhältnis! Hier blieben wir für 10 Tage, weil wir uns mit Chris zur Erledigung einiger Edelstahlarbeiten verabredet hatten. Als wir im Sommer auf der Werft waren in Nydri, hatte er sich schon angesehen, was zu machen war, jedoch zu dieser Zeit keine Kapazität frei gehabt. So wurden nun also Edestahlecken am Heck angebracht, wo ich vorher in der Saison schon zweimal auf der Backbordseite bei Starkwind gegen die Anlegestelle gedotzt war. Darüber hinaus bekamen wir noch neue Scheuerschutz aus Edelstahl an den Bugklampen und am Bug. Außerdem trafen wir auch Mandy und Frank wieder und unternahmen u.a. einen Ausflug zu einem Wasserfall, der jedoch nach Saisonende bereits abgeschaltet war &amp;#55357;&amp;#56842; . Am 9. Oktober verließen wir Nydri und machten uns über den Kanal zu Lefkada und vorbei an der wieder hergestellten Schwenkbrücke auf nach Preveza. Hier besuchten uns Christine, Dirk und ihr Neffe Arne am Boot, die etwas weiter nördlich, eine Ferienwohnung zum Urlaub machen gebucht hatten. Leider hatten wir nicht nur so angenehmen Besuch. Zwei halbwüchsige Jungs perforierten aus Jux und Dollerei mit ihren Fischspießen unser Dinghy, als es am Pier lag weil Georgia mit Katie Gassi gehen war. Natürlich verloren die so malträtierten Luftkammern entsprechend Luft und das Dinghy war fortan quasi nicht mehr nutzbar. ☹
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           Am 13. Oktober ging es von Preveza weiter nach Paxos und am 15. Dann nach Syvota. Dort trafen wir uns noch einmal mit Dirk und Christine. Arne war in der Zwischenzeit bereits zurück nach Hause geflogen. Gemeinsam unternahmen wir eine kleine Ausfahrt mit Ronja, da wir vor dem Hotel vor dem wir lagen ablegten mussten und bei unserer Ankunft in der Marina von Syvota festmachten. Am nächsten Tag unternahmen wir gemeinsam einen Ausflug in die Berge mit ihrem Mietwagen zu den Meteora-Klöstern. Leider war das Wetter etwas durchwachsen, was dem majestätischen Anblick der Klöster aber einen Hausch von Mystik verlieh. Auch wenn wir aufgrund der recht langen Fahrtzeit im Auto nur kurz dort verweilen konnten, war es dennoch sehr beeindruckend.
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            Am 19. Oktober segelten wir weiter nach Petriti auf Korfu und bereits am Folgetag weiter von dort nach Erikoussa. Aufgrund der Jahreszeit war dort die Bewirtschaftung des Hafens bereits eingestellt und wir konnten kostenfrei den Schutz dort nutzen. Am 21. Oktober überquerten wir die Adria von Erikoussa nach Otranto und kehrten damit Griechenland bis auf weiteres den Rücken. In Otranto legten wir dieses Mal im Hafen an, da wir ohne Dinghy nicht vor Anker gehen konnten.
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            Bereits nach einer weiteren Nacht in Otranto fuhren wir weiter nach Brindisi, wo wir bis zum 23. Oktober blieben. Dann ging es über Polignano a Mare weiter und von dort am 25. Oktober in unseren alten und neuen Winterhafen nach Bisceglie. Hier kamen wir nach ca. 7 Stunden Fahrt um 16:00 an und freuten uns schon auf das Wiedersehen mit unseren Freunden und Bekannten vom vergangenen Winter. So gab es natürlich wieder Spigola auf Kartoffelbett aus dem Ofen zum Essen und eine paar Tage später nahm Antonio mich mit seinem Boot mit aufs Meer zum Oktopus fangen. Wir hatten einen erfolgreichen Tag und er fing 9 Stück und ich zur Premiere 2. Den größten mit ca. 2,5 Kilogramm sieht man auf den Fotos. Luigi, der Hafenmeister hatte auch meinem Wunsch für den Winterplatz entsprochen und wir genossen die bekannte Umgebung aufs Neue.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine erfolgreiche Saison 2025 lag hinter uns. Wir hatten 91 Trips mit 1589 Seemeilen hinter uns gebracht und über die Saison zweimal den teuersten Kanal der Welt (betrachtet auf den Kilometerpreis) durchfahren. Insgesamt eine wirklich schöne Zeit mit vielen netten Begegnungen und aufgrund der Kostenstrukturen in Griechenland hinsichtlich Liegegebühren und Anzahl der Nächte vor Anker auch ziemlich kostengünstig. Wir freuen uns auf die nächste Saison 2026. Bis dahin &amp;#55357;&amp;#56842; und bis zum nächsten Blog.
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 15:58:56 GMT</pubDate>
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      <title>01.09.2025 Ermioni - Trizonia</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           September 2025 Meltemi in Olympic Marine und zum Korinth Kanal 2.0
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir nur mit einem einzigen weiteren Segelboot die Nacht vor Anker auf der Westseite von Ermioni verbracht hatten, wollten wir mal wieder unser Glück in der kleinen Bucht von Dokos versuchen. Leider war diese voll belegt und somit segelten wir weiter nach Porto Heli. Hier ließen wir in der zweiten Bucht auf der Steuerbordseite den Anker in sehr flachem Wasser von nur 3 Metern Tiefe nach knapp 14 Seemeilen fallen. Nach zwei Nächten wollte ich den Generator anwerfen, um Wasser zu machen, doch er startete nicht. Nach etwas Überlegen und Messen der Spannungen, stellte sich heraus, dass die Starterbatterie das zeitliche gesegnet hatte. So fuhren wir in die Marina von Proto Heli für eine Nacht und versuchten eine Batterie zu bekommen. Ein von der Marina vermittelter Mechaniker bot für 240 € plus Anfahrt und Einbau eine Batterie an. Da machte ich mich dann doch lieber selbst auf die Suche, um festzustellen, dass es nur noch in der gegenüber der Marina gelegenen Tankstelle eine Batterie zu kaufen gab, und zwar genau eine! Die war zwar von den ah etwas kleiner als die alte Batterie, aber hinreichend. Also kaufte ich die Batterie für 70€ und baute sie ein. Zur Sicherheit gegen künftige Batterieausfälle, kaufte ich für 20€ noch ein Überbrückungskabel, um bei Bedarf die Starter Batterie der Hauptmaschine und die Starterbatterie vom Generator überbrücken zu können. Des Weiteren nutzten wir die eine Nacht für 80€ in der Marina, um ausgiebig mit heißem Wasser zu Duschen und ich fuhr mit dem Fahrrad mehrfach zwischen Tankstelle und Boot hin und her, um unsere Dieseltanks aufzufüllen. Danach fuhren wir mit neuer Starterbatterie, vollen Wasser- und Dieseltanks aus der Marina, um direkt daneben wieder vor Anker zu gehen. Am 5. September ging es weiter nach Vivario, wo wir für eine Nacht vor dem Campingplatz ankerten. Am nächsten Tag segelten wir von dort auf die andere Seite nach Astros und legten dort römisch-katholisch an der Hafenpier an. Gegen Erwerb einer Chipkarte konnten wir auch den Strom aktivieren und den durchgehenden Komfort von Landstrom und Klimaanlage genießen. Astros ist ein sehr schönes Fleckchen und hat uns sehr gut gefallen.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AM 8. September ging es wieder weiter in Richtung Dokos und dieses Mal hatten wir Glück und erwischten einen schönen Platz. Die Insel ist unbewohnt, aber es gibt neben ein paar Ruinen noch zwei nahe beieinander liegende Kapellen und Gärten mit Hütten, die soweit funktionsfähig sind, dass hier wohl auch gelegentlich jemand übernachtet. Das Wasser ist herrlich sauber zum Schwimmen und Schnorcheln. Nach weiteren zwei Nächten ging es wieder nach Ermioni, jedoch diesmal auf der anderen Seite der Stadt. Wie wir feststellen konnten, liegt man dort noch viel geschützter und ruhiger, als auf der westlichen Seite. Hier trafen wir auch Abby Rose mit Annmaree und Owen wieder, die wir 2022 in Camp de Mar, Mallorca kennen gelernt hatten. Am 14. September ging es weiter über Poros, Perdika Egina und Sounio nach Olympic Marine, von wo aus ich mal wieder über den Flughafen Athen nach Deutschland musste. Georgia blieb in der Zeit in der Marina und währen der gesamten 8 Tage, die wir dort lagen, blies der Meltemi mit 20-25 Knoten. Zum Glück verfügt die Marina über eine sehr große und professionelle Werft, die auch unsere Undichtigkeit am Dinghy reparieren konnte. Unschön waren die vielen wilden Hunde dort, von denen einer sogar aus dem Gebüsch geschossen kam und unsere Katie gebissen hat. Die Wunde musste beim Tierarzt genäht werden und ist aber ohne größere Probleme wieder gut verheilt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 26.9. ging es von dort wieder nach Poros und am 28.9. weiter nach Epidhavros. Dort starteten wir am 29. September zur zweiten Durchfahrt durch den Korinth Kanal. Nach der elektronischen Buchung und Bezahlung meldeten wir uns entsprechend der Regularien per Funk an. Ein größeres amerikanisches Motorboot funkte ebenfalls und berichtete, dass sie die elektronische Bezahlung nicht hinbekommen hätten. Sie überholten uns mit großem Speed in 20 Meter Entfernung und wir wurden ordentlich durchgeschaukelt durch deren Bugwelle. Mit Genugtuung hörten wir über Funk, dass die Kanal Kontrolle ihnen untersagte, direkt dort anzulegen und zu bezahlen. Sie mussten warten und auch ihre mehrmalige Nachfrage wurde immer barscher zurückgewiesen, mit dem Hinweis, sie würden aufgerufen, wenn es so weit sei. Wir konnten direkt und ohne auch nur einen einzigen Wartekreis zu fahren in den Konvoi der Boote einreihen, um den Kanal zu durchqueren. Bereits im Kanal unterwegs, hörten wir über Funk dann, dass der forsche Ami endlich die Erlaubnis erhielt anzulegen, um zu zahlen. Bis das erledigt war, waren wir bereits durch den Kanal und der Gegenverkehr fuhr in den Kanal ein. Somit musste der ungeduldige Unverschämte dann warten für die nächste Durchfahrung von Ost nach West &amp;#55357;&amp;#56842; Kleine Sünden bestraft der Herr eben doch unmittelbar &amp;#55357;&amp;#56842;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Kanaldurchfahrt legten wir wieder in Kiato an und fuhren nach einer Nacht am 30. September weiter auf die schöne Insel Triziona. Wie es dann im Oktober weiterging, das erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 11:26:39 GMT</pubDate>
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      <title>01.08.2025 Nydri -Ermioni</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           August 2025 Herausragende Erlebnisse und Eindrücke
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der Juni und Juli von geplanten und ungeplanten Auszeiten geprägt waren, hielt der August für uns eine große Anzahl an sehr eindrucksvollen Erfahrunge bereit.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Rückkehr von Georgia in Nydri, machten wir uns auf, um über einen Zwischenstopp in Messolonghi den Golf von Korinth zu besegeln und dann durch den Korinth Kanal zu fahren. Direkt nach Messolonghi in östlicher Richtung fährt man unter der Rio-Andirrio-Brücke hindurch, die im Vorfeld der Olympischen Spiele in Griechenland gebaut wurde und die eine sehr beeindruckende Architektur hat. Für die Durchfahrt meldet man sich 5 Seemeilen vorher bei der Verkehrsleitstelle per Funk an und bekommt eine Meile vor der Brücke eine klare Anweisung zwischen welchen Stützen man unter der Brücke durchzufahren hat. Wenn man dies nicht macht, kann man empfindliche Strafen bekommen. Die mittlere Durchfahrt mit der höchsten Durchfahrt ist in der Regel den großen Berufsschiffen vorbehalten. Privat- und Freizeitboote werden entsprechend ihrer Größe und Masthöhe dirigiert und zugeordnet. Immer wieder interessant und unterhaltsam ist es, den Funkverkehr von anderen Booten mitzuhören.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreicher Durchfahrt unter der Brücke, ankerten wir vor Nafpaktos. Dies ist wirklich ein bezauberndes kleines Städtchen mit einer bewegten Geschichte und einem knuffig kleinen Stadthafen, der für unser Boot einfach zu klein war. Außerdem war innen auch noch Bauarbeiten zugange, wesehlab wir sowieso nicht hätten dort anlegen wollen. Wir machten eine Besichtigungstour und genossen die nahe gelegene Einkaufmöglichkeiten für Fisch, Fleisch und Gemüse.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 6. August ging es weiter auf die im Golf von Korinth gelegen Insel Trizonia. Nahe dem nördlichen Festland im Golf gelegen, verfügt Trizonia über einen Wasseranschluss von dort. Das Frischwasser kommt aus den Bergen und ist von hervorragend guter Qualität. Die Insel selbst ist von überschaubarer Größe und hat einen ganz eigenen Charme. Wir legten hier im Hafen an einem Schwimmsteg mit Anker voraus an und blieben für zwei Nächte. Auf Empfehlung von einem deutschen Seglerpaar in Trizonia segelten wir weiter nach Itea, welches uns als ruhiger und nicht von Charterbooten heimgesucht empfohlen worden war. Dies scheint wohl häufig in Galaxidi der Fall zu sein, weshalb wir dort vorbei segelten. Das Wetter gestaltete sich sehr wechselhaft und hinter jeder Landzunge ab Trizonia änderten sich die Wind- und Wellenverhältnisse. Wir kamen bei 25 Knoten Nordwind in Itea an und legten längsseits an einem ziemlich heruntergekommenen Pier an. Leider sollten sich diese Windverhältnisse auch für mehrere Tage nicht zu Besseren ändern.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir machten aus der Not eine Tugend, bestellten Diesel beim örtlichen Shell-Tankstellenbetreiber der auch Autos vermietet. Also mieteten wir für einen Tag ein Auto und besuchten das Orakel von Delphi. Sehr sehenswert, wenngleich bei unserem Besuch das oberhalb gelegen antike Stadion aufgrund des starken Windes leider gesperrt war. Der Ort, wo ursprünglich das Orakel selbst getakt hat, war ebenfalls wegen Bauarbeiten geschlossen und nur von außerhalb sichtbar. Dennoch war es den Ausflug in die Berge auf alle Fälle wert. Sehr beeindruckend, welche architektonischen und bildhauerischen Fertigkeiten die Griechen dort unter Beweis stellten und wie viel davon selbst heute noch erhalten und sichtbar ist.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo wir schon einmal ein Auto zur Verfügung hatten, besuchten wir anschließend auch noch das Kloster von Hosios Lukas. Wirklich sehr beeindruckend, was hier mitten im Nirgendwo erbaut und über Jahrhunderte weiterentwickelt wurde. Sehr schöne Bau- und Malkunst mit aktivem religiösem Hintergrund. Es leben auch heute noch Mönche im Kloster.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem am 13. August der Wind etwas weniger wurde, ergriffen wir die „Gunst der Stunde“ und verließen Itea. Da der Wind in Böen immer noch stark genug war, drückte er uns beim Ablegen so gegen die Beton Pier, dass wir uns am Backbord Heck eine massive Schramme in die Ecke vom Boot gefahren haben. Unterwegs nach Kiato frischte es dann noch stärker auf und schüttelte uns durch. Im Ergebnis verloren wir leider ca. 10-15 Liter Diesel aus dem frisch aufgefüllten Tank (woher auch immer – wir haben es nicht herausgefunden) und die Suppe Schwamm dann leider in der Bilge im Motorraum vor sich hin und muss von mir währen der Fahrt gereinigt werden. In Kiato fanden wir zum Glück einen einigermaßen gut geschützten Platz, wo wir längsseits festmachten. Zwei Nächte später legten wir ab und durchquerten gegen Mittag den Korinth Kanal, den ich am Tag zuvor über Internet gebuchten und bezahlt hatte. Nach einigen Ehrenrunden vor dem Kanal bekamen wir nach unserer Anmeldung über Funk die Anweisung hinter welchen Boot wir uns in den Konvoi einzureihen hatten. Sehr beeindruckend durch diesen gefühlt schmalen Kanal zu fahren mit seinen weit über 20 Meter hohen Felswänden an beiden Seiten. Wir steuerten Korfos an und ankerten hier nicht weit entfernt vor dem Supermarkt auf ca. 15 m Tiefe. Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Poros. Als wir die letzte Landspitze vor Poros umfuhren und dann der Wind nahezu weg war, ließ sich leider unser Vorsegel nicht mehr einrollen. Mit einigem hin und her Probieren mussten wir zerknirscht feststellen, dass sich irgendetwas verklemmt hatte, da die Rollanlage komplett blockierte. Wir wickelten das Segel von Hand ums Vorstag und hofften in Poros Hilfe zu bekommen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu unserem Pech haben aber ab Mitte August in Griechenland alle Arbeitenden kollektiv Urlaub. Es war nichts zu machen und niemand zu bekommen, obwohl der Herr im Nautic shop in Poros sehr bemüht war. Schlussendlich haben zum 25. August jemanden aus Athen bekommen, der uns den Rollmechanismus komplett zerlegt und wieder richtig und an Ort und Stelle zusammengebaut hat. Dazu mussten wir allerding von Poros aus wieder zurück, zu einer kleinen Werft direkt 2 Seemeilen östlich vom Eingang vom Korinth Kanal. Als der Termin fest stand machten wir uns also von Poros aus wieder auf nach Korfos, um dann nur noch ein kleines Stück bis zum Almira Shipyard fahren zu müssen. Als wir gegen Mittag loswollten, ging aber unser Anker nicht mehr hoch. Er hin in 15 Meter Tiefe fest. Auf Insistieren meiner Frau fuhr ich mit dem Dinghy zum Supermarkt und fragte, ob es einen Taucher gäbe, der uns helfen könnte. Zufällig stand an der Kasse gerade ein Kunde, der seine Hilfe anbot und uns für 70 € den Anker freitauchen würde. Er kam auch eine Stunde später mit seinem Equipment und tauchte. Leider hatte sich unsere Kette um ZWEI alte Anker gewickelt. Er musste also mehrfach runter und uns freimachen. Er fragt höflich, ob es okay wäre, wenn er wegen des erhöhten Aufwands jetzt 100 € haben könnte. Natürlich war es okay und wir sehr froh nun endlich wieder frei zu sein und loszukönnen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Almira Shipyard angekommen, machten wir für eine unruhige Nacht an der letzten noch freien Boje fest. Es stand viel Welle an, so dass wir ordentlich Schiffsbewegung hatten. Witziger Weise lag an der Boje neben uns auch ein Boot aus Deutschland namens Ronja. Sie wurden am Folgetag ausgekrant und beendeten ihre zweijährige Auszeit für die Segelreise. Das Boot sollte anschließend verkauft werden. Wir wurden gegen Mittag in die Auskranbox gelotst und der Mechaniker reparierte alles, ohne weitere Ersatzteile zu benötigen. Puh.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Danach ging es nach Epidharos und anschließend weiter über Poros nach Eremioni. Wie es dann weiter ging im September, das erfährst du wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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           Für uns ging es weiter nach Zakynthos zur Agios Nikolaos. Hier legt man ebenfalls römisch-katholisch an und der Hafen ist sogar kostenfrei. Der Betreiber des einen Restaurants und der Tankstelle, bietet sogar Strom und Wasser an, wenn man dort auch Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Neben der Füllung unserer Dieseltanks, buchten wir auch einen Bootsausflug bei ihm zur berühmten shipwreck bay, wo ein havariertes Schmugglerschiff vor langer Zeit in einem Sturm an Land gespült wurde. Die malerische Szenerie wird flankiert von einer Menge Ausflugsbooten und unser Bootsführer drehte so lange seine Runden, bis alle Passagiere ein entsprechendes Foto vom Schiffswrack geschossen hatten. Außerdem waren noch zwei Schwimmstopps und Einfahrten in diverse blaue Grotten Teil des Bootsausflugs. Auf eigenem Kiel dorthin zu fahren, machte nicht so viel Sinn, weil es verboten ist, in der Bucht zu ankern oder zu schwimmen und diese auf der anderen Seite der Insel liegt, wo es zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes keine geschützten Anker- oder Liegeplätze gegeben hätte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Zakynthos aus ging es dann rüber zum Festland über Kyllini und Larisos nach Messolonghi. Die Zwischenstopps waren nicht besonders spektakulär und wir blieben auch jeweils nur für eine Nacht. Die Anfahrt nach Messolonghi war schon etwas spannender, da dies in einem Brackwassergebiet mit sehr geringer Tiefe liegt. Die Anfahrt führt über einen langen betonnten Kanal, der über die erforderliche Tiefe verfügt. Abseits der Fahrrinne bleibt man sehr schnell im Schlamm stecken. Wir legten längsseits im Stadthafen an und für die zweite Junihälfte blieb Georgia in der Marina Messolonghi alleine vor Ort, da ich für eine Woche zum Segeln nach Montenegro unterwegs war.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin es nach meiner Rückkehr nach Messolonghi weiter ging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 17:42:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.07.2025 Messolonghi Nydri</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Juli 2025 Geplante und ungeplante Aufenthalte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_2950.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. Juli ging es von Messolonghi über Ormos Oxia und Kastos weiter Richtung Meganisi. In Kastos fanden wir nach einigen Versuchen, wo der Anker beim Einfahren nicht hielt, doch noch einen festen Ankerplatz in einer wunderschönen und ruhigen Bucht südlich von Kastos Harbour, jedoch schienen es die Wespen auf uns abgesehen zu haben, weshalb wir doch sehr schnell wieder das Weite suchten und weiterzogen. Über einen kurzen Zwischenhalt für eine Nacht vor Anker vor Mytika, segelten wir weiter nach Meganisi in die Abelaki Bay und ergatterten einen Liegeplatz am Ende der Bucht mit Bug zur Öffnung der Bucht und zwei Landleinen am Heck. Dort gefiel es uns ausgesprochen gut. Auf beiden Seiten der Bucht gibt es jeweils Restaurant und auf der Backbordseite erreicht man nach 15 Minuten Fußweg über den Hügel den Hauptort der Insel, wo es alles zu kaufen gibt, was man benötigt. Das klare Wasser lädt sehr zum Schwimmen und Schnorcheln ein und so endeckten wir leider auch, dass unser teuer in Italien wieder hergerichtetes Heckstrahlruder nicht nur nicht funktionierte, sondern auch ausgeklappt herausstand und dem Seewasser und seiner Vegetation zur Besiedelung exponiert war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Verbindung zu Michael von der SY Azzurro, bekamen wir den Kontakt zu einem Werftbetrieb in Nydri und konnten dann auf Abruf auch am 14. Juli 2025 einen Termin zum Auskranen und für alles Weitere bekommen. Das Auskranen erfolgte sehr angenehm über einen Hubwagen und einen Slip Weg, der uns sicher und langsam aus dem Wasser zog. Für einen Woche Stehzeit mit Ein- und Auskranen, sowie der Möglichkeit in dieser Zeit mit Wasser- und Stromversorgung an Bord dort auch weiterhin zu Übernachten, hatten wir eine Zahlung von 650 € vereinbart. Auf dem Gelände gab es auch in 100 m Entfernung Toiletten und Duschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider ist unser Heckstrahlruder von einer Marke, die nicht sonderlich weit verbreitet ist und somit konnte es nicht repariert werden. Es gelang jedoch es wieder einzuklappen und somit dem Meerwasser und seinen Bewohnern als Ansiedlungsobjekt zu entziehen. Wie wir feststellen mussten, hatten wir wohl etwas sehr Hartes ins Heckstrahlruder eingesogen. Der Einklapp-Mechanismus war verschoben und etwas schräg und das Propellergehäuse sichtbar stark beschädigt. Eventuell war es ein Stück Holz oder ähnliches, was die physischen Schäden verursacht hat. Das hat wohl auch zu einer Überhitzung und zum Verschleiß der Kohlekontakte am Antriebsmotor geführt. Long story short: das Heckstrahlruder ist in Ruhezustand versetzt und für das nächste Mal Auskranen der Einbau eines neuen Heckstrahlruders geplant.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir nun auch schon einmal aus dem Wasser waren und für den Herbst ohnehin die Erneuerung unseres Antifoulings vorgesehen war, haben wir das gleich mit erledigen lassen. Dabei wurden auch der Propeller gereinigt, die Opferanoden getauscht und weitere kleinere Reparatur- und Wartungsarbeiten durchgeführt. Wir haben für alles im Vorfeld Angebote bekommen und zum Schluss wurde auch genau das abgerechnet, was vorher angeboten worden war. Wir waren mit der Konidaris Bootswerft sehr zufrieden und können sie wärmstens empfehlen. Einen Tag bevor wir wieder ins Wasser kamen, reiste Georgia von Preveza aus zum Sommerurlaub nach Deutschland und Catie und ich verlebten diese Zeit am Steg in der Tranquilo Bay, gerade einmal ein paar Hundert Meter weiter auf der gegenüberliegenden Seite von Nydri bis zu Georgias Rückkehr Ende Juli 2025. Wie es dann weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:10:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.06.2025 Poros Messolonghi</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2025_06</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Juni 2025 Ithaka, Kefalonia, Zakynthos und Messolonghi
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_2949.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 2. Juni starteten wir von Ithaka, wo wir vor Anker gelegen hatten Richtung Süden. Bei der Ausfahrt trafen wir Sabine und Jürgen mit ihrer Pappillion wieder, die auch in Richtung Süden weiter segelten. Zusammen ankerten wir vor Kefalonia am Abend vor dem Ort Poros. Nachdem die Nacht dort doch sehr rollig war, entschlossen wir uns am nächsten Tag in den Hafen von Poros zu gehen. Dort legt man mit Anker voraus römisch-katholisch an. Nach einem schönen gemeinsamen Abend fuhren Sabine und Jürgen weiter Richtung Süden und wir blieben noch eine weitere Nacht, bevor wir weiter nach Argostolion fuhren, um unsere Freunde Mandy und Frank mit ihrer Coco II zu besuchen und überraschen. Die waren nämlich endlich aus Sizilien weggekommen und in Argostolion angekommen. Die Überraschung ist gelungen und die Freude war groß. Nach einigen gemeinsamen Tagen zogen wir weiter Richtung Festland und Messolonghi und die beiden fuhren nur eine kleines Stück weiter in eine etwas ruhigere Ankerbucht. Argostolion ist doch sehr gut besucht und voll mit Ankerliegern und aufgrund der flachen großen Ankerbucht mit vielen Schildkröten doch sehr wenig einladend zum Schwimmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns ging es weiter nach Zakynthos zur Agios Nikolaos. Hier legt man ebenfalls römisch-katholisch an und der Hafen ist sogar kostenfrei. Der Betreiber des einen Restaurants und der Tankstelle, bietet sogar Strom und Wasser an, wenn man dort auch Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Neben der Füllung unserer Dieseltanks, buchten wir auch einen Bootsausflug bei ihm zur berühmten shipwreck bay, wo ein havariertes Schmugglerschiff vor langer Zeit in einem Sturm an Land gespült wurde. Die malerische Szenerie wird flankiert von einer Menge Ausflugsbooten und unser Bootsführer drehte so lange seine Runden, bis alle Passagiere ein entsprechendes Foto vom Schiffswrack geschossen hatten. Außerdem waren noch zwei Schwimmstopps und Einfahrten in diverse blaue Grotten Teil des Bootsausflugs. Auf eigenem Kiel dorthin zu fahren, machte nicht so viel Sinn, weil es verboten ist, in der Bucht zu ankern oder zu schwimmen und diese auf der anderen Seite der Insel liegt, wo es zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes keine geschützten Anker- oder Liegeplätze gegeben hätte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Zakynthos aus ging es dann rüber zum Festland über Kyllini und Larisos nach Messolonghi. Die Zwischenstopps waren nicht besonders spektakulär und wir blieben auch jeweils nur für eine Nacht. Die Anfahrt nach Messolonghi war schon etwas spannender, da dies in einem Brackwassergebiet mit sehr geringer Tiefe liegt. Die Anfahrt führt über einen langen betonnten Kanal, der über die erforderliche Tiefe verfügt. Abseits der Fahrrinne bleibt man sehr schnell im Schlamm stecken. Wir legten längsseits im Stadthafen an und für die zweite Junihälfte blieb Georgia in der Marina Messolonghi alleine vor Ort, da ich für eine Woche zum Segeln nach Montenegro unterwegs war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wohin es nach meiner Rückkehr nach Messolonghi weiter ging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 15:14:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>01.05.2025 Paxos Ithaka</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2025_05</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mai 2025 mit Inselhopping und Abrakischem Golf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E2878-1-.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Mai 2025 setzten wir von Paxos zum Festland nach Parga über. In Parga angekommen hatten wir starken Wind und Seegang, so dass das Gassigehen mit dem Dinghy zur Herausforderung wurde. Parga selbst verlangte uns dann auch noch einiges ab, da der Weg zur Stadt vom Strand ein Erklimmen über sehr viele Stufen darstellte. Nach zwei Nächten vor Anker ging es weiter südlich nach Preveza. Hier ankerten wir in dem großen Ankerfeld vor der Stadt und aufgrund der geschützteren Lage im Abrakischen Golf deutlich ruhiger, als in Parga. Am 4. Mai ging es weiter in den Abrakischen Golf hinein, wo wir vor Anaktorio in einer netten Bucht ankerten. Dort trafen wir auch Sabine und Jürgen mit der Papillion wieder, die wir im vergangenen Jahr in Licata kennen gelernt hatten und verbrachten einen schönen gemeinsamen Abend. Wegen sich ändernder Windverhältnisse zogen wir am 6. Mai um und ankerten hinter der Kapelle vor dem Ort Anaktorio. Dort gab leider unsere Tefal Luftfritteuse den Geist auf. Versuche dort das gleiche Modell als Ersatz zu bekommen verliefen erfolglos. Am 8. Mai ging es für einen Zwischenstopp wieder zurück nach Preveza und zum Proviant bunkern dort zu Lidl. Auch in Preveza bekamen wir leider keinen Ersatz für unsere Luftfritteuse und darüber hinaus die Auskunft, dass es das von uns gewünschte Modell in Griechenland nicht zu bestellen gibt. Am 9. Mai verließen wir Preveza und fuhren durch den Kanal bei Lefkada mit der Schwenkbrücke weiter nach Paleros. Nach nur einer Nacht vor Anker dort ging es dann nach Nydri in die Bucht von Vlicho. Außerdem bestellten wir bei Amazon unsere Tefal nach Hause in Wiesbaden. In Vlicho gönnten wir uns für 20 € pro Nacht einen Steg Liegeplatz mit Frischwasseranschluss bei Sail2Day. Christiana fragte direkt bei unserer Ankunft, ob wir etwas benötigen würden und prompt hatten wir einen neuen Ankerball zum Hissen für kleines Geld, da sie ohnehin zum Marine Shop fahren musste. Unser alter Ankerball war in der voran gegangenen Nacht Opfer des Windes und seines Alters geworden und beim Anker auf in Paleros schlichtweg nicht mehr da gewesen. Diesel wurde uns auch angeliefert an den Steg und zum identischen Preis, wie an der Tankstelle für Autos berechnet. Wir kauften bei George in Nydri schwimmfähige Landleinen von je 55 m Länge und Rucksäcke zum Verstauen dazu. Darüber hinaus mussten wir noch ein neues Signalhorn kaufen, da unser altes seinen Geist aufgegeben hatte. Nachdem also die Wirtschaft in Nydri entsprechend angekurbelt war, fuhren wir nach Nächten am Liegeplatz weiter nach Meganisi. Dort wurden natürlich sofort die neuen Landleinen eingesetzt und das von Christiana erworbenen Know How zum Angeln von Meerbrassen angewendet. In dem glasklaren Wasser tummelten sich etliche Exemplare unter dem Boot und waren auch mit Brot als Köder zu fangen. Sabine und Jürgen trafen wir hier ebenfalls wieder und halfen ihnen beim Anlegen mit Landleine. Meganisi ist eine wunderschöne Insel. Das haben auch sehr betuchte Menschen entdeckt und ganze Habinseln auf Meganisi mit riesigen Anwesen und privaten Bootsanlegern erschlossen. Am 19. Mai fuhren wir zurück nach Nydri, um anschließend weiter nach Ithaka zu segeln. Dort verbrachten wir in einer einsamen Bucht in der Nähe von Kioni einige Zeit, bis es uns am 23. Mai weiter nach Kalamos zog. Dort angekommen lagen wir erst mit Anker und Landleine in der Bucht von Porto Leone. Das ursprünglich zugehörige Dorf wurde bei einem länger zurück liegenden Erdbeben komplett zerstört. Heut ist lediglich vor Ort noch die Kapelle erhalten und wird weiterhin gepflegt. Am nächsten Tag ging es weiter in den Hafen von Kalamos, von Segler häufig auch „Georgtown“ genannt. Der Hafen ist kostenlos und der Hafenmeister George gibt bei Ankunft genaue Anweisungen und packt bis zu 100 Booten in den winzigen Hafen. Ihm gehört das eine Restaurant vor Ort und dabei zuzuschauen, wie er tlw. in Päckchen bis zu 10 Booten nebeneinander Legt ist eindrucksvoll. Ebenso unterhaltsam ist am Folgetag das Hafenkino, wenn der Anker und Kettensalat wieder entwirrt werden muss &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 27. Mai hatten wir genug von dem Spektakel und verließen Kalamos zum Festland in Richtung Astakos. Dort hatte Georgia einen Platten am Fahrrad, den sie für 5€ repariert bekam. Nach Astakos segelten wir zum Abschluss des Monats Mai nach Ihaka, wo wir an unterschiedlichen Stellen ankerten. So beendeten wir den Mai 2025 mit 17 Törns und insgesamt 170 Seemeilen auf Ithaka. Wie es dann im Juni weiterging, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 17:22:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>18.04.2025 Saisonstart Bisceglie - Paxos</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2025_04</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Start von Italien nach Griechenland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. April 2025 starteten wir endlich in unsere neue Saison. Nachdem der Mast gestellt war, die Segel angeschlagen und die Elektrokabel alle wieder verbunden waren, konnten wir endlich losfahren. Per Internetseite der griechischen Regierung hatten wir bereits vorab von April bis Oktober 2025 unsere TPAI Steuern bezahlt. Doch bevor wir die Passage von Italien nach Korfu angehen konnten, ging es zunächst nach Polignano a Mare. Hier besuchte uns der Rigger, um einen abschließenden Rigg Check zu machen und unter Segeln nochmals die Trimmung der Spannten abzuschließen. Nachdem dies erledigt war, ging es am nächsten Morgen direkt weiter nach San Foca. Danach segelten wir über Brindisi, wo wir die Nacht im Vorhafen ankerten nach Otranto, wo wir das richtige Wetterfenster für die Passage nach Korfu abwarteten. Am 22. April passten die Bedingungen und wir kamen nach gut 12 Stunden Überfahrt und 74 Seemeilen im Kielwasser in der Bucht Agios Stefanos auf der Nordost Seite in Korfu an. Nach einer Stärkung in einem Restaurant und einer ruhigen Nacht vor Anker, fuhren wir nach Korfu Stadt in den Hafen unter der Festung. Dort begab ich mich zur Hafenpolizei, um unsere Crewliste abstempeln zu lassen und somit auch den Mindestanforderungen für die Einreise ins Land genüge zu tun. Den Stempel erhielt ich nach einer Bezahlung von 15 € und dem Nachweis, dass wir TPAI bezahlt hatten und Vorlage der Reisepässe. Alles sehr freundlich und unaufgeregt, sobald man die richtige Polizeistation gefunden hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Hafen unter der Festung verfügt über ein ausgezeichnetes Restaurant und man hat freien Zugang zur Festung. Der Eintrittspreis dafür ist sozusagen in der Liegegebühr enthalten &amp;#55357;&amp;#56842;. Nach zwei Nächten ging es weiter nach Petriti, einem kleine Firscherort im Süden von Korfu vor Anker. Von dort segelten wir nach weiteren zwei Nächten vor Anker weiter zum Festland nach Sivota. Dort ankerten wir ebenfalls vor dem Ort zwischen Hafen, Stadtpier und benachbartem Hotelponton. Wie man gut erkennen kann, haben wir bereits zum Start in Griechenland wenig Häfen aufgesucht und weil es dort keine 200 m Mindestabstand zur Küste gibt, sehr häufig geankert. Sivota hat uns ausgesprochen gut gefallen, weil es ein unaufgeregter, kleiner Küstenort ist, der zwar Tourismus hat, aber zu Ende April hat der sich noch sehr in Grenzen gehalten. Nach drei Nächten segelten wir weiter nach Paxos, wo wir vor Gaios in einer Bucht ankerten. Beim Einfahren des Ankers, hielt dieser jedoch nicht, obwohl wir definitiv im Sand lagen mit dem Anker. Wie es sich herausstellte, war es nur eine Sandschicht auf einer Felsplatte, weshalb beim Einfahren der Anker auch nicht halten konnte. Da für die Anstehende Nacht kein Wind vorhergesagt war und wir die einzigen in dieser Bucht waren, gaben wir sehr reichlich Kette, um vom Gewicht der Kette gehalten zu werden. Dieser Plan ging auch auf, so dass wir eine ruhige Walpurgisnacht auf Paxos verbrachten. Damit endete der April mit insgesamt 10 Törns und 249 Seemeilen im Kielwasser. Wie es im Mai dann weiterging, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:49:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Winter 2024/25 Bootsprojekte in Bisceglie</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2024_08</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine und größere Baustellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_1819.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Bisceglie angekommen, hatten wir für die Saison 2024 mit 75 Trips 2109 Seemeilen im Kielwasser. Daher wurde nach dem üblichen Waschen des Schiffs mit Süßwasser die nähere und weitere Umgebung erkundet. Dabei entdeckten wir in nur 200 Meter Entfernung einen Fischladen mit einer reichlichen Auswahl an frischem Fisch, ein Steakhouse in 100 Meter Entfernung in die andere Richtung und ein all-you-can-eat Sushi Restaurant in ebenfalls nur 200 Meter Entfernung. In den weiteren Erkundungen fanden wir einen Sauerteigbäcker mit tollem Brot, einen Metzger Familienbetrieb und einen Winzer mit Direktverkauf Literweise mit guten und preisgünstigen Weinen. Ein kleiner Nautic-Shop im Hafen verfügte auch über notwendige Kleinigkeiten und im Laufe unseres Aufenthalts lernten wir noch Antonio kennen, der uns bei allen Fragen mit Rat und Tat sowie Vermittlung der entsprechenden Dienstleister zur Verfügung stand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst stellten wir bei der Reinigung des Schwarzwassertanks fest, dass das Verbindungs-T-Stück aus Kunststoff abgerissen war. Nachdem die entsprechende Schweinerei beseitigt und aufgewischt war, ersetzte ich es durch ein ordentliches T-Stück aus Messing. Unsere etwas ausgeleierten Dämpferfedern der Achterleinen, ersetzten wir durch etwas leistungsfähigere Modelle. Mit Hilfe von Antonio, fanden wir einen Schreiner, der uns aus Mahagoni einen Aufsatz auf unseren Schubladen schreinerte. Somit sitzen wir nun höher am Navigationstisch und haben eine bessere Sicht nach vorne. Zwischendurch gab es natürlich immer wieder leckeres Essen, welches entweder selbst zubereitet wurde oder bei einem der von uns bevorzugten Restaurants genossen wurde. Ich ergänzte einiges an den Elektroinstallationen wie zum Beispiel Gleichstrom Sicherungsautomaten, DC/DC Lader, Lampe im Raum, wo die Klimaanlage steht, tauschte einen defekten Tanksensor aus und verkabelte die Lithium Batterien mit gleichlangen Kabeln und zusätzlichen Sicherungen neu. Am Heck installierte ich inklusive Konterplatten zwei neue Klampen und legte die Schläuche von der Klimaanlage neu, um weniger Windungen und optimierte Luftströmungswege zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der Saison folgte dann noch unser größtes Projekt: Erneuerung des stehenden Gutes mit Revision des Masts und sämtlichen damit verbundenen Kabeln, Verschraubungen und Vernietungen. Dabei wurden auch die Halterungen der Chainplates zerlegt, gereinigt, neu eingedichtet und wieder neu installiert. Alles sehr aufwändig und umfangreich. Doch zu guter Letzt hat sich der Aufwand gelohnt und nach über 15 Jahren im Gebrauch war diese Arbeit aus Sicherheitsgründen auch fällig.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir uns ein kleines Auto zugelegt und aus Deutschland über den Winter nach Bisceglie geholt hatten, unternahmen wir auch einige Ausflüge und besuchten Matera, Alberibello mit den Trulli Häusern und einige andere Ausflugsziele in der Umgebung wie zum Beispiel Manfredonia. Nachdem im April 2025 unser Mast endlich wieder stand, alle Elektroanschlüsse wieder verbunden waren und funktionierten, starteten wir unsere Sommersaison am 18.04. 2025 mit unserem Törn von Bisceglie nach Polignano a Mare in Richtung Griechenland. Doch mehr davon gibt es im nächsten Blog :-).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 10:00:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>04.10.2024 Rimini - Bisceglie</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2024_07</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspurt in den Winterhafen an der italienischen Adria
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach kurzem Ausruhen ging es am 4. Oktober 2024 weiter die italienische Adriaküste hinunter über Fano nach Civitanova Marche. Das Wetter war insgesamt schon recht herbstlich geprägt mit wechselhaftem Himmel und Temperaturen. Auf der Überfahrt von Fano nach Civitanova bemerkten wir ein Schlagen in der Dinghy Garage. Leider hatte unsere Bilgenpumpe dort den Geist aufgegeben und ca. 500 Liter Wasser standen im Heck des Bootes. Daher schwappten Dinghy, Paddel und Badeleiter beim Rollen des Bootes von einer zur anderen Seite, was die Ursache für die Schläge war. Also alles Ausräumen, auspumpen von Hand und eine neue Bilgenpumpe besorgen. Nach der Demontage der alten Pumpe stellte sich auch sehr schnell die Ursache für das Problem heraus. Die Haare vom Bootshund Catie hatten die Pumpe verstopft und infolgedessen war sie durchgebrannt. Daher brauchte ich zur künftigen Vermeidung dieses Problems über dem Bilgenschacht ein Netz an, so dass künftig der neuen Bilgenpumpe dieses Schicksal hoffentlich erspart bleiben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über Porto San Gorgio ging es weiter die Küste hinunter nach Pescara. Dort empfing uns ein völlig mit Öl verdreckter Hafen. Nach kurzer Recherche fanden wir das im Hafen gesunkene, größere Fischerboot, welches am Folgetag auch aus dem Wasser geborgen wurde. Die Schweinerei mit dem im Hafen treibenden Dieselteppich musste allerdings die Sonne richten, weil sich sonst leider niemand darum kümmerte. Nach der zweiten Nacht und einem kurzen Besuch von Stefan verließen wir Pescara, um über Marina di Montenero, Termoli und Rodi Garganico weiter Richtung Winterliegeplatz zu fahren. Unterwegs waren die Erlebnisse geprägt von Flachwasser, einströmenden dreckigen Flüssen mit viel Schlamm und Bäumen als Treibgut sowie einer Vielzahl von Muschelfarmen. Wenn man sieht wie viel Schlamm und Schmutz die Flüsse bei Regen in die Adria spülen, möchte man diese Muscheln allerdings nicht unbedingt essen. Bekannterweise filtern Muscheln ja den Dreck aus dem Wasser und dies beinhaltet leider auch Schwermetalle, andere giftige Substanzen und Mikroplastik. Am 18. Oktober verließen wir Rodi Garganico oberhalb des Spors vom italienischen Stiefel und fuhren weiter nach unserem Absprunghafen Vieste, wo wir im Frühsommer die Adriaüberfahrt nach Lastovo in Kroatien gemacht hatten. Dort nutzten wir die Gelegenheit unsere Dieseltanks zu einem günstigen Tarif aufzufüllen und traten am 23. Oktober die letzte Etappe der Saison von Vieste nach Bisceglie an. Nach gut sieben Stunden Fahrt erreichten wir um 14:36 Uhr unseren Winterhafen in Bisceglie, wo wir am Betonpier festmachten. Dies sollte dann also für die nächsten Monate unser Domizil für den Winter sein. Dafür hatten wir auch wieder einiges an Reparaturen und Wartungen geplant. Doch wie es damit weitergeht, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 05:42:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>02.09.2024 Lumbarda - Rimini</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2024_06</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im September bis Istrien und zurück nach Italien
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E1674.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 2. September starteten wir von unserem Lieblingsankerplatz Lumbarda, etwas südlich von Korcula über Loviste, Rudina, Rogoznica, Biograd, Rab Novi Vinodolski und Pula wieder quer zurück über die Adria nach Rimini in Italien. Bei unserem Zwischenhalt in Rudina auf Hvar ging es am 5. September schon nicht gut los. Wir klapperten sechs Buchten ab, wo jeweils entweder der Anker beim Einfahren nicht hielt oder zu wenig Platz zum Schwoien war. Schließlich fanden wir bei Rudina doch eine schöne Bucht, in der wir in fast 20 Meter Tiefe den Anker warfen und mit zwei Landleinen am Heck an Bäumen an Land fest machten. Mitten in der Nacht brach jedoch um 1:00 Uhr die Hölle los. Wir fanden uns in einem so heftigen Gewittersturm wieder, dass ich größte Bedenken hatte, der Anker würde nicht halten und den Motor startete, um in die Landleinen einzudampfen. Der Wind im Gewitter traf uns mit voller Wucht von Steuerbord mit über 40 Knoten. Außer wenn es blitzte war nichts zu sehen und es regnete dermaßen stark, dass trotz sehr großer Abflüsse im Cockpit dort 10 cm hoch das Wasser stand. Der Anker hielt, jedoch wurde bei der Aktion offensichtlich die Landleine an Steuerbord in die Schraube gezogen und riss anschließend entzwei. Da wir nun nur noch am Anker und der Backbordleine hingen, wurde für die 14 mm starke Backbordleine auch die Last zu groß und sie riss ebenfalls direkt an der Klampe ab. Der Druck war so hoch, dass ich am nächsten Morgen die kompletten 30 Meter Leine an Land wiederfand. Nachdem wir von keiner Leine mehr quer zum Wind gehalten wurden, schwenkte das Boot in den Wind und zum Glück vom Land weg, wo wir auch ausreichend Platz hatten. Um auf Nummer sicher zu gehen, ließ ich noch weitere ca. 60 Meter Ankerkette raus. Nach einer Stunde war der ganze Spuk so plötzlich wieder vorbei, wie er gekommen war. Am folgenden Morgen konnten wir das ganze Ausmaß der Schäden um uns herum sehen. Zwei Boote waren gesunken, wie Georgia an ihrer Gassigeh-Runde am Morgen sehen konnte. Der Katamaran neben uns hatte zwar seine Landleinen noch aber Dinghy und Polster hatte es verweht. Wir holten unsere Ankerkette ein und legten an einer Boje an, die von einem abfahrenden Boot freigegeben wurde. Dieses hatte an der Boje das Unwetter gut überstanden. Dabei bemerkten wir mal wieder ungewöhnliche Vibrationen am Propeller, die der Verwicklung der Landleine geschuldet waren. Ich konnte den Propeller freimachen und auch die Reste der Landleinen einsammeln. Danach gab es erst einmal ein Nickerchen zum Ausruhen und leckeren Fisch in der Konoba zu der die Bojen gehörten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über weitere ereignislose Hafenaufenthalte ab 8. September in Rogoznica, 11. September in Biograd und 12. in Simuni ging es am 16. weiter nach Rab. Dort war das einschneidendste Erlebnis, dass direkt am Steg schräg gegenüber, ein Segler von einem Charterkatamaran mit österreichischer Besatzung bei Ankunft zusammenbrach. Die Rettungskräfte waren innerhalb von 5 Minuten vor Ort und wie sich im Nachgang herausstellte, hatte der Mann einen Herzinfarkt und wurde von Rab mit dem Helikopter nach Rijeka zur Intensivversorgung geflogen. Dort versetzte man ihn ins künstliche Koma, bis zur weiteren Stabilisierung. Mehr konnten wir nicht in Erfahrung bringen und seine Mitsegler verließen auch am darauffolgenden Tag den Hafen wieder. Wir hoffen, er hat alles gut überstanden.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 20. September ging es für uns weiter nach Novi Vinodolski, wo wir mit unserem Klimaanlagenlieferanten verabredet waren. Der Anlegeversuch am uns zugedachten Liegeplatz scheiterte aufgrund von Starkwind kläglich und wir landeten ohne Schaden bei uns oder anderen Booten am gegenüber liegenden Kai, wo wir dann auch bleiben konnten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich baute den Zweitkühlschrank aus, damit der Zugang zur Klimaanlage einfacher möglich war. Wir tauschten unsere funktionsfähige 8000 BTU Anlage gegen eine 13000 BTU Anlage, die bei fast identischen Außenmaßen eine deutlich höhere Leistungsabgabe versprach. Wir hatten im Hochsommer mit unserer kleineren Anlage zwar das Schlafzimmer hinreichend kühl bekommen, aber im Decksaloon waren trotz Kühlung teilweise die 36 Grad Celsius nicht zu unterschreiten. Die neue Anlage arbeitet auch schon mit dem neuen Kühlgas und hat zu meiner großen Freude nur 100 Watt mehr Leistungsaufnahme als die alte Anlage bei Kühlbetrieb.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach erfolgreicher Montage und Rückbau des Kühlschranks an seinen ursprünglichen Platz ging es über Cres weiter nach Pula. Von dort überquerten wir dann am 29. September die Adria zurück nach Italien und fanden einen Liegeplatz in Rimini, nachdem in Cattolica kein Kontakt zu den Hafenbetreibern zustande kam und auch kein Liegeplatz zu finden war. Immerhin konnten wir kurz am Stadtkai in der Flußmündung festmachen, so dass zumindest unser Hund Catie nach der 12-stündigen Überfahrt kurz seine Geschäfte erledigen konnte. Nach knapp zwei weiteren Stunden machten wir dann kaputt und froh in Rimini fest. Wie es im Oktober weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir die dritte Nacht mit Landleinen vor Anker vor einem alten U-Boot Bunker verbracht hatten, ging es am 21. Juli zu einer Ankerbucht namens Lumbarda vor Korcula. Hier gefiel es uns ausgesprochen gut und wir hatten direkt mit dem Dinghy Zugang zu einer sehr guten Konoba. Diese haben wir auch reichlich genutzt. Am 26. Juli ging es wieder Anker auf und ein kleines Stück weiter nach Polace auf der Insel Mljet. Hier durften wir gegen eine Nationalparkgebühr von 90€ zwei Nächte Ankern. Sehr schön und super geschützt in alle Windrichtungen, aber dennoch unglaublich wofür die Kroaten überall Geld verlangen. Wenn man dann den Nationalpark an Land bewandern möchten, muss man weitere 22,5€ pro Person und Tag bezahlen. Wir sind morgens um 5 Uhr los und waren um 8:30 Uhr schon wieder zurück an Bord. Von Polace ging es nach Okuklje auf der Insel Mljet, wo wir direkt vor der Konoba Maran anlegten. Hier konnten wir mit Wasser und Strom kostenlos versorgt liegen, wenn wir einen Tisch für das Abendessen oder Mittagessen reservieren. Dieses Konzept gefällt uns deutlich besser als die überhöhten Nationalparkgebühren zum Ankern. So lagen wir sicher, geschützt und bestens versorgt direkt an der Konoba. Den letzten Tag im Juli segelten wir 9 Seemeilen weiter nach Sipanska Luka, wo wir um 14:00 Uhr den Anker fallen ließen. Wie es dann weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 12:42:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>03.08.2024 Sipanska Luka  und Südkroatien</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2024_05</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lokale Wetterphänomene in Südkroatien im August
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E1671.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Sipanska Luka angekommen ankerten wir für drei Nächte. Vor der dritten Nacht, machte 10 Meter vor unserem Ankerball ein 20 m langes Motorboot quer vor Anker mit zwei Landleinen fest und lag somit quer vor unserem Bug. Darauf angesprochen, dass dies wohl nicht ganz so optimal sei, bekamen wir von dem Kroaten zur Antwort: 1. Liege er immer an dieser Stelle, 2. Sollten wir uns nicht so haben, weil noch genug Platz sei und 3. Würde der Wind ja so bleiben wie er aktuell wäre und uns somit von ihm wegtreiben und wir uns nicht ins Gehege kommen. Da es sinnlos und unfair ist, sich in einen mentalen Kampf mit intellektuell unterlegenen Personen zu begeben, holten wir unseren Anker um und ankerten neu auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht. Dort war noch reichlich Platz rundherum und wir fühlten uns damit auch sichtlich wohler. Also fiel der Anker in sechs Meter tiefem Wasser und wir gaben knapp 40 Meter Kette, weil dort überall leider nur Untergrund mit Kraut vorhanden war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Entscheidung kam uns dann auch zugute, als wir nachts um 3 Uhr von unserem Ankeralarm geweckt wurden und in einem massiven Gewittersturm langsam, aber stetig in 180 Grad anderer Richtung als tagsüber auf die Stadt zugetrieben wurden. Um uns herum tobte das Chaos und ohne das Schiff zu verlegen, hätten wir längst am alten Ankerplatz auf dem Motorboot gehangen. So viel zu dem Punkt, dass die Windrichtung ja so bleiben würde. Pustekuchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In schwärzester Nacht, die nur durch gelegentliche Blitze erleuchtet wurde, warfen wir unseren Motor an und lichteten Anker. Dann steuerten wir ohne jegliche Sicht nur mit Hilfe von Flir Kamera und Radar gegen den Wind aus der langgezogenen Bucht heraus und versuchten parallel alles an Deck zu sichern, was nicht bereits verstaut war. Mit Hilfe der Echtzeit Blitzer Internetseite lightningmas.org und diverser Wetter Apps entschlossen wir uns nach der Bucht von Slano zu flüchten, wo wir morgens um 5:21 Uhr ankamen und bei nur noch geringem Wind in Ruhe den Anker fallen lassen konnten. Was für ein Erlebnis – kann man haben – muss man aber nicht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Nacht verließen wir Slano und legten in Zaton, quasi eine große Bucht weiter südlich, Richtung Dubrovnik an. Von dort ging es weiter zum Hotel Bozica, nur 5 Seemeilen weiter außerhalb, wo man ebenfalls gegen ein Essen sicher mit Strom und Wasser versorgt liegen kann. Wir hielten uns einige Zeit in der Gegend an unterschiedlichen sicheren Liegeplätzen auf, bevor wir am 9. August wieder nach Zaton segelten und ich dort allein mit Catie die nächsten zwei Wochen verbrachte. Georgia folg in der Zwischenzeit von Dubrovnik nach Deutschland, um einige Zeit mit Kindern, Enkeln und Freunden zu verbringen. Die Zeit in Zaton war recht spannend, da die Bucht an sich sehr gut gegen alle Windrichtungen geschützt ist. Allerdings gab es in den gut zwei Wochen, die ich dort verbracht habe, nur drei Nächte, in denen der Wind nicht über 20 Knoten stark war. Nachdem die Sonne untergegangen ist, kühlt die Luft in den umgebenen Gebirgen ab und generiert starke Fallwinde, die in der Bucht das Wasser über Nacht regelrecht zum Kochen bringen. Wenn ich dann früh morgens vor Sonnenaufgang meine Runde an der Bucht mit Catie drehte, konnte ich beobachten, wie draußen auf der Zufahrt nach Dubrovnik spiegelglattes Wasser war, währen ich die ganze Nacht gut durchgeschüttelt worden war. Egal – ich lag sicher und gut befestigt am Pier und hatte auch eine hervorragende Frischwasserversorgung. Leider gibt es dort keinen Stromanschluss, aber das war nur ein geringes Übel. Schließlich haben wir reichlich Solar und auch einen Generator für alle Fälle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Georgias Rückkehr besuchten wir Dubrovnik für zwei Nächte und segelten anschließend wieder zu unserer leckeren Konoba Marjan auf Mljet. Von dort ging es dann wieder in die Bucht Lumbarda zum Ankern kurz vor Korcula. Damit war dann der August auch schon seinem Ende und wie es im September weiterging, dass erfahrt ihr im nächsten Blog :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 12:40:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01.07.2024 Otranto - Sipanska Luka  (Kroatien)</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2024_04</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juli entlang der italienischen Adria und nach Kroatien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Juli 2024 lichten wir den Anker vor Otranto und segelten ein kleines Stück weiter nach San Foca. Dort blieben wir für fünf Tage, die Georgia für Ausflüge mit dem Fahrrad nutzte. Leider stürzte sie bei einer Tour nach Lecce am 5. Juli so schwer, dass sie mit starken Schmerzen in der Schulter zurückkam. Am 6. Juli passte der Wind und über eine Nacht Zwischenstopp in Brindisi, ging es weiter nach Bari. Dort suchten wir einen Orthopäden auf und nach Röntgen und eingehender Begutachtung, war klar, dass das Schlüsselbein gebrochen ist. Operiert werden musste nicht, aber sechs Wochen lang ruhigstellen und eine Armschlinge tragen ☹. Ziemlich doof im heißen Sommerwetter, denn Schwimmen ging somit auch nicht. Über Trani und Brindisi ging es von Bari aus nach Vieste an den Sporn des italienischen Stiefels. Vieste hatten wir uns als Ausgangspunkt für die Adria Überquerung nach Kroatien ausgesucht. Am 18. Juli passte das Wetter und wir starteten morgens um 8 Uhr für die 61 Seemeilen bis nach Lastovo in Kroatien. Um 12:05 Uhr hatten wir einen ordentlichen Biss und einen schönen Thunfisch an der Angel. Mit gutem Segelwind aus West und Nordwest von Stärken zwischen 14 und 17 Knoten kamen wir nach gut 8 ½ Stunden Fahrt in Lastovo an. Der Nachbar aus Österreich mit seinem gecharterten Motorboot gab am nächsten Morgen beim Ablegen ein bisschen viel Gas und schrammte uns mit seiner Scheuerleiste ein paar Streifen in die Steuerbordseite. Das passierte natürlich genau dann, als ich mit dem Fahrrad unterwegs war, um die formale Einklarierung beim Hafenmeister im Nachbarort zu absolvieren. Dafür muss selbstverständlich auch gezahlt werden für eine Vignette, um mit dem eigenen Boot kroatische Gewässer befahren zu dürfen. Der Preis richtet sich nach einer Kombination aus Länge und Motorisierung und gilt für das gesamte Kalenderjahr. Darüber hinaus mussten wir auch die Liegegebühr am Steg, eine Kurtaxe pro Person und Tag und eine Nationalparkgebühr von 80€ für drei Nächte in Lastovo bezahlen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir die dritte Nacht mit Landleinen vor Anker vor einem alten U-Boot Bunker verbracht hatten, ging es am 21. Juli zu einer Ankerbucht namens Lumbarda vor Korcula. Hier gefiel es uns ausgesprochen gut und wir hatten direkt mit dem Dinghy Zugang zu einer sehr guten Konoba. Diese haben wir auch reichlich genutzt. Am 26. Juli ging es wieder Anker auf und ein kleines Stück weiter nach Polace auf der Insel Mljet. Hier durften wir gegen eine Nationalparkgebühr von 90€ zwei Nächte Ankern. Sehr schön und super geschützt in alle Windrichtungen, aber dennoch unglaublich wofür die Kroaten überall Geld verlangen. Wenn man dann den Nationalpark an Land bewandern möchten, muss man weitere 22,5€ pro Person und Tag bezahlen. Wir sind morgens um 5 Uhr los und waren um 8:30 Uhr schon wieder zurück an Bord. Von Polace ging es nach Okuklje auf der Insel Mljet, wo wir direkt vor der Konoba Maran anlegten. Hier konnten wir mit Wasser und Strom kostenlos versorgt liegen, wenn wir einen Tisch für das Abendessen oder Mittagessen reservieren. Dieses Konzept gefällt uns deutlich besser als die überhöhten Nationalparkgebühren zum Ankern. So lagen wir sicher, geschützt und bestens versorgt direkt an der Konoba. Den letzten Tag im Juli segelten wir 9 Seemeilen weiter nach Sipanska Luka, wo wir um 14:00 Uhr den Anker fallen ließen. Wie es dann weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
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      <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 09:56:17 GMT</pubDate>
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      <title>05.06.2024 Vibo Marina - Otranto</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni an der Stiefelsohle und -absatz entlang
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           Nach dem Einbau der neuen Lithium Batterien, bekamen wir auch noch unsere neue Raymarine Flir Infrarot Kamera über dem Radar installiert. Diese hatten wir bereits beim Tausch der Chartplotter und des Radars mit bestellt, allerdings war es bis zu unserem Ablegen zu unserer Sizilien Umrundung auch noch nicht geliefert gewesen. Außerdem tauschte ich noch den Grobfilter von unserer Klimaanlage/ Watermaker gegen einen größeren Filter, damit der sich nicht so schnell zusetzt, wie der kleine Filter. Nachdem diese Arbeiten erledigt waren und wir schon wieder 10 Tage in Vibo Marina verbracht hatten, sagten wir zum zweiten Mal „Ciao“ und legten am 6. Juni ab in Richtung Capo Vaticano. Dort verbrachten wir eine unruhige, schwellige Nacht vor Anker und segelten am nächsten Tag weiter nach Palmi. Nach einer Nacht dort, fuhren wir hinter den merkwürdig aussehenden Schwertfisch Fangbooten hinaus, um das zweite Mal die Straße von Messina zu durchfahren. Dieses Mal hatten wir die Erfahrung vom ersten Mal, jedoch war zusätzlicher Schiffsverkehr, weil aufgrund der gestarteten Schwertfisch Saison eine Menge von Schwertfisch Fangbooten zusätzlich zu den Fähren in der Straße von Messina unterwegs waren. Wir erreichten Mittags um 15:00 Uhr die Bucht vor Taormina, wo wir für die Nacht Ankerten. Am 8. Juni ging es weiter nach Catania, wo wir an einem Liegeplatz drei Nächte verbrachten. Am 12. Juni passte der Wind und wir machten einen großen Schlag mit 85 Seemeilen nach Rocella an der Fußsohle von Italien. Nach weiteren drei Nächten in dieser wunderschönen Marina, ging es weiter über Catanzaro, Crotone nach Ciro. Unterwegs fingen wir wieder kleine Bonitos, die wir alle genüsslich verzehrten. In Ciro war das „Trinkwasser“ im Hafen ungenießbar und so schmutzig, dass nach dem Abspülen des Salzwassers vom Boot lauter kleine grüne Algenflecken auf dem Boot waren. Der Hafen ist eher ein Fischerhafen und wir legten gegen kleine Gebühr im ehemaligen Becken zum Ausheben von Booten an. Wir zahlten nur 30€ pro Nacht und mussten uns zusätzlich bei der Guardia Costeria noch anmelden. Dafür gab es zwar Strom, aber kein Wasser. Nicht schlimm, da wir ja einen Watermaker und außerdem 800 Liter Frischwasserkapazität an Bord haben. Beim Ablegen blieben wir mit dem Kiel leider in der Mooringleine hängen und konnten mit vereinten Kräften einen Schaden bei uns und den anderen Booten vermeiden. Der Marinero schnitt die Leine durch und wir wahren frei. Puh – nochmal gut gegangen. Von Ciro aus ging es weiter nach Policoro. Leider gab unterwegs der Lüfter den Geist auf, der den Maschinenraum mit Frischluft belüftet und kühlt. Da wir wegen der Windverhältnisse motoren mussten, streikte bei der Ankunft in Policoro prompt wieder die Motorsteuerung. Der Marinero verstand zum Glück recht schnell, was los war und schleppte uns zum Anlegen seitwärts an die Tankstelle. Sofort wurde auch ein Mechaniker konsultiert, der versuchte herauszufinden, woran das Problem lag. Nach einigen Versuchen und Überprüfungen der Bautenzüge zur Steuerung von Gashebel und Kupplung, stellte sich heraus, dass der Bautenzug zwar Gas gab, jedoch nicht genug Diesel an den Motor weitergeleitet wurde. Irgendwie führte die hohe Temperatur des Diesels dazu, dass nicht mehr genug ankam beim Gas geben und Einkuppeln. Eine wirkliche Ursache, warum konnte selbst nach Telefonaten mit Yanmar in Neapel nicht gefunden werden. Seitdem wir dies wissen, schalten wir vor dem Anlegen immer die Kraftstoffversorgung von einem Tank auf den anderen Tank um. Bei Maschinenfahrt wird über die Kraftstoffpumpe immer mehr Kraftsoff gefördert, als vom Motor gebraucht wird. Der Überschuss wir in den Tank zurückgeleitet. Laut Yanmar sollte das bis zu einer Temperatur von 60 Grad Celsius vom Diesel keine Probleme geben. Bei uns gibt es die aber – ergo schalten wir vor der Hafeneinfahrt nun immer auf den „kalten“ Diesel im anderen Tank um. Seitdem gab es auch keine Probleme mehr. Am 26. Juni ging es weiter nach Taranto, wohin auch von SVB aus Bremen unser neuer Lüfter geliefert wurde und von mir eingebaut wurde. Über eine Nacht vor Anker in Gallipoli ging es dann weiter um den Stiefelabsatz vor Anker vor der Stadt Otranto, die wir am 30. Juni erreichten. Wie es von hier aus weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Blog.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 12:06:54 GMT</pubDate>
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      <title>01.05.2024 Trapani - Vibo Marina</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Mai Nord Sizilien und Liparische Inseln
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem sich der Sturm in Trapani gelegt hatte legten wir erst einmal unsere Ronja um, mit dem Heck zum Steg und vorn an Mooringleinen. Das war quer zum Wind bei 30 Knoten trotz Strahlruder nicht möglich gewesen. Wir machten mit den Fahrrädern einen Ausflug zur Talstation der Kabinenbahn nach Erice. Im Bergdorf angekommen, befanden wir uns in Wolkenschwaden, während in Trapani die Sonne schien. Wir machten einen Rundgang durch das Bergdorf und waren sehr erstaunt wie viele Kirchen es hier gibt. Alles ist sehr sauber und frei von Müll im Gegensatz zu den meisten anderen Orten und Stränden in Italien. Ursprünglich wollten wir auch nach Favignana und hatten auch schon einen Liegeplatz reserviert. Da aufgrund des Starken Windes das Meer aber noch sehr aufgewühlt war, entschlossen wir uns per Fähre von Trapani zur Insel hinüberzufahren. Dort angekommen, stornierten wir unsere Liegeplatzbuchung, weil ein enormer Schwell von der Dünung im Hafen war und wir keine ruhige Nacht dort hätten verbringen können. Wir wanderten etwas über die Insel und fuhren nach ein paar Stunden wieder mit der Fähre zurück. Nach einer Woche und gutem Essen in Trapani zog es uns weiter nach Castellamare del Golfo. Ein sehr kleines und ruhiges Dorf mit angenehmen Liegeplätzen und Hafenpromenade, wo zahlreiche Restaurants ihre Angebote unterbreiten. Am 11. Mai ging es weiter nach Palermo. Die neue Hafenpromenade von dort ist sehr schön und gepflegt im Gegensatz zu den alten Gemäuern in Palermo selbst. Mein Fall ist Palermo nicht. Über Cefalu und Capo d’Orlando ging es weiter zu den Liparischen Inseln. Am 20. Mai erreichten wir Lipari und segelten am 22. Mai weiter nach Salina. Dort fingen wir uns bei Ankunft die Holeleine der Mooring in unser Bugstrahlruder ein. Die Marineros hantierten so lange rum, bis sie die Leine wieder frei hatten. Was ein Glück! In Salina trafen wir auch Sabine und Jürgen von der Papillon wieder, die wir in Licata kennen gelernt hatten und auch in Palermo schon erneut getroffen hatten. Das ist einfach das schöne beim Segeln. Man lernt immer wieder nette Menschen können und trifft sie gelegentlich auch wieder &amp;#55357;&amp;#56842;. Am 24. Mai ging es von Salina nach Vulcano, wo wir ankerten. Das bekannte Schwefelschlammbad ist leider mit einem Bauzaun abgesperrt und die ehemals vorhandenen Umziehkabinen und Duschmöglichkeiten demontiert. Überall steht Betreten Verboten, woran sich allerdings nicht jeder hält. Stinken tut es immer noch &amp;#55357;&amp;#56841;. Die Ankerbucht war gut geschützt, aber leider feierten Jugendhorden am Strand bis morgens um 4 Uhr bei wummernden Discoklängen Dauerparty. Deshalb flüchteten wir am 25. bereits nach Panarea. Dort machten wir eine mehrstündige Wandertour über Trampelpfade, vorbei an Eseln. Mit dem passenden Wind ging es am 26. Mai dann weiter vorbei am Stromboli (sehr zum Leidwesen von Georgia, nur vorbei) zum Winterhafen nach Vibo Marina. Dort angekommen fühle sich das ein bisschen wie nach Hause kommen an &amp;#55357;&amp;#56841; Doch warum überhaupt wieder zurück nach Vibo Marina? Ganz einfach: ich hatte neue Lithiumbatterien bestellt, da die alten etwas schwächelten und wir nach unserer Komplettumstellung auf elektrisches Kochen auch höhere Leistungsanforderungen an die Batterien hatten. Diese waren bei unserer Abreise aber noch nicht angekommen, wurden aber während unserer Sizilien Rundreise angeliefert. Also wieder nach Vibo Marina, alte Batterien ausbauen (und sinnvoll los werden), neue Batterien einbauen und alle Verkabelung entsprechend anpassen. Ende Mai war dann alles erfolgreich erledigt. Wie es im Juni weitergeht, steht dann im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 12:01:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>05.04.2024 Saisonstart Rund Sizilien</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im April von Vibo Marina bis nach Trapani
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/MRFC3076.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach unserem Winterlager in Vibo Marina starteten wir am 5. April in Richtung Süden. Die erste Nacht verbrachten wir in Palmi, um am Folgetag durch die Straße von Messina nach Riposto am Fuße des Etna zu Segeln. Die Fahrt durch die Straße von Messina war sehr aufregend und nervenaufreibend. Wir meldeten uns ordnungsgemäß per Funk bei der Verkehrskontrolle an, die uns jedoch geflissentlich ignorierte. Dann ging es los mit kippender Strömung in unsere Richtung. Nur mit Vorsegel und achterlichem Wind kamen wir so fast auf 10 Knoten Fahrt über Grund. Die Strudel bei der Einfahrt in die Straße von Messina sind schon sehr Respekt einflößend. Unser Schiff machte das alles aber völlig souverän mit. Die eigentliche Aufregung kam dann aber mit den vielen und sehr schnellen Fähren in der Straße von Messina. Hier muss man sehr genau den Verkehr beobachten und im Zweifel immer so ausweichen, dass man nicht in Schwierigkeiten kommt. Da es sehr viel Schiffsverkehr gibt, klingt das einfacher, als es sich teilweise darstellt. Nachdem die Engstellen mit dem intensivsten Verkehr passiert waren, wurde es wieder ruhiger und auch von der Strömung her wieder deutlich weniger. Wir erreichten am 6. April um kur nach 15:00 Uhr Riposto, wo wir einen Liegeplatz reserviert hatten. Am Fuße des Etna konnten wir so die Rauchkringel beobachten, die der Etna auspustete. Am 8. April ging es über Augusta weiter nach Siracusa. Dort kann man am Stadtpier für maximal 3 Nächte anlegen. Es gibt keine Mooringleinen und man wirft den Anker und macht mit dem Heck am Stadtkai fest. Der Platz dafür wird per Funk vom Hafenmeister zugewiesen. Es gibt weder Strom noch Wasserversorgung, dafür ist der Liegeplatz aber kostenfrei. Man muss sich lediglich bei der Guardia Costeria anmelden. Nachdem das erledigt war, kam auch noch die Polizei zur Kontrolle der Papiere vorbei. Sie waren sehr freundlich und auch die Kontrolle völlig problemlos. Siracusa ist eine sehr schöne Stadt und wir blieben 2 Nächte. Viele Segler ankern auch in der Bucht vor dem Stadtkai, die sehr geschützt ist und keine Zeitbeschränkung fürs Ankern hat. Die benachbarte Hafenanlage mit Schwimmstegen, die ursprünglich für Segler buchbar war und über Strom- und Wasserversorgung verfügte ist außer Betrieb, weil ein Kreuzfahrtschiff sie beim Manövrieren zu Schrott zusammengeschoben hat.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 14. April ging es weiter nach Pozallo. Um halb zwölf hatten wir den ersten Biss der Saison an der Angelrute und einen wunderschönen kleinen Thunfisch gefangen. Der Thuna kam nach dem Ausnehmen in den Kühlschrank und am 13. April erreichten wir die Marina di Ragusa, wo wir von unseren Freunden Petra und Michael von der Segelyacht Carlotta empfangen wurden. Wir verbrachten eine wunderbare gemeinsame Zeit zusammen und wurden sogar von den beiden auf einen Ausflug auf eine Ziegenfarm mitgenommen. Dort konnten wir eigenen Ziegenkäse herstellen und bekamen einen tollen Einblick in die Prozesse auf der Farm. Selbstverständlich wurden wir auch bestens verköstigt und bewirtet. Wer mehr dazu sehen möchte und auch in bewegten Bildern kann sich auf YouTube das Video von SY Carlotta
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://youtu.be/ooUm9dxRZok?si=PJeyNYFJIRjBfGZu" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           #24-04 Los geht’s – Raus aus dem Winterquartier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ansehen (herzlichen Dank Petra und Michael!). Den gefangenen Thunfisch haben wir natürlich auch zusammen verspeist. Er war so groß, dass sogar der Stegnachbar gegenüber auch noch etwas davon abbekam. Wir blieben insgesamt fast zwei Wochen, bevor wir am 26. April weiter nach Licata segelten. Von dort ging es über Scicca weiter nach Trapani, wo wir am 30. April bei 30 Knoten Wind ankamen und nach einigem Kampf auch sicher längsseits festmachten. Im April haben wir in 10 Törns 338 Seemeilen zurückgelegt. Was wir in Trapani erlebten, davon mehr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 10:37:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Winter 2023/24 Bootsprojekte in Vibo Marina</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_019</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleine und größere Baustellen
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_9935.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir uns in Vibo Marina etwas eingelebt haben, starten wir mit diversen Projekten. Los geht es mit einem Thema, welches mir schon lange im Magen liegt. Wir haben unter den Bodenbrettern eine ganze Menge an Stauflächen. Diese sind aufgrund der Größe der Bodenplatten und dem Mangel an Griffen jedoch nicht wirklich gut nutzbar. Daher ergriff ich zwei Maßnahmen. Die eine war die Bretter so zuzuschneiden, dass kleinere und zugängliche Größen entstehen. Die andere Maßnahme war entsprechende Griffe zu besorgen und einzubauen, damit die Bretter auch leicht aufgenommen werden können. Dazu brauche ich natürlich auch das passende Werkzeug. Also werden eine kleine Kreissäge und eine Oberfräse gekauft und eingesetzt. Das Ergebnis seht ihr in den Fotos. Nun haben wir sechs gut zugreifbare Bodenlagestätten mehr &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als nächstes ging es ans Winterverdeck unseres Cockpits. Hier bilden sich immer zwischen den Stützen immer Wassersäcke, wenn es regnet. Daher werden zwei zusätzliche Stützen aus Holz angefertigt und eingeschoben, die im Sommer einfach in der Lagerkabine wohnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unseren Backskisten, die sehr groß sind, gibt es leider keine Beleuchtung. Daher werden 12 Volt Lampen mit Schalter besorgt und eingebaut. Nicht schön, aber wirksam. Leider vergesse ich hin und wieder das Licht auch auszuschalten &amp;#55357;&amp;#56841;.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verfügen zur ordentlichen Beschattung unserer Köpfe vor der Sommersonne über eine beträchtliche Anzahl von Kappen und Hüten. Damit diese endlich ein geordnetes zu Hause bekommen, beschaffen wir einen Kleiderhaken, montieren ihn im Schlafzimmer an einer freien Stelle und hängen dort die Kopfbedeckungen auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Sorgenkind an Bord ist unser Gasherd. Das Kochfeld funktioniert ordentlich, jedoch ist der Backofen nicht wirklich zu gebrauchen. Irgendwie wird er nicht heiß genug und die Hitze verteilt sich auch nicht so gut. Also beschließen wir, nachdem wir übergangsweise sowieso mit einer zweiflammigen Induktionsplatte gekocht haben, den Gasherd ganz auszubauen und komplett auf Elektro umzusteigen. Wir beschaffen uns eine dreiflammige Induktionsplatte und einen 4in1 Herd. Dieser beinhaltet Mikrowelle, Umluft, Grill und Dampfgarer. Für die Aufhängung und Einfassung der Induktionsplatte lassen wir uns von einem Schlosser gegen Einwurf großer Scheine noch eine Edelstahl-Aufhängung bauen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und funktioniert hervorragend. Als kleiner Nebeneffekt können wir die alleinstehende Mikrowelle mit entsorgen und gewinnen einen zusätzlichen Schrankraum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich muss so viel neue Elektrik auch vernünftig versorgt werden. Daher werden die zwei getrennt abgesicherten Steckdosen in der Backskiste ausgebaut und durch eine neue Unterverteilung mit FI‘s und Sicherungen für die Verbraucher verkabelt und angeschlossen. So sind jetzt die größeren Verbraucher mit ordentlichem Kabelquerschnitt und einzeln abgesichert mit Strom versorgt. Dies gilt sowohl für vor Anker liegend wie im Hafen an Landstrom. Sieht mit zwei Fotos nicht nach viel aus, war aber mit der ganzen Verkabelung und Verdrahtung eine Menge Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit das alles auch schön überwacht und gemonitort werden kann habe ich noch einen Landstromzähler sowie ein Victron Display bestellt und installiert.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Für unsere Starlink Schüssel hatten wir im Oktober 2022 in Torrevieja einen Edelstahlträger anfertigen lassen, der hinten über den Geräteträger hinausragend dafür sogen sollte, dass wir keine Beschattung auf die Solarpaneele bekommen. In Vibo Marina lagen wir von der Richtung her so, dass es leider doch permanent eine Beschattung gab. In YouTube hatte ich bereits eine Reihe von Umbauten gesehen, die teilweise auf Campingmobilen, tlw. auf Booten die Schüssel flach montiert hatten, ohne signifikante Einbußen bei den Bandbreiten. Also stellte ich die Schüssel in Parkmode, bohrte ein Loch in den Boden der Schüssel und zog den Stecker vom Stellmotor für die Ausrichtung ab. Jetzt wohnt die Schüssel flach zwischen zwei Solarpanelen und ist zusätzlich über eine Angelhalterung am Geräteträger fixiert. Nicht schön, aber funktional, optisch nicht mehr so „herausragend“ wie vorher und ohne erkennbare Performanceeinbußen. Geht doch &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Waschmaschine hat noch einen zusätzlichen Warmwasser Anschluss mit Regler erhalten. So kann zum Beispiel bei Motorfahrt das darüber erwärmte Warmwasser genutzt werden und über den Regler die Vorgewählt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Abreise von Vibo wurde vom Wind bestimmt. Wie in blog_2023_014 beschrieben, hatten wir uns im September 2023 den unteren Teil vom Backbord Ruder abgebrochen. Wie sich herausstellte waren beide Ruder stark geschwächt von Osmose. Wir hatten sie reparieren lassen und parallel neue Ruder bestellt. Diese wurden dann auch kurz vor Weihnachten in Vibo Marina angeliefert und mit Coopercoat versehen. Nun brauchten wir nur noch das richtige windarme Wetter, um das Boot auskranen, die Ruder wechseln und das Boot wieder einkranen zu lassen. Am 3. April war es dann endlich soweit und die Ruder wurden gewechselt. Leider gab es bei Einbau des Steuerbord Ruders Schwierigkeiten, die sich lange hinzogen, bis sie gelöst waren. So konnten wir schließlich kurz vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück ins Wasser und an unseren Liegeplatz. Nun waren wir bereit für neue Abenteuer in der Saison 2024. Wie es dann weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 19:40:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_019</guid>
      <g-custom:tags type="string">#logbuch,#archiv_2024,#archiv_2023</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.11.2023 Stabia – Cetara – Camerota – Cetraro – Vibo Marina</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_018</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spätherbstliche Überfahrt in den Winterhafen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_9527.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 7. November brechen wir in Stabia bei Neapel auf, um zügig in Richtung Winterlager nach Vibo Marina zu Segeln. Das Wetter ist sehr novemberlich, regnerisch und kalt. Wir halten uns bei den Zwischenstopps nicht sonderlich lange auf und sind erstaunt, welchen Preis um diese Jahreszeit teilweise noch aufgerufen werden. So zahlen wir in Porto di Agropoli 80 € pro Nacht, obwohl es noch nicht einmal Sanitäranlagen gibt. Zähneknirschend nehmen wir das aber in Kauf, da sie zum einen überhaupt noch buchbar sind und zum anderen bei den Wetterbedingungen ein sicherer Liegeplatz über Nacht uns wichtiger ist als die Kosten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Wetter ist sehr wechselhaft und wir kommen so voran, wie es der Wind und die Wetterbedingungen zulassen. So erreichen wir am 25. November endlich Vibo Marina, wo wir den Winter bis Ende März verbringen wollen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterwegs gefällt es uns in Camerota ausgesprochen gut. Der Hafen und der Ort sind überschaubar und nicht zu touristisch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In zwei anderen Häfen haben wir ungeplante Grundberührung. Einmal setzen wir in Anzio wegen schlecht erkennbarer Betonnung leicht im Schlick auf. Da wir wegen der geringen Tiefe schon sehr langsam waren konnten wir sofort rückwärts wieder freikommen und wurden dann auch von den Marineros per Dinghy richtig geleitet. Das zweite Mal war auf Sand bei der Ausfahrt vom Hafen von Cetraro. Dort muss man sehr weit parallel zum Strand rausfahren, weil sich aufgrund der Strömung immer wieder eine Sandbank aufspült. Ich bin jedoch zu früh aufs offene Meer abgebogen und auf die Sandbank aufgefahren. Da wir über einen Meter Welle hatten, kamen wir auch hier wieder schnell frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Vibo Marina angekommen hatten wir zunächst Regen und fast 30 Knoten Wind. Es zeigte sich jedoch sehr schnell, dass wir eine gute Wahl getroffen hatten. Die Familie Ranieri bietet einen sicheren Liegeplatz mit täglicher Präsenz des Personals, aktiver Überwachung der Abstände und Leinen, kurzen Wegen zum Sanitärbereich (50 Meter entfernt) und Ruhe in der Nacht. Bei Bedarf stehen sie mit Rat und Tat zur Verfügung und man kann sogar das Firmenfahrzeug für Einkäufe oder Ausflüge kostenfrei nutzen. Wir haben uns hier schnell eingelebt und sehr wohl gefühlt. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 18:09:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_018</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>28.10.2023 Ischia - Pompeij</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_017</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Golf von Neapel besuchen wir Pompeij und Paestum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_9500.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir fahren am 28. Oktober weiter von Ischia nach der Insel Procida am nördlichen Rand vom Golf von Neapel. Die sehr schöne und große Marina dort hatten wir bereits im September mit unserer „Altherren“ Chartercrew besucht. Wir bleiben 3 Nächte, bevor wir versuchen in einem der Häfen in Neapel einen Platz zu bekommen. Nachdem wir dort aber überall ignoriert oder abgewiesen werden, queren wir den Golf von Neapel nach Stabia, wo wir gegen den stattlichen Preis von 150€ pro Nacht einen Paltz bekommen. Da ich am 3. November für eine Nacht nach Augsburg zu Erichs’s 70. Geburtstag fliege, bleiben wir insgesamt 7 Nächte und besuchen von Stabia aus Pompeij und Paestum. Beides immer zum Beginn der Öffnungszeiten, wofür wir mit weitgehend menschenleeren Bildern belohnt werden. Pompeij ist sehr beeindruckend, insbesondere wie gut erhalten alles ist und wie groß die Stadt damals bereits vor 200 Jahren war. Auch heute werden bei weiteren Ausgrabungen immer noch neue Erkenntnisse über das damalige Leben gewonnen. Insgesamt können aufgrund der sehr gut erhaltenen Artefakte erstaunliche Informationen gewonnen werden, so zum Beispiel, dass es bereits Wahlwerbungen und Werbung für Dienstleistungen und andere Angebote überhaupt gab, die auf die Gebäude geschrieben wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An einem anderen Tag besuchten wir Paestum, wo es zwar nicht so viele erhaltene Gebäude, aber sehr gut erhaltene Tempel gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Georgia unternahm auch den Versuch den Vesuv zu besichtigen. Leider war der Zugang und die Möglichkeit den Vesuv zu besichtigen gesperrt und somit nicht möglich. Nach dem teuren Wochenstopp in Stabia ging es schließlich 7. November weiter. Wohin es ging, erfahrt ihr im Blog 2023_018 &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 08:29:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_017</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.10.2023 Elba - Roma - Ischia</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_016</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die nächsten rund 240 Seemeilen über Rom bis Ischia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7011.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 12. Oktober verlassen wir Elba, um weiter Richtung Winterlager entlang der Küste zu fahren. Dabei wollen wir sehr wohl noch die eine oder andere Insel mitnehmen, sofern es die Wetterbedingungen und die Zeit zulassen. Über die Zwischenhalte in Grosseto, Ercole, Riva di Traiano erreichen wir am 17. Oktober nach 126 Seemeilen Porto di Roma auf der südlichen Seite des Zuflusses vom Tiber ins Mittelmeer. Die Hafenzufahrt ist herausfordernd, da wir recht starke Wellen in der Einfahrt stehen haben und diese recht eng und flach ist. Wir schaffen es aber gut in den Hafen, haben jedoch gewisse Probleme beim Aufstoppen. Die teilen wir per Funk auch der Marina mit und bitten um Anlegehilfe. Es ist zwar ein Marinero zum Annehmen der Leinen da, aber keine Anlegehilfe per Dinghy. Service ist für italienische Häfen eben ein Fremdwort, insbesondere wenn es sich um Gastlieger handelt und diese noch nicht einmal italienisch sprechen. Wir schaffen es dennoch anzulegen und sind erst einmal fest und sicher. Wir buchen uns für 5 Nächte ein, da noch stärkerer Wind angekündigt ist und wir diesen im Hafen abwettern wollen. Wie es sich herausstellt, haben wir uns einen Gewebefaser-Sack unterwegs in die Schraube eingefahren, der unsere Manövrierfähigkeit behinderte. Dieser wir im Hafen von einem Taucher innerhalb von 5 Minuten gegen den Obolus von 260 € entfernt. Selbst wäre mir das Tauchen nicht erlaubt gewesen und aufgrund des stark verschmutzten Hafenwassers (leider viel Plastikmüll), der schlechten Sichtverhältnisse und des starken Windes, bin ich gerne bereit den Preis zu zahlen. Zum Glück gibt es keine weiteren Schäden an Welle oder Propeller. Die Hafenanlage selbst ist stark in die Jahre gekommen, aber funktional und hat neben einigen Restaurants auch Geschäfte mit allerlei Nützlichem zu bieten. Da wir uns schon länger mit dem Gedanken zu einem neuen Dinghy mit einem kielartigen und festen Boden tragen, schlagen wir im direkt bei dem am Ende unseres Stegs gelegene Geschäft zu und kaufen ein neues Dinghy. Es wird uns auch bis vors Boot geliefert und erst einmal brandneu in der Gästekabine eingelagert. Die Marina selber befindet sich in einem umzäunten und bewachten Gelände. Wenn mach es verlässt, hat man den Eindruck in den Slums von Rom gelandet zu sein. In strandnähe campieren Obdachlose. Mache hausen auch in alten, herunter gekommenen Wohnwagen. Müll türmt sich überall. Insgesamt jedenfalls keine besonders tolle Visitenkarte. Dennoch möchte Georgia Rom besuchen, schon allein, weil es dort besonders viele Geocaches zu suchen gibt. Da ich schon mehrmals in Rom war, bleibe ich mit Catie an Bord.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die starken Winde beanspruchen unsere Leinen auch im Hafen stark und wir sind froh, als wir nach 5 Nächten am 22. Oktober weiterfahren, mit Zwischenstopps in Capo Anzio und Gaeta. Nach insgesamt 111 Seemeilen legen wir in Lacco Ameno auf Ischia an. Den Hafen haben wir ausgewählt, weil er recht günstig ist. Als wir ankommen, stellen wir fest, dass aufgrund der Wintersaison auch Arbeiten im Hafen zugange sind, die als Konsequens haben, dass es zwar Wasser gibt, aber keinen Strom. Dafür bekommen wir auf den relativ günstigen Preis noch einen Rabatt von 5 € pro Nacht. Wir liegen gut geschützt und ruhig hinsichtlich Schiffsbewegung und Umgebungslautstärke. Wir machen mit dem Bus eine Fahrt zur anderen Seite der Insel, wo es warme Quellen an einem Strandbad gibt. Leider können wir bei 3Meter hohen Wellen und starker Brandung kein Bad nehmen, aber die Inselrundfahrt mit dem Bus gleicht eine abenteuerlichen Achterbahnfahrt. Der Busfahrer hat wirklich viel zu tun mit Hupen, Kurbeln am Lenkrad und der kurvigen Streckenführung. Verwunderlich, dass es bei dem Fahrstil keine Kotztüten im Bus gab, aber auf alle Fälle ein Erlebnis! &amp;#55357;&amp;#56842; Wir blieben drei Nächte auf Ischia und es hat uns sehr gut dort gefallen. Wie es weiterging, dass erfahrt ihr im Blog 2023_017.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Mar 2024 07:59:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_016</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.10.2023 Porto di Pisa - Elba</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_015</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Napoleons Spuren in Elba
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6518.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir mittlerweile doch schon recht spät im Jahr und deshalb etwas unter Zugzwang waren, noch möglichst weit in den Süden voranzukommen, setzten wir am 7. Oktober 2023 Segel in Richtung Elba. Wir machten nach 21 Seemeilen einen kurzen Zwischenstopp in der Marina Cala die Medici und von dort aus waren es dann noch 37 Seemeilen bis nach Elba.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elba ist recht schön und Portoferraio hat einiges zu bieten. Das Anwesen, welches Napoleon während seines Aufenthalts dort bewohnt hat, liegt wunderschön über der Stadt mit Blick auf den Hafen und die Altstadt, sowie die Festung auf der einen Seite und aufs offene Meer mit Blick in Richtung Festland auf der anderen Seite. Hier hatte er es während seines Aufenthalts von Mai 1814 bis Februar 1815 sicher angenehmer als später auf St. Helena mitten im Nirgendwo des Atlantischen Ozeans, wo er nach seiner zweiten Verbannung durch die Britten von Oktober 1815 bis zu seinem Tod am 5. Mai 1821 die Zeit verbringen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Elba unternahmen wir diverse Ausflüge mit dem Fahrrad. Eingebucht hatten wir uns in der Esaom Cesa Cantiere, die etwas abseits von Portoferraio liegt, weil etwas kostengünstiger. Da es sich um eine Werft mit angeschlossenem Hafen handelte, war die Umgebung auch nicht so besonders prickelnd. Dafür lagen wir ruhig und sicher und hatten nicht den Trubel der Stadt direkt vor dem Cockpit. Bereits am 13.10. hatten wir günstigen Wind für die Weiterfahrt Richtung Küste und Süden, den wir auch nutzten. Wie es danach weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog_2023_016&amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 18:53:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_015</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.10.2023 Le Grazie - Porto di Pisa</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_014</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf zum schiefen Turm von Pisa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_9308.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem alle Rechnungen bezahlt und wir wieder ins Wasser gekrant waren am Tag der Deutschen Einheit, ging es schließlich um 10:30 Uhr direkt los die Küste hinunter weiter südlich nach Porto de Pisa. Hier kamen wir nach herrlichem Segeln um 15:40 Uhr nach knapp 33 Seemeilen an. Wir waren so froh endlich wieder weiterzukommen. So nett es in Le Grazie auch war, auf der eigenen Segelyacht zu Segeln, ist doch schöner. Die Ankunft und das Einchecken funktionierten problemlos. Da wir über Navily gebucht hatten und der Hifen dort auch wirklich alles inklusive der Bezahlung über Navily abwickelt, musste ich noch nicht einmal ins Hafenbüro. Lediglich am späteren Nachmittag kam noch einmal ein Marinero vorbei, der uns mitteilte, dass wir leider noch einmal umlegen müssten. Man hatte uns fälschlicherweise an einem Liegeplatz für viel größere Boote festgemacht und so legten wir am nächsten Morgen um auf die andere Seite des Stegs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Porto di Pisa gibt es eine als Fahrradweg gut ausgebaute ehemalige Straßenbahnstrecke nach Pisa Stadt. Diese nutzten wir, um uns Pisa sehr früh am Morgen anzusehen, bevor die Heerscharen von Touristen die Sehenswürdigkeiten überrennen. Alle Baudenkmäler sind in sehr gutem Zustand und wirklich sehenswert. Zum Abschluss gab es Spaghetti Vongole zur Belohnung für die lange Radstrecke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es der Zufall wollte, hatte Stefan eine organisierte Wohnmobiltour durch die Toskana und weitere Städte gebucht und besuchte uns auf einen Kaffee. Seine Tour startete am nächsten Morgen in Pisa.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ort am Hafen von Pisa hatte auch eine gut ausgestatteten Nautic Shop. Hier konnte ich einige Schlauchteile und Verbindungen besorgen, da das gewählte Abflusskonzept der Klimaanlage leider eine kleine Überschwemmung im Motorraum verursacht hatte. Bei der Installation hatten wir den Kondenswasser Ablauf über ein T-Stück an den Rücklaufschlauch des Kühlwassers angeschlossen. Offensichtlich hat aber plötzlich der Rücklauf zu viel Druck gehabt und das Wasser in den Kondenswasser Behälter hochgepumpt, der dann überlief. Warum das passiert ist? Keine Ahnung, weil es ja vorher bereits problemlos funktioniert hatte. Jedenfalls habe ich die Leitungsführung dahingehend geändert, dass es zwischen dem Kühlwasser und dem Kondenswasser keine Verbindung mehr gibt und diese über ein anderes Seeventil abgeleitet wird. Nun kann so etwas nicht mehr passieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir blieben bis zum 7. Oktober und nutzten den dann günstigen Wind für uns zur Weiterfahrt nach Süden. Wohin es dann weiterging, dass erfahrt ihr in Blog_2023_015 &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:34:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023_014</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01.10.2022 Winterliegeplatz und Reparaturen in Torrevieja</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0042</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bootsprojekte und Treffen mit alten und neuen Freunden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_2231.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Torrevieja angekommen trafen wir endlich unsere alten Freunde von der Cielo wieder. Wir hatten uns entlang der Biscaya bereits mehrfach getroffen und zwischendurch aufgrund unterschiedlicher Reisegeschwindigkeiten und -ziele nicht mehr gesehen. Udine und Ronald lagen zunächst im Club Nautico und ankerten die letzte Nacht im Vorhafen, bevor sie weiter die Küste hoch segelten. Da die beiden aus Thüringen kommen und wir aus Hessen, beschlossen wir den Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober mit einem gemeinsamen Frühstück zu starten. Das Frühstück wurde dann eher zum Brunch und gegen 16:00 Uhr beendeten wir es dann. So einen schönen tag der Deutschen Einheit haben wir zuvor und danach bisher nie mehr erlebt. Wir hoffen die beiden in der Saison 2024 in Griechenland wieder zu treffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Saison 2023 haben wir insgesamt 2045 Seemeilen mit unserem Schiff Ronja zurück gelegt, was in etwa 3790 km entspricht. Daher war nun etwas Pflege und Investition in unser Schiff angesagt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte Oktober ging es deshalb mit Ronja an Land und mit uns auch, da wir, während das Boot in der Werft stand, nicht an Bord bleiben konnten. Wir verbrachten die gut 3 Wochen, die es schließlich dauerte in einem Ferienappartement in Torrevieja. Es wurden eine Vielzahl von Arbeiten durchgeführt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lackschäden reparieren und Boot polieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ruderlager tauschen und Ruder trockenlegen (Osmose)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Badeplattform kürzen und die Winkel höher setzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dachfenster Eignerkabine tauschen und abdichten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           100 m neue Edelstahlkette ergänzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kiel sanieren (Roststellen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antifouling erneuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Edelstahlrahmen für fest eingebaute Fenster anfertigen und montieren (für alle)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kleinschäden und Risse im GFK und Gelcoat reparieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dichtungen Dachfenster erneuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traveler Selbstwendefock erneuern (Kugellager waren ausgebrochen)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Charger/ Inverter vom Motorraum unter das Cockpit versetzen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motor-, Generator-, Winsch-Wartung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Starlink Halterung aus Edelstahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           -
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und viele mehr…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich habe eine dritten Multiplus Charger/Inverter eingebaut und parallel mit der zweiten für die Lithium Batteriebank in Betrieb genommen, damit wir den Watermaker auch über Batterie betreiben können. Eine Erweiterung der Schaltung habe ich dafür ebenfalls eingebaut, damit bei laufendem Generator und Watermaker trotzdem auch noch die Batterien geladen werden können. Vorher ging nur entweder das eine oder das andere. Ebenfalls eingebaut habe ich eine Umschaltung für die Solarpanels, so dass entweder je zwei Panels eine der beiden Batteriebänke laden oder alle vier Panels auf die Lithium Batteriebank geschalten werden können. Dazu musste ich einen stärkeren MPPT für die Lithium Ladung einbauen. Neben einigen zusätzlichen Steckerleisten in der Küche und im Cockpittisch, baute ich im Cockpittisch den 12 Volt Ladestecker auf ein kleines Panel um, welche den bisherigen Stecker und zusätzlich zwei USB Lademöglichkeiten bietet, sowie einen Schalter für selbige. Georgia nähte Abdeckungen für die Winschen, damit diese nicht immer Wind und Wetter ausgesetzt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während unseres Aufenthaltes in der Ferienwohnung haben wir einen ganz tollen Sushi Laden entdeckt, den wir während unseres Aufenthalts in Torrevieja bestimmt über 30-mal aufgesucht haben. Alle Freunde, die zu Besuch kamen, wurden dort mit hin „geschleppt“. So zum Beispiel Barbara und Heinz, die uns auf der Durchfahrt nach Fuengirola besuchten, Gerit und Jörg, die uns aus Pensicola besuchten und natürlich Many und Frank, unsere Stegnachbarn. Mit den beiden waren wir des Öfteren dort und aus der anfänglichen Bekanntschaft hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt. Da Frank ein Fan von Enten ist, bekamen er zum Geburtstag seine eigene und ganz persönliche Gummiente als Schwimmhilfe &amp;#55357;&amp;#56842;geschenkt .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausflüge unternahmen wir auch. So machten wir einen Abstecher nach Cartagena und zum Geburtstag von Heinz nahmen wir uns einen Leihwagen und überraschten ihn in Fuengirola.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die 6 Monate waren also gut mit Aktivitäten gefüllt und gingen entsprechend schnell vorbei. Trotz aller Freunde und Bekannten und der angenehmen Gemeinschaft, die wir dort am Steg hatten, juckten die Seebeine doch Ende März ganz ordentlich und wir freuten uns auf die neue Saison, als wir Anfang April 2023 zum ersten Törn nach Calpe starteten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2024 12:56:10 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>29.09.2022 Moreira - Santa Pola</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0041</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fisch satt in Santa Pola auf dem Weg ins Winterlager
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E1622.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Noch vor 8:00 Uhr ging es am 28. September weiter die Küste entlang nach Süden, Richtung Winterlager in Torrevieja. Als wir ein Stück nach Alicante vorbei waren mit ca 1,5 m Welle, stellten wir auf einmal fest, dass wir in unserem Schlafzimmer eine Menge Salzwasser auf dem Bett und an der Steuerbordseite hatten. Zunächst konnten wir auch nicht herausfinden woher der Wassereinbruch gekommen war. Die Überprüfung der zu öffnenden Fenster ergab keine Auffälligkeiten. Nach 48 Seemeilen legten wir um 16:35 Uhr in der Marina in Santa Pola an. Ruhig liegend konnten wir die Analyse weiter fortsetzen und stellten fest, dass unser fest einlaminiertes Fenster auf der Steuerbordseite, welches nicht zu öffnen geht, nun aber zu öffnen war. Die Verklebung hatte sich gelöst und das Glas hing nur noch an der oberen Klebekannte. Offensichtlich hatte sich beim Stampfen durch die Wellen das Glas aufgeklappt und Wasser aufgenommen und bei der Bewegung des Bugs nach oben das Fenster wieder geschlossen. Wir verklebten also mit Ducktape das Glas von außen notdürftig mit dem Bug, damit wir nicht auch noch das Glas verlieren und hofften für die Weiterfahrt auf ruhige See.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine sehr gepflegte und gut ausgestattete Marina fanden wir in Santa Pola vor. Besonders die sanitären Anlagen waren das Beste, was wir seit Langem zu sehen bekommen haben. Auch die Umgebung des Hafens war sehr gepflegt und angenehm. Das Angebot an frischem Fisch sehr reichlich und ein gut sortierter Angelladen direkt an der Marina inspirierte mich, mir eine neue Angel zu kaufen. Bei meiner „alten“ Angel war der obere Auszug abgebrochen und die Ringe, durch die die Angelschnur läuft, verrostet. Außerdem wollte ich gerne eine Rolle, die quer aufzuspulen geht, da ich der Auffassung bin, dass diese stärkeren Zugkräfte standhalten kann. Also kaufte ich mir ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 1. Oktober brachen wir dann für unsere letzte Etappe nach dem Frühstück nach Torrevieja auf, was wir um 13:45 Uhr erreichten. Wir hatten hier für 6 Monate vom 1. Oktober bis zum Ende März 2023 einen Winterliegeplatz angemietet. Dort angekommen, trafen wir auch „alte“ Freunde wieder, denen wir bereits in der Biscaya in Gijon, Ribadeo und A Coruna begegnet waren. Doch mehr davon erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 16:20:06 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.09.2022 Can Pastilla - Ibiza - Moreira</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0040</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von den Balearen zurück zum Festland
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E1465.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. September sagten wir also Mallorca Adios und starteten um kurz ach 9:00 Uhr morgens zu unser 78 Seemeilen Törn nach der Cala des Moro auf Ibiza. Auf der Passage fingen wir kaum aus der Bucht von Palma heraus wieder kleine Tunfische. Da die Zubereitung unterwegs zu schwierig gewesen wäre, gab es auf dem rollenden Boot in der Heißluft Fritteuse gebratene Würstchen. So konnte nichts vom Herd herunterfallen und sich keiner von uns verbrennen. Gegen Verrutschen haben wir sie am Cockpitboden mit Bleigeweichten vom Tauchen umgeben. Hat gut funktioniert &amp;#55357;&amp;#56842; Um 20:00 Uhr ließen wir nach knapp 11 Stunden in der Dämmerung den Anker fallen und Georgia machte sich gleich mit Catie auf zu Landgang. Sie hatte die ganze Zeit alles eingehalten und sich nachhaltig geweigert auf ihre Wohnung zu pinkeln oder anderes. Wir lagen vom Wasser her recht gut zum Schlafen, vom etwas ferneren Hafen wummerten allerdings laute Bässe durch die Nacht. Ibiza ist an den Hot Spots nicht so unser Ding. Auch die Gestaltung und Farbgebung der umgebenen Kunstwerke etc. lies für meinen Geschmack doch etwas auf gestörte Wahrnehmungen aufgrund zu intensivem Drogengenuss schließen. Was soll‘s, jedem das Seine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir lichteten noch vor halb neun am nächsten Morgen den Anker und erreichten nach knapp 60 Seemeilen um 17:45 die Bucht vor Moreira, wo wir an einer kostenfreien Ankerboje festmachten. Hier gönnten wir uns beim Landgang ein leckeres Essen und freuten uns am nächsten Morgen auf ein schönes Frühstück mit frischen Brötchen vom Bäcker. Den Tag nutzten wir zum Erholen von den zwei langen Segeltörns und mit Sonnenbaden und Schwimmen. Leider drehte der Wind zur Nacht hin ungünstig und es wurde wieder sehr „bumpy“. Am Abend hatten wir uns noch so verholt, dass wir etwas mehr Windabdeckung hatten und uns mit einer Heckleine so an der nächsten Boje befestigt, dass wir zumindest in Richtung der Wellen lagen und nicht quer dazu. Bereits vor 8:00 Uhr früh beendeten wir das Rodeo und fuhren weiter die Küste entlang zum nächsten Ziel. Wohin und wie es weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:27:33 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.09.2022 Portocolom - Can Pastilla</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0039</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Petri Heil und Ronny zu Besuch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E1284.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. September machten wir uns auf den Weg von Portocolom nach Can Pastilla, wo wir am 19. Ronny zu Besuch bekamen. Vorher ankerten wir eine Nacht in der Laguna del Salobra. Auf dem Weg dorthin fingen wir fünf Bonitos, von denen wir drei Stück behielten und zwei wieder zurück ins Meer warfen, damit sie noch etwas wachsen können. Die drei wurden filetiert und zu Tunfischcurry verarbeitet. Frischer geht es nicht. Sehr lecker! Am Morgen ging es dann nach Can Pastilla, wo Ronny an Bord kam. Mit ihm zusammen segelten wir in den kommenden Tagen über Cala d’en Tio, Port d’Andratx, Camp de Mar und Santa Ponca nach Can Pastilla zurück. Dabei angelten wir erfolgreich weitere Bonitos, die wir grillten. Auch sonst ging es uns kulinarisch nicht schlecht, da wir bei Ronny’s Ankunft im Supermarkt in Can Pastilla gut gebunkert hatten. In der knappen Woche, die er da war, sind nicht nur einige Tunfische „drauf gegangen“ sondern auch die von ihm mitgebrachte Flasche Ron Zacappa hat die Woche nicht überstanden &amp;#55357;&amp;#56842; Die Zeit verging im Flug und schließlich lieferten wir Ronny wieder beim Tanken in Can Pastilla ab. Leider war die letzte Querung der Bucht von Palma keine schöne Passage, sondern von hohen Wellen und ungünstigen Windverhältnissen geprägt. Aber es half ja nichts, da Ronny ja zum Flughafen für seinen Rückflug musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Insgesamt hatten wir aber eine sehr schöne und angenehme Zeit zusammen und Ronny, du bist jederzeit wieder herzlich willkommen an Bord der Ronja!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es dann weiterging, dass erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 12:49:52 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.09.2022 Porto Pedro - Cabrera - Portocolom</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0038</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurztripp nach Cabrera und neue Freunde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_0800.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die 20 Seemeilen von Porto Pedro nach Cabrera hatten wir in knapp 4 Stunden unter Segeln hinter uns gebracht und suchten uns der Reservierung entsprechend unsere weiße Anlegerboje. Die Bojen sind nach Schiffsgröße sortiert und farblich unterschiedlich gekennzeichnet. Wir wurden von Claus-Peter und Ute abgeholt und zur einzigen vor Ort vorhandenen Cantina gebracht. Dort gab es sofort einen Anschiss von einer uniformierten Rechtsvertreterin, dass auf Cabrera keine Hunde erlaubt seien und wir hätten bei der Reservierung doch schließlich eingewilligt in diese Bedingungen, die dort aufgeführt seien. Utes Einwand, dass die Cantina doch auch einen Hund hätte, wurden mit dem Verweis abgetan, der sei schließlich auf Cabrera geboren. Wie ohne Hundeerlaubnis ein Hund auf der Insel geboren werden konnte…? Also, mal wieder zurück zum Schiff und Catie dort zur Bewachung zurücklassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ute kannte natürlich die Cantina Betreiber und so verbrachten wir einen sehr netten Nachmittag dort und vereinbarten am nächsten Morgen zum Frühstück zu kommen. Gesagt – getan. Als wir am nächsten Morgen dort frühstückten und anschließend nahtlos zum gehopften Erfrischungsgetränk übergingen, kamen plötzlich zwei bekannte Gesichter den Pfad von der Festung herunter und auf die Cantina zu. Es waren Petra und Michael vom YouTube Kanal SY Carlotta. In Portinatx hatte ich einen deutschen Segler namens Gero getroffen, der mir den Kanal SY Carlotta herzlich empfiehl. Nun hatten wir also das Vergnügen die beiden persönlich kennen zu lernen. Was für eine Freude! Es wurde ein schöner Nachmittag und wir trafen uns abends nochmal an Bord und später sogar noch einmal in Portocolom. Die beiden sind persönlich genauso sympathisch und authentisch, wie auf ihrem YouTube Kanal und daraus hat sich inzwischen eine schöne Freundschaft entwickelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dass Catie gar nicht von Bord durfte, schränkte die Beweglichkeit in Cabrera für uns leider doch stark ein und so waren wir nicht traurig, nach zwei Nächten wieder zurück nach Mallorca, Portocolom zu segeln. Hier trafen wir uns auf einen Sundowner am Folgetag mit Petra und Michael wieder und verbrachten einen schönen lauen Spätsommerabend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wege mit Ute und Claus-Peter trennten sich leider nach Cabrera, da sie zurück nach Port d’Andratx wollten und wir am 19. September nach Can Pastilla mussten, um Besuch abzuholen. Es war jedenfalls eine sehr schöne gemeinsame Zeit. Wie es dann weiter ging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 11:37:18 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10.09.2022 Mahon - Cala Santandria - Porto Pedro</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0037</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Essen im Höhlenrestaurant und Windhosen vor Porto Pedro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E0696.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 10. September setzten wir Segel und verließen den Ankerplatz an der Ile du Lazaret vor Mahon und segelten gute 31 Seemeilen entlang der Südküste von Menorca zur Cala Santandria. Dort angekommen, mussten wir uns am Ankerplatz mit einer Heckleine an der Felsküste sichern, um nicht gegen benachbarte Boote zu schwoien. Die Cala ist zu eng, um dort ausschließlich vor Anker zu liegen. Da es mit 35 Grad Außentemperaturen immer noch sehr warm war, war auch die Cala eng mit Booten belegt. Georgia gelang es mit dem Kajak an den scharfen Felsen eine Stelle zu erreichen, wo wir unsere Landleine fixieren konnten. Ute und Claus-Peter ankerten weiter draußen, da für ihre über 50 Fuß lange Yacht kein ausreichender Platz mehr in der Cala vorhanden war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ute hatte einen Tisch für den Abend im Restaurant Sa Nacra reserviert, welches halb in den Felsen der Cala seitlich eingearbeitet ist. Wir haben mit toller Aussicht auf die Cala ein wunderbares mediterranes Essen genossen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 11. September verabschiedeten wir uns früh um kurz vor 8:00 Uhr von Menorca und setzten die 48 Seemeilen nach Porto Pedro, Mallorca über. Unterwegs zog sich nach zunächst schönstem Segelwetter der Himmel etwas zu und zum Glück lagen wir bereits in Porto Pedro an einer reservierten Ankerboje, als draußen auf dem Meer Windhosen und eine Gewitterfront ihr Spektakel begannen. Wir bekamen außer dem Blick darauf nur etwas böigen Wind, Regen und über Nacht den in der Hafeneinfahrt stehenden Schwell ab. Es wurde daher eine etwas unruhige Nacht für uns, da unser Boot auf den hereinrollenden Wellen tanzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am nächsten Morgen hatte ich mich mit Tauchausrüstung auf dem Boot von Claus-Peter verabredet. Er hatte sich bei der Überfahrt von Menorca eine Leine unterwegs im Propeller eingefangen, die ich aber problemlos lösen konnte. Bei der Gelegenheit prüfte und reinigte ich auch die Borddurchlässe für Motor- und Generatorkühlung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 11 Uhr starteten wir dann gemeinsam von Porto Pedro nach Cabrera. Dort hatten wir am Vorabend Bojen für zwei Nächte reserviert, weil man auf Cabrera nicht Ankern darf. Wie es dann weiterging, dass erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:33:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0037</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.09.2022 Cala Pregonda - Fornells - Mahon</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0036</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pferdespektakel in Mahon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_0512.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wetterbedingt mussten wir also leider am 3. September 2022 weiter segeln und suchten uns wegen der sehr guten Abdeckung in alle Windrichtungen die Bucht von Fornells aus. Hier gibt es nach einem schmalen Zugang vom Meer aus eine weitläufig Bucht, die im vorderen Bereich mit einem kostenpflichtigen Bojenfeld ausgestattet ist, wo in der zweiten Hälfte aber auch das Ankern erlaubt ist. Dort wetterten wir den stärkeren Wind und den Regen ab, bevor wir am 6. September weiter knapp 20 Seemailen zum Ankerplatz an der Ile de Lazaret vor Mahon segelten. An diesem gut geschützten Ankerplatz war es zwar recht gut belegt, aber wir fanden noch ein Plätzchen. Da am Boot von Ute und Claus-Peter das Ankerlicht nicht mehr funktionierte, machte ich mich auf in die Mastspitze und konnte den Fehler beheben. Ankern ganz ohne Ankerlicht ist dann doch nicht so prickelnd. Die Aussicht von dort war grandios. Die Festungsanlage auf der Ile de Lazaret gut zu sehen. Ute und Georgia nutzten die Zeit um mit Kajak und SUP leichten sportlichen Betätigungen nachzugehen. Als es bereits dunkel war, rief mich Claus-Peter an und fragte, ob die Damen bei uns an Bord seien? Das waren sie nicht. Ich war im Glauben gewesen, dass sie bei ihm an Bord seien. Wir machten uns etwas Sorgen, doch gegen kurz vor 20:00 Uhr tauchten sie dann etwas abgekämpft wieder auf. Sie waren auf die Idee gekommen, die Ile de Lazaret zu umrunden und hatten dabei unterschätzt, dass in der breiteren Zufahrt nach Mahon auf der anderen Seite doch mehr gegen Wind und Welle anzupaddeln war. Erschöpft, aber gesund waren sie also wieder da und genossen erst einmal einen Aperol Spritz zur Erfrischung, während ich Claus-Peter informierte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem Dinghy fuhren wir gemeinsam mehrfach nach Mahon, wo unsere Freunde eine Menge Leute kannten und uns die Plätze zeigten, die sie besonders mochten. Unter anderem waren wir direkt an der Uferpromenade mehrfach lecker Essen in unterschiedlichen Restaurants und Ute buchte auf der Illa del Rei einen Tisch für ein Essen in der historischen Anlage im Gartenbereich. Die explizite Nachfrage, ob Hunde erlaubt seien, wurde bejaht. Als wir dann dort ankamen und Catie erblickt wurde, bekamen wir mitgeteilt, dass Hunde auf der Insel nicht erlaubt seien. Ute diskutierte intensiv mit diversen Personen, doch es half nichts. Schlussendlich fuhr Claus-Peter Georgia und Catie zum Boot zurück, wo Catie dann warten musste, bis wir unser Essen genossen hatten. Die Anlage auf der Ille del Rei beherbergt Kunstausstellungen und historische Krankenhaus- und Zahnarzt Utensilien, die man sich ansehen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den jährlichen Veranstaltungen Fiestas de la Mare de Déu de Gracias de Maó werden die Pferde Menorcas, die eine eigene Rasse darstellen auf einer Art Prozession durch die Stadt geritten und es wird gefeiert. Dabei lassen die Reiter die Pferde immer wieder steigen, was mit Applaus gefeiert wird. Die ganze Stadt ist auf den Beinen und es wird ordentlich gefeiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir bleiben bis zum 10. September und segelten dann weiter in die Cala Santandria, doch mehr davon und wie es weiterging, erfahrt ihr dann im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 08:35:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0036</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>30.08.2022 Ciutadella - Cala Progonda</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0035</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Traumhafter Ankerplatz vor Swarowski-Anwesen (sagt man)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verließen Ciutadella gut mit Proviant ausgestattet am 30. August und segelten nur ein kleines Stück weiter für knappe 10 Seemeilen zur Cala S’ecala, wo wir für eine Nacht ankerten. Am anschließenden Morgen ging es weiter nach dem Frühstück zur Cala Pregonda, was wiederum nur ein ganz kurzer Schlag von eineinhalb Stunden war. Die Kulisse und Verhältnisse dort waren aber umso schöner. Da wir bereits mittags dort den Anker fallen lassen konnten, gab es noch ganz gute Ankermöglichkeiten und es lagen vor Ort lediglich Boote, die offensichtlich noch von der vergangene Nacht da waren. Der Schwimmbereich war mit einer Bojenleine abgegrenzt und lediglich eine schmale Zufahrt zum Strand für Dinghys war frei. Das Wasser war so glasklar, dass wir trotz der 5m Tiefe jeden Kieselstein und Sandkorn auf dem Boden sehen konnten. Der Strand selber war nur zu Fuß erreichbar und im Laufe des Tages füllte sich der Ankerplatz mit Tages- und auch Übernachtungsgästen immer mehr. Da uns ein Franzose sehr auf die Pelle gerückt war beim Ankern, legten wir uns noch einmal um, damit wir etwas mehr Abstand für die Nacht hatten. Über dem Badestrand, der ziemlich ausschließlich von Einheimischen genutzt wurde und nicht besonders stark frequentiert war, liegt ein wunderschönes Anwesen. Wie wir später erfuhren, soll diese in den Felsen und die Landschaft integrierte architektonische Juwel angeblich der Familie Swarowski gehören.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Felsen und dem zugehörigen kleinen Strand Richtung Nordosten, gibt es einen kleine natürlichen Fels Pool, der bei höherem Wasserstand mit Meerwasser überspült und gefüllt wird. Quasi existiert somit eine Art Whirlpool ohne Massagedüsen, aber mit der entsprechend hohen Wassertemperatur.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klare Wasser musste ich natürlich nutzen, um unsere Opferanode an der Antriebswelle zu tauschen. Wir hatten bei unserem kurzen Haul Out auf Mallarca in Port D’Andratx zwar bereits den versuch unternommen, jedoch konnte die passende Größe der Annode nicht schnell genug besorgt werden. Ich hatte daher 2 Stück bestellt und von Camp de Mar per Bus im Hafen von d’Andratx abgeholt. Eine dieser Ersatzteile wurden nun als mit Tauchausrüstung unter Wasser angeschraubt und die alte Anode abgeschraubt. So kam auch einmal die Tauchausrüstung zum Einsatz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch unsere Um-Anker-Aktion wegen der benachbarten Franzosen, ankerte auch ein anderes Boot um, welches eine deutsche Flagge führte. Ich paddelte mit dem SUP hinüber, um mich kurz zu entschuldigen, da ich dachte, sie hätten wiederum wegen uns umgeankert. Dem war aber gar nicht so. Sie wollten für die Nacht einfach in etwas tieferes Wasser und etwas weiter weg von den restlichen Ankerliegern, um mehr Abstand zu haben. So lernten wir also Ute und Claus-Peter kennen und schätzen. Sie leben bereits seit etlichen Jahren aus Mallorca und haben eben auch eine Segelyacht, mit der sie in den Sommermonaten umhersegeln. Ute spricht fließend spanisch und wir freundeten uns an. Wie verbrachten eine wunderbare Zeit miteinander und fuhren gemeinsam mit ihrem deutlich besser motorisiertem Dinghy in eine Nachbarbucht, wo es nach eine 15min Fußmarsch vom Strand auch ein kleiner Lokal mit Restaurant gab.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir genossen diesen Ankerplatz sehr, bis uns die Wetter- und Windverhältnisse am 3. September weitertrieben. Doch mehr davon, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 19:53:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0035</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>27.08.2022 Portocolom - Ciutadella</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0034</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Poleposition Liegeplatz in Cituadella auf Menorca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E0052-4ed6e67b.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach sehr vielen Wochen auf Mallorca wollen wir nun endlich auch nach Menorca übersetzen. Am 27. August starten wir also nach einer Nacht Zwischenstopp vor Anker in der Cala Moranda nach Ciutadella. Ankern ist auf Menorca erst einmal keine Option, da beim Einholen des Ankers in der Cala Moranda der Bolzen, der unseren Ankergalgen nach dem Ausbringen fixiert aus dem Bug herausbricht. Klingt schlimmer, als es ist. Der Bolzen wurde beim Bau des Bootes einfach ins GFK geschraubt. Da ursprünglich der Ankergalgen von einer metallenen Arretierungsvorrichtung gehalten wurde, die uns aber nach einer welligen Nacht vor Anker in Ibiza kaputt gegangen war, hatten wir anschließend den Ankergalgen mit einem Splint in dem Bolzen gesichert. Nun war also der Bolzen, der nur vom Gewinde gehalten wurde aus dem Kunststoff herausgerissen worden. Wir reservierten also einen Liegeplatz im Hafen von Ciutadella für stattliche 168€ pro Nacht ☹ Dafür gab es aber einen Liegeplatz in der Poleposition direkt vor den am Ufer der Altstadt gelegenen Restaurants. Vom Boot zum frisch gezapften Gerstensaft und leckerem Essen also nur ca. 5m Entfernung. Wie unser Freund Frank immer sagt: jeder Vorteil hat einen Nachteil. So schaute uns also auch jeder der flanierenden Touristen und Einheimischen direkt in Cockpit und den Saloon. Also hängten wir als Sichtschutz ein Tuch auf und Problem gelöst. Da Ciutadella eine der zwei größten Städte auf Menorca ist, gab es in überschaubarer Entfernung auch eine sehr gut sortierte „Ferreteria“. Dort bekam ich in richtigem Durchmesser und Länge eine Edelstahlschraube einzeln verkauft, die mit entsprechend großer Unterlegscheibe zur Lastverteilung den Bolzen vom Ankergalgen nun sicher hält.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Ciutadella selbst gibt es bei der Einfahrt in den Hafen eine Art Meerarm, der sich Richtung Altstadt weiter verjüngt und direkt in der Altstadt endet. Nach einer kleinen Brücke über selbigen geht es nur für kleine Boote ohne Masten noch ein Stück weiter. Wir genossen das ganz andere Flair von Menorca. Die Straße vom Meer hinauf gab es abends einen Jahrmarkt mit Ständen, an denen Kleinkunst und handwerkliche Erzeugnisse von Künstlern verkauft wurden. Einkaufsmöglichkeiten wie Supermärkte gab es auch weiter oben in der Altstadt und sehr schöne alte Gebäude, Kaffees, Boutiquen und allerlei andere kleine Läden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir genossen das schöne Leben und die Restaurants direkt am Cockpit und blieben schließlich trotz des Preises für drei Nächte, bevor wir an der Westküste hoch weiter segelten und an der Nordküste ankerten (was ja nun wieder möglich war &amp;#55357;&amp;#56842;). Was wir dann erlebten, davon gibt es mehr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Feb 2024 19:16:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0034</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>17.08.2022 Camp de Mar- Can Pastillio - Portocolom</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0033</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf bekannten Pfaden , mit Knieblessuren nach Portocolom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_9871.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verließen Camp de Mar am 17. August, um mit einem Zwischenstopp in Can Pastillio wieder weiter nach Portocolom zu fahren. Nach einem kurzen Arbeitshalt für eine Videokonferenz an der Illa de sa Caleta in der Bucht von Palma, querten wir die Bucht von Palma nach Can Pastillio. Dabei stieg die Temperatur im Motorraum wieder auf 49 Grad Celsius, da wir wegen der Windrichtung motoren mussten. Um die Temperatur herunterzubekommen, öffneten wir die Falltür zum Motorraum. Zur Erläuterung: bei zu hohen Temperaturen im Motorraum verklemmen die Bauten Züge, über die Gashebel und Getriebe der Maschinen gesteuert werden. Wenn das bei Hafenmanövern passiert, ist das sehr schlecht für die Manövrierfähigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider hatten wir eine sehr hohe seitliche Welle beim Queren der Bucht von Palma. Es schepperte also sehr laut durch die starke seitliche Rollbewegung des Schiffs und es flogen eine Reihe von Gegenständen durch Schiff und Schubladen schlugen auf, obwohl sie arretiert waren. Georgia wollte schnell zur Hilfe eilen und noch stärke Schäden abwenden und trat bei offener Motorfalltür ins Leere. Sie konnte sich noch etwas abfallen, aber in Can Pastillio angekommen und beim Arztbesuch am nächsten Tag war die Diagnose: Bänderteilabriss im linken Knie ☹
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusätzlich rammte uns vor Mooring liegend auch noch ein Nachbarschiff in der Nacht um 3:00 Uhr bei starken seitlichen Windböen. Der Anker verkratzte unseren Bug, da das Schiff etwas kürzer war, als unseres. Shit happens ☹
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da Georgia mit ihrer Knieverletzung nun schwieriger über die Badeplattform auf die deutlich höher gelegen Kaimauer klettern konnte, organisierte sie eine Planke, um einfacher von und an Bord zu kommen. Der uns die Planke auslieh, besorgte uns auch eine dauerhafte für einen Preis von 30€, was echt fair war. Die Planke ist heute noch in Benutzung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir Can Pastillio vom letzen Mal bereits kannten, genossen wir die kurzen Wege zum frischen Fisch essen, auf ein Sundowner Bier oder mti deutschen Spezialitäten :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einigen Arbeiten im „Keller“ wie zum Beispiel zusätzlichen Lüftern für den Maschinenraum, einem Shunt für unsere AGM Batteriebank zur detaillierteren Verbrauchsmessung und einem Riegel für unsere Klappe mit dem 12 Volt Batteriebankumschalter, ging es am 23. August weiter nach Portocolom. Vorher wurden noch mit 146 Litern die Dieseltanks vollgefüllt, was mit 275,56€ die Bordkasse belastete.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Portocolom angekommen, liehen wir uns von der Nachbarin vom Katamaran Iola deren „Wassertreppe“ aus, mit der ihr Hund ins Wasser und wieder heraus gehen konnte. Da sie einen Golden Retriever hatte, war die Konstruktion für Catie zwar viel zu groß, aber funktionierte grundsätzlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir bleiben für drei Nächte, bevor wir uns aufmachten in Richtung Menorca. Doch mehr davon, gibt es wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 20:07:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0033</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>06.08.2022 Pollenca - Soller - Camp de Mar</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0032</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gassigeh Stopp in Soller und dann weiter nach Camp de Mar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E9459.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang August ging es von der Cala Formentor aufgrund der in vorherigem Blog beschriebenen Bojengebühr also am 6. Weiter entlang der Westküste von Mallorca. Hier gibt es kaum geschützte Anker oder Liegemöglichkeiten, bis auf den Hafen von Soller. Wegen der Sommerferien und entsprechender Hochsaison bekamen wir in Soller jedoch keinen Liegeplatz im Hafen und ließen gegen 14:00 Uhr in der Bucht vor Soller den Anker fallen. Es war schon sehr voll und wurde umgehend voller. Da wir vor einigen Jahren mit einem Charterboot in Soller eine der schlimmsten Nächte vor Anker verbracht hatten und es mit den Neuankommenden immer enger wurde, holten wir Anker auf und fuhren weiter. Damals gab es in der Nacht Fallwinde von den Bergen mit 25 Knoten mit permanent wechselnden Windrichtungen. Wir hielten die gesamte Nacht abwechselnd Ankerwache und das war auch gut so. Bei einigen Booten hielt der Anker damals nicht und sie trieben auf andere auf und rissen diese mit los. Ein Österreicher rammte unser Boot, was aufgrund der Ankerwache aber mit Fendern problemlos abgefangen werden konnte. Er trieb dann auf das Nachbarboot und riss diese mit sich. Unser Anker hielt zum Glück. So etwas braucht aber kein Mensch und wir ließen kurz vor 19:00 Uhr in Camp de Mar den Anker fallen. Der neu eingebaute DC/DC Charger von Victron hatte sich auch gut bewährt. Während der unter Motor abgefahrenen Seemeilen, war die Lithium Batteriebank zu 100% geladen worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf bekanntem Terrain, machten wir Ausflüge nach Port d’Andratx mit dem Bus und genossen die Annehmlichkeiten. Georgia war diesmal dran mit einem Abstecher nach Deutschland. Sie besuchte die Kinder und Enkel und verbrachte Zeit mit den Enkeln am Campingplatz im Westerwald, während Catie und ich das Boot hüteten und versuchten mit der Affenhitze klarzukommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leif besuchte mich und wir unternahmen einen kleinen Törn in der Bucht von Camp de Mar. Zum Abschluss gab es dann das obligatorische Anlegerbier &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem Georgia wieder zur uns zurück war, genossen wir noch weitere Zeit in und um Camp de Mar, bevor wir uns am 17. August wieder in Richtung Can Pastillio aufmachten. Wie es dann weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 19:12:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0032</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.07.2022 Portocolom - Pollenca</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0031</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generator Ausfall und Reparatur in Pollenca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7470-eeb8cc5b.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 22.7.2022 verabschiedete Portocolom uns abends mit einem Feuerwerk, bevor wir am nächsten Tag zu unserem ersten Ankerstopp in der Cala de Canyamel weiterfuhren. Dann ging es weiter zur Cala Mitjana für eine weitere Nacht vor Anker. Vor der Weiterfahrt nach Pollenca wollte ich morgens den Watermaker anwerfen, um noch einmal unsere Wassertanks aufzufüllen. Nach dem Start des Generators schaltet er sich aber nach knapp 45 Sekunden Laufzeit wieder aus. Auch wiederholte Versuche brachten kein anderes Ergebnis, Mist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Also fuhren wir nach dem Frühstück ohne volle Wassertanks in die Bucht von Pollenca. Dort angekommen tankten wir erst einmal Diesel und hofften an der Tankstelle eventuell auch Wasser bekommen zu können. Leider war diese Hoffnung trügerisch ☹ Wasser gäbe es nur in der Marina, die aber keinen Platz für uns hatte. Mit einigem Aufwand konnten wir einen Techniker ausfindig machen, der auch an Bord kam, allerdings unverrichteter Dinge wieder von Dannen ziehen musste.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir ankerten vor dem Hafen und versuchten weiter einen passenden Mechaniker für den Generator zu finden. Nach einigen Fehlversuchen wurden wir in Palma fündig. Innerhalb der nächsten Tage hatte der Mechaniker ohnehin in Pollenca zu tun und kam vorbei. Zunächst war die Vermutung, das Ventil zur Kühlwasserzufuhr wäre defekt. Nach Ausbau und Überprüfung des Ventils, stellte sich aber heraus, dass es einwandfrei funktioniert. Also ging die Suche weiter. Leider sind alle Sensoren, die einen Fehler auslösen können, parallelgeschaltet, so dass es schwierig ist, herauszubekommen, was die eigentliche Ursache für die Sicherheitsabschaltung ist. Nach einigen weiteren Suchen und Überprüfungen wurde der Abgassensor als Übeltäter ausfindig gemacht. Dieser meldete eine zu hohe Abgastemperatur, was aber gar nicht der Fall war. Nach Abzug des Steckers von dem Sensor funktionierte der Generator wieder. Was ein Glück! Der Mechaniker bestellte einen neuen Sensor und baute diesen nach einigen Tagen Lieferzeit auch ein. Lesson learned: Der Watermaker muss auch unabhängig vom Generator über den Inverter Lauffähig gemacht werden. Ein Projekt für die Winterpause! Die Wartezeit nutzte ich unter anderem dazu, einen DC/DC Charger zu bestellen und einzubauen. Ohne Generator wurde nämlich die Lithium Batterie nur von den Solarpanels geladen und bislang gar nicht, wenn der Motor lief. Das sollte sich ändern und wurde während der Wartezeit auch umgesetzt. So kann nun die Lithium Batteriebank auch bei Morotfahrt mitgeladen werden. Die AGM Batteriebank wurde auch bisher schon über die Lichtmaschine geladen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verbrachten einige Zeit in der Gegend unter anderem in der Cala Murta und auch der Cala Formentor. Dort gab es früher ein sehr großes Ankergebiet, was mittlerweile allerdings mit Bojen zum Festmachen ausgelegt ist. Diese waren zu Beginn unseres Aufenthalts noch kostenfrei. Als am 5.8.2022 ein Marinero kam, um uns 38 € pro Nacht zu berechnen, entschieden wir am nächsten Tag das Weite zu suchen. Genau am 5.8.2022 würde die Kostenpflicht für die Ankerbojen beginnen, berichtete er auf unsere verwunderte Nachfrage. Alles dient dem Schutz des Posidonia Seegrases, welches durch das Ankern beim Anker einholen herausgerissen wird. Ob das der wahre Grund für das Verbieten des Ankerns ist, oder der schnöde Mammon werden wir wohl nicht erfahren. Fakt ist, es gibt immer mehr Einschränkungen für das Ankern und weiter steigende Gebühren für bereitgestellte Ankerbojen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es weiterging, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 12:06:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>11.07.2022 Camp de Mar - Can Pastilla - Portocolom</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heimflug von Mallorca und anschließende Einbauten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E8895.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 11.07.2022 ging es von Camp de Mar über die Buch von Palma nach dem Hafen von Can Pastilla, welcher direkt neben dem Flughafen von Palma liegt. Dort musste ich für eine Woche nach Deutschland fliegen, während Georgia im Hafen lag und die Umgebung per Fahrrad erkundete. Zwischen Can Pastilla und Palma gibt es einen sehr schönen Radweg am Meer, der durch einen Park führt. So wurde unter anderem natürlich die Kathedrale von Palma besucht und in Palma im Kaufhaus Corte Ingles neue CO2 Flaschen für den Clubsoda Wassersprudler eingekauft. Diese auf den Balearen zu bekommen, ist nämlich gar nicht so einfach und leider auch deutlich teurer als in Deutschland. Nach meiner Rückkehr mit vielen neuen Elektronikteilen im Gepäck, gab es eine Menge Installationsarbeiten durchzuführen. Zum einen die Installation der mitgebrachten Starlink Satelliten Internet Kommunikation, zum anderen der Einbau des elektrischen Winsch Motors für unsere Badeplattform. Die war vorher nur zu Öffnen oder Schließen, indem die Dinghy Garage geöffnet wurde und dann per Flaschenzügen die Plattform gesenkt oder gehoben werden konnte. Dies geht nun „auf Knopfdruck“, ohne die Dinghy Garage öffnen zu müssen. Das ist natürlich deutlich komfortabler.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Installationen wurden alle in Portocolom durchgeführt. Ein sehr schöner, nicht ganz so touristischer Ort und Naturhafen an der Ostküste von Mallorca. Leider gibt es nur sehr wenige Ankermöglichkeiten und man muss sich gegen eine Gebühr von 50€ pro Nacht an einer der bereitgestellten Bojen festmachen. Dafür gibt es Hilfe beim Anlegen an der Boje und diese sind so angeordnet, dass sich die Schiffe auch nicht ins Gehege kommen. Portocolom hat uns sehr gut gefallen. Nach all den Arbeiten und Mühen in dem recht warmen Klima, gönnten wir uns ein leckeres Essen. Restaurants gibt es an der Promenade zu genüge. Große Hotels oder Bettenburgen sucht man aber vergebens, weshalb der Ort sich auch einen gewissen ursprünglichen Charm erhalten hat. Auch wusste ich wegen meiner handwerklichen Aktivitäten den  kleinen, aber sehr gut sortierten „Baumarkt“ zu schätzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catie ging es leider nicht so gut, weshalb wir mit ihr im Einkaufswagen zu Fuß zum Tierarzt gingen. Auch dies war zur Mittagszeit eine sehr schweißtreibende Angelegenheit, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann. Zum Glück ging es ihr nach der Behandlung wieder etwas besser.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir blieben vom 19.-23.7.2022 und waren sicher nicht zum letzten Mal in Portocolom. Wie es weiterging erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:57:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>08.09.2023 Fezzano - Le Grazie</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023013</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unfreiwilliger Landurlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/BUFY2248.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreicher Installation der Klimaanlage ging es am 8. September 2023 mittags weiter in Richtung La Spezia. Wir hatten in Fezzano einen bezahlbaren Liegeplatz übers Wochenende ergattert. So ging es vorbei an Genua und Portofino nach Fezzano. In Portofino konnten wir die Großspielzeuge der Reichen und Superreichen im Vorbeifahren begutachten. Dort ankerten die ganz großen Motoryachten mit reichlich Wasserspielzeugen ausgestattet, wie diversen Fahrzeugen, Wasserrutschen und Trampolins, etc. Definitiv nicht unsere Welt! Weiter ging es vorbei an der Insel Palmaria und Porto Venere nach Fezzano. Bei der Einfahrt in den Hafen und zu dem uns angewiesenen Liegeplatz in einer Ecke, blieb ich leider mit dem Backbord Ruderblatt in der Mooringleine eines Motorbootes hängen und das Malheur nahm seinen Lauf. Ich konnte nicht schnell genug aufstoppen und die Mooringleine brach die unteren ca. 40 cm. Unseres Ruderblattes ab. Zum Glück ist sonst kein weiterer Schaden entstanden bei dem befestigten Boot oder bei uns. Da wir Freitag Abend gegen 18:00 Uhr ankamen, war wegen des Ruders natürlich erst einmal gar nichts zu machen. Zum Glück fischte der Marinero das abgebrochene Stück Ruder aus dem Wasser. Die Stimmung war natürlich erstmal im Keller. Als ich dann die neue Klimaanlage anschalten wollte, schaltet die sich wegen zu hoher Seewassertemperatur wieder ab ☹ So ein Scheiß!!! Wenn etwas schief geht, dann richtig. Nach kurzem Überlegen und optischer Inspektion der Seewasserversorgung, bemerkte ich, dass die Förderpumpe trotz geöffnetem Ventil kein Seewasser ansaugte. Egal… aufgrund der von mir durchgesetzten Konfiguration der Seewasseranschlüsse verfügte ich ja über diverse Absperrventile. Ich nutzte nun einfach die zur Frischwasserspülung des Watermakers gedachte Frischwasserdruckpumpe, um das Klimasystem mit Frischwasser zu fluten und dabei natürlich auch die Seewassertemperatur herunter zu bringen und somit die Schutzabschaltung der Seewasserumwälzpumpe zu entsperren. Dumm darf man ja sein, solange man sich zu helfen weiß!!  Dann schaltete ich das Seeventil wieder an und die Frischwasserspülung ab und siehe da, die Klimaanlage lief. Das Wochenende nutzen wir dann noch für etwas Näharbeiten, Isolierungen gegen Wärme im Motorraum und Ventilatorinstallation für bessere Motorraumkühlung, sowie weitere Schallisolierung für unsere Klimaanlage,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer kurzen Besprechung in der Capitanieria, wie wir mit unserem gebrochenen Ruder weiter verfahren könnten, stellte sich heraus, dass in der Nachbarbucht Le Grazie eine Werft ist, die zur Unternehmensgruppe gehört zu dem auch der Hafen in Fezzano gehört. Ich bekam Telefonnummern und Kontaktdaten, um gleich am Montag früh weiteres in die Wege leiten zu können. Der Hafenmeister machte am Montag um 9:00 Uhr dann auch den Erstkontakt und erklärte die Gesamtsituation und Mittags um 13:00 Uhr hatten wir bereits einen Termin zum Auskranen. Naiv, wie ich war, dachte ich: die bauen das Backbord Ruder aus, kranen uns wieder ins Wasser und wir ankern vor der Werft am Ankerplatz, bis das Ruder wieder repariert ist – Fehlanzeige! Nur mit einem Ruder wehrte man sich mit Händen und Füßen uns wieder ins Wasser zu kranen. Dies sei aus Sicherheits- und Versicherungsgründen nicht möglich. An Bord zu bleiben, während wir aus dem Wasser waren – ebenfalls nicht möglich. Wir standen also von jetzt auf gleich ohne Obdach da. Nach mehr als 2 Stunden herumtelefonieren seitens der Werft mit Hotels, Pensionen und RBnB’s fand man schließlich in 3 Gehminuten Entfernung ein Apartment zum Anmieten. Froh, überhaupt eine Unterkunft bekommen zu haben, weil alles andere ausgebucht war, schlugen wir zu. Die Wohnung erwies sich als sehr groß und mehr als ausreichend für uns. Wir kämpften zwar erst einmal um das WLAN in Gang zu bringen und brachten unseren Kaffee Vollautomaten vom Schiff in die Wohnung, aber sonst hatten wir es damit wirklich gut getroffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Auskranen und Powerwash des Unterwasserschiffs, stellte sich leider heraus, dass unser zweites Ruder total unter Osmose litt und ebenfalls sehr porös war. Der Kiel, der vor ziemlich genau einem Jahr in Torrevieja eine Rostbehandlung erfahren hatte, war auch schon wieder fällig. To make a long story short: es hat 3 Wochen gedauert alles zu reparieren, die Schäden am Bootskörper zu beheben, den Kiel aufzubereiten usw. Parallel zur Reparatur der vorhanden Ruder haben wir uns auch noch entschieden neue Ruder zu bestellen, die dann nach ca. 11 Wochen geliefert werden sollen. Das Antifouling wurde ebenfalls neu gestrichen und auch Probleme mit unserer vorderen Bordtoilette behoben. Nach viel mehr Zeit, als ursprünglich gedacht und Einwurf vieler mehr großer Geldscheine, als gedacht und geplant konnten wir schließlich wieder aufs Boot. Am 3. Oktober wurde unser Boot eingekrant und wir verliesen Le Grazie nach dem ungeplanten 3 wöchigen Landurlaub, froh endlich wieder das machen zu können, was wir die vergangen drei Wochen auch hätten machen wollen. So ist das halt! Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Wie es dann weiterging, dass erfahrt ihr im nächsten Blog&amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 17:54:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24.08.2023 Loano - Arenzano - Chiavari</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023012</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Fenderbezüge, Straßenprozession und Klimaanlage
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Fender_neu.JPG.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich wieder zurück am Schiff, ging es am 24.08.2023 von Imperia los nach Loano. Die Marina dort ist ein auf dem Reisbrett geplanter und entsprechend baulich umgesetzter moderner Hafen, dem dadurch aber auch etwas das Flair fehlt. Die positive Seite sind die gute Infrastruktur, Parkplätze und Tiefgarage (wer es braucht), Restaurants und diverse Geschäfte für Marinebedarfe und drum herum. So haben wir dort zum Beispiel auch Schonbezüge für unsere Fender gefunden, die farblich etwas passender sind und von blau auf hellbrau/ cremfarben umgestellt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 31.08. fuhren wir rund fünf Stunden weiter nach Arenzano. Der kleine Hafen dort war viel ursprünglicher und eher historisch gewachsen. Er verfügte auch nur über wenige Gastliegeplätze, aber aufgrund des Saisonendes bekamen wir einen Liegeplatz für ein paar Nächte. Über das Wochenende gab es im Ort eine große Prozession, bei der eine Staute durch die Straßen getragen wurde und die im Hafen endete. Dorst stiegen die Priester, Ministranten und sicher auch einige amtlichen Würdenträger auf Boote u.a. der Carabineri um, um die Boote im Hafen und vor dem Hafen zu segnen. Ein großes Spektakel in dem kleinen Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 03.09.2023 ging es weitere knapp 29 Seemeilen nach Chiavari. Dort trafen wir uns mit dem Mechaniker, der unsere Klimaanlage lieferte und einbaute. Ich unterstützte beim Einbau tatkräftig. Da ich für unser Boot leider keine Unterlagen habe, welche Luftschläuche wo und wie verbaut sind, war es mal wieder etwas Try- and Error herauszufinden, wie man das alles am besten einbaut. Hinsichtlich der Seewasser Ver- und Entsorgung hatte ich sehr klare Vorstellungen. Die Versorgung sollte über ein T-Stück in der Wasserversorgung zum Watermaker eingebaut werden, da Klimaanlage und Watermaker nicht zusammen laufen würden, hat sich das angeboten. Für beides im Parallelbetrieb würde wohl auch der Borddurchlass einen zu geringen Querschnitt haben. Zusätzlich wurden Absperr-Ventile für Klimaanlage und Watermaker eingebaut. Der Rücklauf des Kühlwassers wurde ebenfalls über ein T-Stück in den Ablauf der Cockpitdrainage angeschlossen. Ich wollte unbedingt vermeiden, dass  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. neue Löcher (Borddurchlass genannt) in den Schiffrumpf gebohrt werden müssen und
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. der Rücklauf über der Wasserlinie beim Betrieb der Klimaanlage permanent plätschert, wie es bei sonst allen anderen Booten üblich ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das nervt mich nämlich ungemein und führt irgendwie ungewollt zu zusätzlichem Harndrang &amp;#55357;&amp;#56842;. Blieb nur noch der Ablauf für das Kondenswasser anzuschließen. Dafür mussten wir ein Loch durch die Decke vom Aufstellort in den Maschinenraum gebohrt werden, um ein dauerhaftes Gefälle im Leitungsverlauf sicherstellen zu können. Die anderen Wasser führenden Leitungen, sowie die Stromanschlüsse konnten wir durch vorhanden Öffnungen mit hindurchführen. Das Kondenswasser wurde über ein T-Stück ebenfalls an den Rücklauf angeschlossen. Nach 3 Tagen schweißtreibender Arbeit und Detailgefummel, sowie 28 verbauten Klemmschellen, lief die Anlage. Entgegen allen Befürchtungen des Mechanikers, dass die alten Heizschläuche, die wir für die V-Berth und Eignerbad Kühlung wiederverwendet haben, nicht ausreichen isoliert seien, um noch Leistung abzugeben funktioniert die Kühlung sehr gut. Letztlich wollen wir ja unser Schlafzimmer nicht auf 19 Grad runterkühlen, sondern nur bei sehr heißer Witterung auf eine erträgliche Temperatur unter 30 Grad bringen. Das funktioniert! Wie immer hat das Projekt länger gedauert und mehr Herausforderungen im Detail mit sich gebracht. Das Ergebnis zählt und nun können wir mit der Klimaanlage im Sommer bei Bedarf entsprechend kühlen und im Winter auch den Decksaloon sowie Schlafzimmer und Eigenerbad bis zu einer Wassertemperatur von 2 Grad Celsius auch zum Heizen benutzen. Wie es nach Chiavari weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 11:02:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>09.07.2023 Menton - Bordhigera - Imperia</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023011</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Frankreich nach Italien und in den Heimaturlaub
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8947.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ich mich bei unseren erlebnisreichen Ausflügen von den vorherigen Häfen u.a. in Nizza zum Affen gemacht hatte und neben einigen kleine Arbeiten zur Verbesserung unserer Befestigung der Heckschürze in Cap Ferrat endlich noch ein funktionsfähiges Handfunkgerät erworben hatte, ging es am 9.7.2023 weiter nach Menton. Der Vorplatz der Kirche diente übrigens als Kulisse im James Bond Film "Sag niemals nie" als Schauplatz für die Verfolgungsjagd, in der Sean Connery mit einem Motorrad die Treppe herunterfährt. Wir bleiben eine Woche und genossen im Vorgriff auf den Grenzübertritt nach Italien schon mal eine leckere Pizza, bevor es am 14.7.2023 weiter nach Bordhigera ging. Also wurde die Gastlandflagge entsprechend von Frankreich auf Italien gewechselt. Von dort ging es dann über einen weiteren Aufenthalt in der Marina Degli Aregai weiter, so dass wir schließlich am 23.7.2023 in Imperia anlegten, wo wir für unseren Heimaturlaub einen bezahlbaren Liegeplatz für 4 Wochen gebucht hatten. Wir bummelten uns also langsam in Richtung Imperia, da das Ankunftsdatum und die Buchung lange vorher vereinbart worden waren. Ebenso vereinbart hatten wir bei unserem Aufenthalt in Antibes, dass der Rigger, der dort unsere verklemmte Rollanlage inspiziert hatte in Imperia die entsprechenden Reparaturen durchführen sollte. Wie ich über die Bordkameras feststellen konnte, wurden diese Arbeiten auch durchgeführt. Der Swiffel am Top des Vorsegels wurde getauscht gegen einen neuen, welcher vorher bestellt wurden war. Die Basis wurde komplett demontiert, in Antibes gereinigt, gewartet und wieder zusammengebaut und installiert. Der Rigger war also zwei Mal während unserer Abwesenheit am Schiff und hat auch noch einige anderen Kleinigkeiten behoben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurz vor unserer Abreise entdeckten wir noch, dass wir mindestens einen uneingeladenen Bewohner mit an Bord hatten. Der Horror für jeden Segler, wir entdeckten eine Kakerlake. Georgia besorgte direkt am nächsten Tag die entsprechenden Ungezieferfallen, die wir sofort aufstellten. Wir fuhren mit dem Zug am 27. Juli 2023 durch den Gotthard Tunnel nach Deutschland. Bis in Basel Schweizer Bahnhof die Deutsche Bahn übernahm, waren sowohl die Italiener, als auch die Schweizer bei allen Zugwechseln pünktlich. Wir fuhren dann mit 3 Minuten Verspätung los und kamen mit 90 Minuten Verspätung in Ffm Süd, statt dem gebuchten Ffm Hauptbahnhof an. Nach sehr ereignisreichen Tagen in Deutschland, kamen wir mit etlichen Irrungen und Wirrungen wegen des gesperrten Gotthard Tunnels am 20. August nachts um 24:00 Uhr endlich wieder in Imperia an. Leider konnten wir kein Taxi bekommen und entschlossen uns schließlich mit vollem Marschgepäck die 2 Kilometer vom Bahnhof zum Schiff zu laufen. Endlich glücklich wieder zurück am Schiff, freuten wir uns auch über die erfolgreiche „Vernichtung“ des uneingeladenen Bewohners. In den weiteren aufgestellten Fallen, hat sich seitdem auch kein weiterer Untermieter eingefunden. Wie es von Imperia aus weiterging, erfahrt ihr wie immer im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 08:19:35 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>25.06.2023 Santa Lucia-Antibes-Cap Ferrat</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023010</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cannes - Monaco - Nizza und weitere Fahrradtouren
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8915.JPG"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Lavandou verabschiedeten wir uns am 25.06.2023 gegen 10:00 Uhr nach Santa Lucia. Dort kamen wir nach rund 30 Seemeilen gegen 15:15 Uhr an und machten im nördlichen Hafen fest. Santa Lucia verfügt über einen nördlichen und eine südlichen Teilhafen. In welchen man fahren soll, bekommt man bei der Ankunft auf Nachfrage mitgeteilt. Da wir nun in dem mehr internationalen Teil der Cote d’Azur unterwegs waren, wurde deutlich mehr und besser Englisch gesprochen als zuvor. Vom benachbarten Hafen aus machten wir per Fähre einen Abstecher nach St. Tropez, wo neben den Megayachten im kleinen Hafen, die draußen vor Anker liegenden Kreuzfahrtschiffe Eindruck machten. Entsprechend geflutet mit Touristen war auch der kleine Fischerort, der trotz Präsenz der Haute Volaute einen Teil seines ursprünglichen Charmes erhalten konnte. Auch Luis de Funes und seine hier gedrehten Filme sind immer noch Touristenmagnete und nicht zu übersehen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Leider rammte uns beim Anlegen ein anderer Segler beim rückwärts Einparken seiner Segelyacht auf der Backbordseite, so dass wir nun einen Schaden an der Bordwand haben, die aber bis Oktober keiner bereit ist zu reparieren. Das liegt daran, dass die Temperaturen zu hoch sind und das Reparaturmaterial wie Epoxyd Harz und Gelcoat zu schnell hart werden würden. Der Fall wurde vom Marinero als Zeugen mit dokumentiert und über einen in der Capitaneria wechselseitig ausgefüllten Unfallbericht dokumentiert. Mal sehen, wie der offensichtliche Versicherungsfall dann letztendlich geregelt werden wird. In Santa Lucia statteten wir uns mit einem klappbaren Bootssitz und einer Rolle für das Aufnehmen der Mooringleinen aus. Außerdem kauften wir für das Heck noch einen weiteren gleich großen Ballfender. Zum Schutz vor der Sonne wurden beide Fender mit aufgetragenen syracom T-Shirts bekleidet.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dann ging es am 30.06.2023 weiter nach Antibes. Aufgrund unseres Problems mit der Rollanlage unsers Vorsegels, konnten wir diese unterwegs leider nicht nutzen. Antibes ist der größte Hafen in der ganzen Region und hat einen extra Pier nur für Milliardäre. Hier gibt es auch reichlich Geschäfte und Betriebe für Schiffsbedarf, so dass ich auch einen Rigger bekommen konnte, der nach unserer Rollanlage sah. Wie es sich herausstellte, war das Bearing am Top verschlissen und musste bestellt und getauscht werden. Da unklar war, ob wir auch der untere Teil gewartet werden musste, vereinbarten wir die Durchführung dieser Arbeiten für unseren 4-wöchigen Aufenthalt in Imperia. Von Antibes aus machten wir mit den Fahrrädern auch einen Abstecher nach Cannes, wo wir uns einen halben Tag lang die offensichtlichsten Sehenswürdigkeiten anschauten.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            Am 04.07.23 ging es nach dem Rig-Check in Antibes weiter nach Cap Ferrat, vorbei an Monaco. Erstaunlich, wie klein das Steuerparadies vom Wasser aus ist … und überwiegend hässlich noch dazu (wegen der zahlreichen Hochhäuser). Damit wir uns ein genaueres Bild machen konnten, besuchten wir ein paar Tage später Monaco per Fahrrad. Die alten Gebäude sind architektonisch sehr schön und auch in sehr gutem Pflegezustand. Darüber hinaus hat uns der schlechte Zustand der Straßen von und nach Monaco sehr an Deutschland erinnert. Es kann aber auch daran liegen, dass diese unter französische Hoheit fallen. Der Hafendistrikt und auch das Kasino sowie das Grand Hotel sind sehr schön gelegen und anzusehen. Ansonsten waren überall nur Baustellen und Bauaktivitäten. Selbst der von der Formel 1 bekannte Hafentunnel war zu Hälfte gesperrt und Baustelle. Beeindruckend, wie hier überhaupt Formel 1 Boliden fahren können. Dies gilt neben der generellen Enge insbesondere für die berühmte Rascasse Kurve vor der Tunneldurchfahrt. Wir haben jedenfalls Teile der Strecke mit dem Elektro-Klapprad befahren &amp;#55357;&amp;#56842;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit selbigen Klapprädern machten wir auch einen schönen Ausflug nach dem alten Bergdorf Èze über dem Cap Ferrat. Die winzigen Gassen dort, sind nur zu Fuß zu erkunden und weder für Fahrräder noch andere Vehikel geeignet. Die Aussicht über das gesamte Cap Ferrat und die umliegenden Buchten ist sensationell. Ein holländischer Bootsnachbar erzählte uns, dass die Immobilien rund um das Cap zu den teuersten in Europa gehören. Nicht umsonst haben die Rotschilds hier auch ein entsprechendes Anwesen in ihrem Besitz. Er erzählte uns auch, dass früher Jack Nicolsen mal ein Anwesen in der Region hatte und er ich sogar einmal bei einem Restaurantbesuch gesehen hat.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Einen weiteren Abstecher unternahmen wir zum Sight-Seeing nach Nizza. Hier gefiel uns besonders der alte Hafen, wo wir auch nach der Radtour ein leckeres Frühstück mit Blick auf die schönen Yachten genossen. In dem gut ausgerüsteten Segelladen im Hafen in Nizza kauften wir einiges an Schekeln und anderem Zubehör, um unseren Sichtschutz am Heck etwas zu pimpen. Dieses kleine Projekt erforderte ein paar neue Ösen im Stoff anzubringen und dann mit den neuen Schekeln eine komfortablere Befestigung anzubringen. Auch dies wurde erfolgreich erledigt. Da seit unserem Start im Frühjahr in Torrevieja der Außenlautsprecher unserer UKW Funkanlage an Bord ausgefallen ist und es auch keinen Ersatz mehr zu beschaffen gibt, haben wir in Santa Lucia kurz entschlossen ein UKW Handfunkgerät gekauft. Damit kann ich nun vom Steuer aus mit dem Hafen bei der Einfahrt kommunizieren. Bisher musste dafür immer Georgia ans Ruder und ich in den Decksaloon, was etwas stressig und umständlich war. Mit der nun gekauften Lösung sind wir jedenfalls beide sehr happy.  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Hafen von Santa Lucia nach dem Abendspaziergang sahen wir ein kleines Segelboot mit deutscher Flagge anlegen und zu unserem Erstaunen hatte diese Bavaria 34 als Heimathafen Wiesbaden-Schierstein &amp;#55357;&amp;#56842; So klein ist die Welt. In und rund um das Cap Ferrat haben wir sehr viel erlebt und es hat uns sehr gut dort gefallen. Wir können jedenfalls gut nachvollziehen, warum diese Gegend so beliebt und hochpreisig ist. Wie es von hier aus weiterging, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 10:06:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>17.06.2023 Ile Ratonneau-Bandol-Lavandou</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023009</link>
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           In großen Schlägen zur Cote d'Azur
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8749.JPG"/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter ging es am 17.06.2023 mit einem fast 60 Seemeilen langen Schlag in Richtung Marseille. Da dort aufgrund einer Regatta kein Liegeplatz zu bekommen war, steuerten wir die vorgelagerte Ile Ratonneau an und ankerten in einer Bucht, die aufgrund des Wochenendes mit Tagesgästen voll gepackt war. Zur Abenddämmerung lichteten sich die Boote immer mehr und über Nacht verblieben eine überschaubare Menge an Booten. Beim Gassigehen auf der Insel, wurde Catie von einer Möwe attackiert, die hier in großen Kolonien ihre Brutplätze in den Felsen angelegt hatten. Scheinbar wollte diese Möwe ihren Nachwuchs schützen, obwohl Catie weder in die Nähe der Brutstätte gelaufen war, noch sonst irgendwie Interesse an den Möwen bekundet hatte. Zum Glück ist nichts passiert.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am nächsten morgen ging es nach einer etwas rolligen Nacht auf, weiter westlich. Wir hatten einen Liegeplatz in Bandol bekommen, den wir nun leider für die 27 Seemeilen gegen Wind und Welle mit Motor anlaufen mussten. Bei 15-20 Knoten Wind verbrachten wir somit fast 6 Stunden ziemlich spaß befreite Fahrtzeit bis zur Ankunft in Bandol. Hilfe gab es trotz Anmeldung im Hafen keine. Weder auf welchen Platz wir sollten, noch durch einen Marinero. Wir mussten also selbst auf gut Glück einen Liegeplatz nehmen und hatten von einem Stegnachbarn dann doch eine Hand an Land. Wie es sich herausstellte war es ein Deutscher, der mit seiner Frau seit über 20 Jahren in der Gegend ein Motorboot liegen hat und gerade Urlaub machte. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Anne und Rolf aus Mainz, mit denen wir noch ein paar schöne Stunden bei reichlich Rose verbrachten &amp;#55357;&amp;#56842;. Wir unternahmen einige Radtouren in die Umgebung und besuchten u.a. den Markt in Sanary-sur-Mer, der sehr viele Stände und als größter Markt in der Umgebung einiges zu bieten hatte.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23.6. ging es dann weiter nach Lavandou. Die knapp 37 Seemeilen brachten wir unter Segeln in knapp 7 Stunden gemütlich hinter uns. Leider funktionierte bei unserer Ankunft das Einrollen der Fock nicht mehr. Irgendwie klemmte der Mechanismus. Ich musste daher die Leine vom Segel lösen und das Segel von Hand um das Vorstag wickeln. Zum Glück hatte der Wind abgeflaut und es war ganz gut zu machen. Lavandou hat uns sehr gut gefallen. Es ist ein beschaulicher kleiner Ort, der nicht so touristisch überlaufen war und auch keine großen Hotelburgen am Strand hat. Wie es von dort aus weiterging, erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:54:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>08.06.2023 Portbou - Gruissans - La Grand Motte</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023008</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Adiós Espana - Bonjour France
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 08.06.2023 sagten wir um 7:50 Uhr dann Roses Adios und fuhren weiter zum letzten Hafen in Spanien Portbou. Ein sehr kleiner Hafen, der etwas vor dem Ort gelegen ist. Nach rund 4 Stunden erreichten wir den knapp 21 Seemeilen entfernten Hafen in der Grenzstadt zu Frankreich gegen Mittag um 12 Uhr. Nach dem Anlegen erkundeten wir den kleinen Ort, der ziemlich verschlafen und etwas heruntergekommen wirkte. Neben dem großen Grenzbahnhof, hatte er aber doch etwas zu bieten, nämlich eine Gedenkstätte für den Deutschen Philosophen Walter Benjamin, der auf der Flucht vor den Nazis 1940 in Portbou leider verstarb.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am nächsten Morgen ging es früh weiter nach Gruissans, wo uns der Wind mit kräftiger Brise von Achtern mit bis zu 30 Knoten Wind hin blies. Nach 7 Stunden hatten wir die Hafeneinfahrt von Gruissans erreicht, die aufgrund der ca. 3 Meter Seegang und bei lediglich 3 Meter Tiefe der Fahrrinne nochmal vor große Herausforderungen bei der Durchquerung stellten. Die Einfahrt war sehr eng und da die Wellen und der Wind querab von Backbord standen, nur mit intensivem Einsatz der Maschine zu meistern. Zum Glück sind wir weder auf die Wellenbrecher gespült worden, noch auf Grund gelaufen wegen der Dünung und der geringen Wassertiefe. Im ersten Hafenbecken angekommen, waren wir sofort in ruhigem Wasser, obwohl der Wind immer noch sehr kräftig von Backbord blies. Daher wurden wir auch von einem von Land aus stark winkenden Marinero davon abgehalten zur Anmeldung an der Rezeption anzulegen. Er sprang ins Dinghy und bugsierte uns direkt zu unserem Liegeplatz im hinteren Bereich des Hafens zwischen den umgebenden Gebäuden. Hier lagen wir nun sehr gut geschützt und direkt vor einer Pizzeria. Bei der Anmeldung in der Rezeption stellte sich heraus, dass zwei von den drei französischen Damen sogar Deutsch sprachen. Bei meinem schlechten Französisch eine echte Erleichterung. Sie teilten mir dann auch mit, dass sie gar nicht ernsthaft mit unserer Ankunft gerechnet hätten, wegen der unguten Wetterverhältnisse. Okay, bis zum Hafen war alles gut, aber bei der Einfahrt muss ich zugeben, dass ich sehr froh war, als wir sie hinter uns hatten &amp;#55357;&amp;#56841;. Wir blieben für 4 Nächte und erkundeten den Markt im alten Ortskern und den Weinanbau, der uns von Bekannten vom Campingplatz in Deutschland empfohlen worden war. Da es leider im Weingut keine Möglichkeit für eine Probe gab bei unserem Besuch, kauften wir zwei Sets von je drei verschiedenen Flachen und machten eine kleine Weinprobe mit Pizza von gegenüber auf unserem Schiff. Was uns schmeckte, ging ich dann am Folgetag noch ein wenig nachkaufen.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gruissans hat uns insgesamt recht gut gefallen, dennoch ging es am 13.06. weiter nach Grand Motte. Die 52 Seemeilen brachten wir recht ereignislos hinter uns und kamen abends um 18:30 Uhr dort an. Da das Hafenbüro bereits geschlossen war, wies uns ein dort Wache haltender Carabinieri unseren Liegeplatz am Besucherponton an. Mit meinem schlechten Französisch und seinen rudimentären Englischfähigkeiten, war dies für uns beide am Telefon eine Herausforderung. La Grand Motte ist sicher nicht schön, aber architektonisch durchaus interessant. Es ist halt eine große Touristenanlage mit sehr vielen auf dem Reisbrett entstandenen Hotels und Liegeplätzen und entsprechend der Sommerferienzeit auch sehr mit Familienurlaubern belebt gewesen. Aber zur Entschädigung für den Trouble gab es wieder einmal leckeres Sushi und natürlich auch ein leckeres Steak zu Georgias Geburtstag. Wir blieben zwei Nächten und zogen dann weiter in Richtung Marseille, doch mehr davon erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 11:41:14 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>29.06.2022  Ibiza Portinatx - Mallorca Camp de Mar</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0029</link>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technikersuche und Reparaturen auf Mallorca
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Überfahrt von Ibiza nach Mallorca lief am 29.06.2022 problemlos und wir kamen abends gegen 18:45 Uhr nach gut 50 Seemeilen in Camp de Mar an, wo wir im sandigen Grund den Anker fallen ließen. In der großen, aber von drei Seiten gut geschützten Bucht gibt es am Strand ein Restaurant auf einer kleinen Felseninsel, das über einen Steg zu Fuß von Land aus erreicht werden kann. Vor schöner Kulisse ruhten wir uns aus und Georgia installierte den aufblasbaren Tukan an unserem Ankerball aus Hartplastik, weil beim Schwoien um den Anker sonst nachts öfter mal die Ankerboje an den Schiffsrumpf klopfte. Wir versuchten irgendwie zu recherchieren, wie wir wohl unsere Probleme mit dem Ankergalgen, dem Bugstrahlruder und mittlerweile auch dem nicht mehr funktionierenden Tiefenmesser gelöst bekommen könnten. Als neben uns ein Motorboot aus Port d’Andratx mit deutscher Flagge und Hund an Bord ankerte, paddelte Georgia mit dem Kajak hinüber und fragte, ob sie eventuell einen Tipp für uns hätten. Sie waren sehr freundlich und hilfsbereit und hatten nicht nur einen Tipp, sondern kontaktierten sofort über WhatsApp ihren Bordtechniker, der sich in Port d’Andratx um ihr Schiff kümmerte. Das war sogar ein Deutscher, der seit über 20 Jahren mit einer Firma um alles rund ums Schiff in Port d’Andratx und Umgebung kümmert. Aufgrund der Empfehlungsvermittlung der Motorboot Nachbarn, meldete er sich auch umgehend bei uns und kümmerte sich hervorragend um die Organisation von allem weiteren. Wir waren sehr froh und glücklich und bekamen zum 7.7.2022 einen Termin zum Auskranen. Somit verbrachten wir unseren Hochzeitstag im Kran auf dem Schiff und auf dem Trockenen. Unser Bugstrahlruder wurde repariert. Hier hatten sich die Schrauben von einem Stellmotor gelöst und deshalb ließ es sich nicht mehr ganz einfahren und nicht mehr ausfahren. Das wurde in Ordnung gebracht und die Sensoren wieder richtig eingestellt. Für den Ankergalgen wurde eine einfache, aber pragmatische Lösung zur Fixierung über eine Unterlegschraube und einen Splint gefunden. Der Raymarine Techniker, den er ebenfalls organisierte, tauschte noch am Abend nach dem Auskranen um 16:00 Uhr den festeingeklebten Tiefenmesser gegen einen neuen von innen austauschbaren Tiefenmesser aus. Bereits am nächsten Morgen wurden wir als erstes Schiff wieder ins Wasser gekrant. Somit wurde uns nur einmal Kranen berechnet und wir waren heilfroh so kompetent und schnell geholfen zu bekommen.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Opferanoden aus Zink am Propeller mussten ebenfalls getauscht werden, waren aber so kurzfristig nicht verfügbar. Dennoch wurden auf meine Bitte hin zwei Sätze bestellt, die ich im Nachgang dann abholte und mit Tauchausrüstung unter Wasser selbst montierte.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor wir Port d’Andratx verließen, füllten wir noch unsere Dieseltanks und Benzinkanister für den Außenborder auf und fuhren um die Ecke wieder zurück nach Camp de Mar. Dort buchten wir auf dem Felsenrestaurant einen Tisch gingen abends lecker Essen. Wir fuhren mit dem Bus zum Einkaufen und nach Port d’Andratx zum Bummeln und genossen weiterhin die Bucht von Camp de Mar. Wie es weiterging, erfahrt ihr dann im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 11:22:09 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>23.06.2022  Formentera - Ibiza Portinatx</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0028</link>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Cala Pujols Partylocation zum beschaulichen Portinax
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23. Juni 2022 hatten wir genug von dem Partygewummer in der Cala Pujols vor Formentera und entschlossen uns gegen Mittag den Anker zu lichten und weiter in Richtung Ibiza zu segeln. Da wir nicht vom Regen in die Traufe kommen wollten, suchten wir uns als Ziel die Cala Portinatx aus. Diese machte in Navily einen sehr guten und geschützten Eindruck und ein dort vor Anker liegendes Paar hatte uns über den Navily Chat auf Anfrage berichtet, dass noch Platz zum Ankern vorhanden sei. Wir hatten eine schöne und ruhige Überfahrt und ließen abends gegen 18:20 Uhr den Anker fallen. Zur Erfrischung für Mensch und Hund gab es ein erfrischendes Bad rund ums Boot und auch einen neuen Kurzhaarschnitt. Der Leuchtturm, den wir vom Wasser aus gesehen hatten, wurde natürlich auch zu Lande erwandert. Auch die umliegenden Buchten und ein Wachturm schauten wir uns auf Schusters Rappen an. Die Gegend und Portinatx als Ankerplatz haben uns sehr gut gefallen, doch nach einer sehr unruhigen Nacht mit Wind und Schwell in die Bucht, entschlossen wir uns am 29.06.2022 zur Weiterfahrt nach Mallorca, was beim Ablegen mit einigen Überraschungen verbunden war. Unser Ankergalgen, also der Arm den wir ausklappen, um den Anker ausbringen zu können ließ sich nicht mehr arretieren. Die Halterung, die den Galgen in ausgeklappter Position festhält, war durch den intensiven Wellenritt der vergangenen Nacht wohl zu sehr beansprucht worden und gebrochen. Daher kam Georgia beim Anker einholen leider der gesamte Ankergalgen mitsamt 27 kg schwerem Anker entgegen. Zum Glück ist ihr weiter nichts passiert. Dennoch sehr unangenehm und wieder ein Problem, dass es zu lösen galt. Ebenso beim Ablegen, ließ sich das Bugstrahlruder nicht mehr richtig hereinfahren. Unser Bugstrahlruder verfügt über einen Ausklappmechanismus, der beim Einklappen nicht mehr komplett zurück in den Rumpf einklappte. Beim Ankern eigentlich kein Problem ohne Bugstrahlruder, jedoch für Hafenmanöver bei Seitenwind mit unserem hohen Decksaloon ein echtes Problem. Wie wir damit weiter verfahren sind, das erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Jun 2023 10:41:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>23.04.2023 Calafell - Arenys - Roses</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023007</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tolle Ansichten über und unter Wasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/ANGI8884.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23.05.2023 verließen wir Calafell und segelten weiter nach Arenys de Mar. Die Tour verlief sehr ruhig und wir blieben für 4 Nächte, bis wir am 27.5.2023 weiter nach Roses segelten. Vorher konnte ich noch erfolgreich herausfinden, warum unsere Lithium Batterien nicht mehr von den Solar Paneelen geladen wurden. Da ich eine Umschaltung für alle vier Paneele auf den Lithium Laderegler eingebaut hatte und nun bei Sonnenschein auch ordentlich Ladestrom bis zu 49 Ampere zum Laden zur Verfügung standen hat die ursprünglich eingebaute 30 A Sicherung aufgabengerecht ihren Dienst getan und ist durchgebrannt. Glücklicherweise konnte die deutschsprachige Mitarbeiterin im Hafenbüro mir eine entsprechende 50 A Sicherung organisieren. Dann hat auch das Laden wieder funktioniert. Nach dem Diesel Tanken ging es also weiter nach Roses. Dort kamen wir nach knapp 10 Stunden Törn an und erlebten zum ersten Mal in Spanien, wie wir uns das eigentlich mit dem Ankommen und Anlegen vorgestellt hatten. Auf den Anruf per Funk reagierte der Hafen sofort und wir wurden gebeten kurz eine kleine Warterunde zu drehen. Dann kam ein Marinero mit dem Dinghy und führte uns zu unserem Liegeplatz. Dort wartete bereits ein weiterer Marinero, um die Heckleinen entgegenzunehmen. Da immer noch zwischen 15 und 20 Knoten Wind von der Seite bliesen, unterstützte der Marinero im Dinghy das Anlegen und nachdem wir am Heck fest waren, zog er uns mit dem Dinghy vor, so dass wir nicht vertrieben wurden und auch das Festmachen der Mooringleinen einfacher war. Der Marinero an Land sprach sogar Deutsch, der im Dinghy sehr gut Englisch. Wirklich ein toller und sehr angenehmer Empfang. Roses hat touristisch einiges zu bieten. Neben einer sehr langen Strandpromenade, gibt es dort die sogenannte Zitadelle zu besichtigen, die den ursprünglichen Stadtkern darstellt. Da sich der Küstenverlauf über die Jahrhunderte verändert hat, liegt diese nun nicht mehr am Meer. Mit dem Roadtrain unternahmen wir eine Tour in die Berge, von wo aus wir die unterschiedlichen Seiten der Halbinsel sehr gut sehen konnten. In den Höhenlagen wird unter sehr schwierigen Bedingungen sogar Wein angebaut. Darüber hinaus machte ich drei Tauchgänge mit einer Tauchschule, die dort bereits in der dritten Generation von einer deutschen Familie betrieben wird. Georgia konnte leider nicht mitkommen, da sie zwischenzeitlich heftig krank wurde und mit Schüttelfrost flach lag. Wir verlängerten deshalb auch unseren Aufenthalt bis zum 08.06.2023 damit sie sich in Ruhe erholen konnte. Dann ging es schließlich weiter in den letzten spanischen Hafen, doch mehr davon erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:58:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>19.06.2022  Cala Sardinera - Formentera</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0027</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachtschlag von Xabia nach Formentera
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7268.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Abend ging es los, um über Nacht den Wind aus der richtigen Richtung für die Überfahrt vom spanischen Festland nach Formentera zu nutzen. Vorher wollten wir noch in Xabia ein paar letzte Besorgungen machen, weshalb wir gegen Mittag von der Cala Sardinia zum Hafen von Xabia umlegten und dort vor Anker festmachten. Nach einem letzten Landgang mit Catie, brachten Georgia noch unser Essen in Form von Pizza mit. Da wir ca. einen Meter Wellen hatten, war das Anlegen am Boot und unfallfrei umsteigen eine echte Herausforderung. Die Pizza war daher auch mehr eine Calzone und Teile vom Belag mussten wir vom Kartondeckel abkratzen &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gut gestärkt ging es dann 17 Uhr los in Richtung Fromentera. In die Dämmerung hinein kreuzten wir eine Containerschiffsroute, wo auch zwei große Schiffe unterwegs waren und wir etwas abzirkeln mussten, wie wir kollisionsfrei zwischen den Ozeanriesen hindurch kommen. Diese riesigen Pötte sind mit erstaunlich hohen Geschwindigkeiten unterwegs und aufgrund der Größe und Entfernungen auf See ist es manchmal recht herausfordernd abzuschätzen, wie man am besten manövrieren soll. Nachdem diese Aufgabe gemeistert war, ging es in die Nacht hinein. Zunächst lief alles, wie von Windy.com vorher gesagt, jedoch frischte gegen 22:30 Uhr der Wind stärker auf. Wir segelten mit achterlichem Wind mit über 7 Knoten im Dunkeln, so dass wir uns entschlossen die Segel zu reffen. Danach fühlten wir uns mit immer noch 5,5 Knoten Geschwindigkeit doch viel sicherer und setzen mit abwechselnder Wache von ca. 2 Stunden unseren Törn fort. Morgens gegen 3 Uhr schwächte sich der Wind wieder ab und wir rollten unser gerefftes Vorsegel wieder ganz aus. Gegen 4 Uhr früh passierten wir das Cap de Barbaria ganz im Süden von Formentera. Nachdem wir auch den Punta Ronja umrundet hatten, mussten wir unter Motor weiterfahren, da wegen der  Landabdeckung durch die Insel kaum mehr Wind da war. Wir erreichten um kurz nach sieben die Cala Raco de sa Pujada und ließen den Anker fallen. Danach gab es erst einmal eine reichliche Mütze Schlaf nachzuholen. Als wir gegen Mittag erwachten, holten wir ein ausgiebiges Frühstück nach und entschieden dann aufgrund der starken Rollbewegung nochmal umzulegen nach der Cala Pujols. Hier war es sehr voll und belebt, jedoch deutlich ruhiger vom Wasser her und zum Glück verschwanden gegen Abend auch eine Menge der lauten Party Motorboote. Wir blieben 3 Nächte, bevor es weiterging nach Ibiza, doch mehr davon im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 09:16:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>05.06.2022  Las Chapas - Torrevieja - Cala Sardinera</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0026</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankern - Bootsprojekte in Torrevieja - Chillen an der Boje
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E8007.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 5.6.2022 verlassen wir den Ankerplatz und motoren weiter nach Torrevieja, da zum Segeln leider zu wenig Wind da ist. Dort kommen wir nach 8 Stunden an und leider lässt sich wegen der hohen Temperaturen im Maschinenraum wieder kein Gang mehr einlegen. Wir manövrieren uns mit den Strahlrudern notdürftig an einen Liegeplatz, der für Boote ausgelegt ist, die 3-mal so groß sind wie wir und sind erst einmal sicher fest. Nachdem bei geöffneter Motorluke der Maschinenraum etwas abgekühlt ist, können wir auch wieder manövrieren und machen an dem von uns gebuchten Platz im Club Nautico fest. Dort ging es dann an einige Bootsprojekte: fester Wasseranschluss unserer Bordwaschmaschine (weg vom Gardena Schlauch), Finalisierung Fundament für den Tauchkompressor und Verlängerung der Ankerkette. Das Mittagsmenü im Club Nautico war sehr günstig und auch schmackhaft, so dass wir dort öfter zum Essen waren. Am 10.06.2022 ging es dann für eine Nacht Zwischenstopp nach Villajoyosa und dann weiter zur Cala Sardinera. Hier waren zum Schutz der Posidonia Pflanzen sehr viele Ankerboien ausgelegt, die auch kostenlos genutzt werden konnten. Das glasklare Wasser und die schöne Umgebung nahmen uns so gefangen, dass wir bis zum 19.06.2022 blieben. Wir nutzten ausgiebig unsere Wasserfahrzeuge und ich schrubbte auch etwas den Algenbart am Wasserspiegel ab. An den Wochenenden waren die Boje auch von den Einheimischen intensiv genutzt und viel los, was sich dann aber wieder verlor, sobald die Arbeitstage wieder begannen. Als besonderen Service gab es an den Wochenenden eine mobile Cocktailbar auf einem Boot, welches auf Zuruf die „ankernden“ Boote anfuhr und den gewünschten Cocktail frisch zubereitete. Wir nutzten den Service auch einige Male.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im benachbarten Xabia kauften wir einen kleinen Elektromotor für unser Dinghy, welchen wir ein paar Tage zuvor bei einem englischen Paar an ihrem Dinghy gesehen hatten. Dieser Stabquirl hat zwar nur 400 Watt, aber ist vom Gewicht her sehr leicht und macht auch keinen Lärm und stinkt nicht, wie unser Benzin Außenborder. Witziger Weise trafen wir auch eine Familie aus Wiesbaden, die die Bucht mit ihrem Motorboot von Denia aus zum Baden besucht hatten. Sie haben in Denia auch ein Haus und machten gerade ihren Sommerurlaub dort. So klein ist die Welt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei den zahlreichen Wanderungen in der Umgebung fanden wir auch einige Backpacker, die in ihren Hängematten im Wald übernachteten, was sich irgendwie fast wie Fledermäuse „anfühlte“ &amp;#55357;&amp;#56842;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Georgias Geburtstag am 16.06. starteten wir bei der Wiener Bäckerei in Xabia mit einem ausgiebigen Frühstück. Abends ging es dann noch in ein Restaurant zum feinen Essen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem ein Wetterfenster für die Überfahrt zu den Balearen in Sicht kam, fuhren wir vor den Hafen von Xabia, um von dort aus nach ein paar letzten Besorgungen die Passage nach Formentera zu starten. Doch mehr davon, erfahrt ihr im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 11:24:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.04.2023 Vinaros - La Rapita - Segur de Calafell</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023006</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mietwagen Odyssee - und Überraschungsbesuche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8514.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 25. April ging es von Vinaroz weiter nach La Rapita. Dort werden in der ganzen Umgebung Reisfelder bewirtschaftet und über Kanalsysteme mit schleusen bewässert. Das aufregendste Erlebnis war wieder einmal unserem Hund zu verdanken. Nachdem Catie im vergangenen Jahr auf Mallorca ja so krank war, fingen in La Rapita wieder die gleichen Symptome an. Also per Taxi in die nächste Tierklinik, wo wir sehr gut umsorgt wurden. Wie sich herausstellte, war es eher so etwas wie Allergie/ Heuschnupfen und nach einer Spritze und Tablettenverabreichung über 6 Tage, sind alle Symptome weg und es geht ihr wieder gut. Zum Glück mussten wir auch kein Cortison verabreichen, weil wir das ja gerade erst seit ca. 3 Wochen komplett abgesetzt hatten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 30. April ging es von La Rapita weiter nach Segur de Calafell, wo wir sehr gut aufgenommen wurden und einen günstigen Liegeplatz bis zum 23. Mai buchen konnten. Die lange Liegedauer war dem Umstand geschuldet, dass wir zum 30. Geburtstag unserer Tochter einen Überraschungsbesuch nach Deutschland unternehmen wollten, doch der Reihe nach…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Segur de Calafell bekamen wir erst einmal selbst einen Überraschungsbesuch von unseren Wiesbadener Nachbarn Barabara und Heinz, die mit ihrem Wohnmobil auf der Heimfahrt von Fuengirola bei uns einen Zwischenstopp machten. Wir trafen uns Spätnachmittags beim Essen und verabschiedeten uns nach dem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen wieder voneinander. Sie fuhren weiter Richtung Deutschland und wir hatten für den 10. Mai einen Mietwagen gebucht. Da ich noch einen Termin hereinbekommen hatte, fuhr Georgia mit dem Zug nach Barcelona zum Flughafen, um den Mietwagen abzuholen. Leider wurde ihr vor Ort mitgeteilt, dass nur derjenige, der gebucht hatte auch das Fahrzeug abholen könne. Also musste ich nach meinem Termin ebenfalls in den Zug steigen und zum Flughafen fahren. Dort angekommen, wurde uns zwar das Auto übergeben, aber auch mitgeteilt, dass wir damit nicht nach Deutschland fahren dürften, sondern nur in die direkten angrenzenden Staaten wie zum Beispiel Frankreich. Zum Glück war Natascha im Januar mit ihrem Mann direkt hinter der Grenze in Saarbrücken nach Frankreich umgezogen und erklärte sich bereit, uns ihr Auto für ein paar Tage auszuleihen. Also fuhren wir von Segur de Calafell nach Dijon, übernachten dort und fuhren am darauffolgenden Samstag nach Spichern um die Autos zu tauschen. Nach der Besichtigung des neuen Hauses von Natascha und Harald und einem köstlichen gemeinsamen Brunch fuhren wir weiter nach Wiesbaden. Georgia fuhr dann weiter nach Frankfurt zu unserer Tochter Sandra, um mit ihr in den Geburtstag hinein zu Feiern. Unser Sohn Robert, meine Schwiegermutter und ich folgten am Sonntag dann zum späten Frühstück und zum Gratulieren. Sandra hat sich sehr gefreut und wir haben die gemeinsame Zeit mit ihr und den Enkeltöchtern sehr genossen. Nach einigen Erledigungen, wie Zahnreinigung, Chiropraktiker, Optiker, etc. ging es dann am Mittwoch, den 17. schon wieder auf den Rückweg. In Tournon-sur-Rhone übernachteten wir auf der Rückfahrt und kamen am 18. Mai wieder in Segur de Calafell an. Da wir den Mietwagen noch bis Sonntag gebucht hatten – ursprünglich wollten wir ja auch ein paar Tage mehr in Deutschland bleiben – unternahmen wir noch ein paar Ausflüge nach Tarragona und nach Tibidabo und kauften reichlich Proviant und Getränke fürs Schiff ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aus Deutschland mitgebrachten technischen Gadgets wurden von mir eingebaut wie zum Beispiel der Sailserver (für ein automatisches Logbuch), das Aufrüsten des Solarchargers für die Lithium Batteriebank oder der Ethernet Adapter für das Starlink. Dann stand die Entscheidung an wie, und wohin es weitergehen sollte. Wie diese ausging, erfahrt ihr im nächsten Blog…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 22 May 2023 10:10:40 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>31.05.2022  Aguadulce - Garrucha -Las Chapas</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0025</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiter gehts mit Ankern, Putzen und Touren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7128.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach unserem längeren Aufenthalt in Aguadulce sagten wir am 31.05.2022 um 9:30 Uhr dann Adios und setzten Segel in Richtung Playa de las Genoves. Die rund 25 Seemeilen hatten wir um 14:00 Uhr hinter uns gebracht und ankerten dort für eine Nacht. Das klare Wasser nutzen wir um mit dem Watermaker vor Anker unsere Wassertanks zu füllen. Wir hatten an diesem Abend auch Besuch vom spanischen Zoll, der alle Boote vor Anker abfuhr und kontrollierte. Am nächsten Morgen ging es um 11:05 Uhr weiter nach Garrucha, wo wir nach knapp 32 Seemeilen um 17:30 Uhr anlegten, um für 3 Nächte zu bleiben. Der Hafen hat eine große Verladestation für Steinerzeugnisse, weshalb auch zwischen 7:30 Uhr und 19:30 Uhr endlose Kolonnen von LKW an der Kaimauer entlang zu den dort liegenden Frachtschiffen fuhren, um sich ihrer Ladungen zu entledigen. Die Ladungen wurden dann auf die Frachtschiffe weiter verladen. Das Ganze ging mit entsprechend viel Staubentwicklung einher, weshalb wir in Garrucha zweimal das Schiff komplett mit Frischwasser reinigen mussten. Von Garrucha aus unternahm Georgia einige Touren, wie an den Bildern von der Umgebung gut zu erkennen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 4. Juni ging es dann weiter bis zu einer Bucht östlich von Cartagena. Vorher versuchten wir hinter der Isla de Adentro zu Ankern. Laut Navionics sollte es hier 4 Meter tief sein, was sich leider vor Ort als nicht korrekt herausstellte. Unser Tiefenmesser zeigte irgendwelche Phantasiewerte an und wir setzten bei sehr langsamer Fahrt mehrfach kurz mit dem Kiel auf dem flachen Sandboden auf. Um 16:05 Uhr brachen wir dieses Experiment ab und steuerten Las Chapas an, wo wir für eine Nacht dann auf 7,5 Meter Tiefe in glasklarem Wasser ankerten. Das Wasser war hier so klar, dass wir problemlos den Anker und die Kette vom Schiff aus, sehen konnten. Wie es weiterging, erfahrt ihr wie immer dann im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 May 2023 08:21:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>15.05.2022 Adra - Aguadulce</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bootsprojekte und Tauchschein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7094.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Adra ging es weiter nach Aguadulce, wo wir dann bis Ende Mai bleiben würden. Es gab eine Reihe von kleinen Projekten zu erledigen und zusätzlich hatten wir uns Ort und Zeit für unseren Tauchkurs ausgesucht. Die Ausrüstung dazu hatten wir uns – bis auf eigene Flaschen – bereits in Wiesbaden gekauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dort angekommen, bekamen wir einen ruhigen und schönen Liegeplatz am Kopf (Hammerhead) des zweiten, mit Auto befahrbaren Stegs zugewiesen. Für den Zugang zum Steg reichte es eine uns mitgeteilte Telefonnr. anzurufen. Da unsere Mobiltelefone registriert wurden, funktionierte das ziemlich gut. Bei Anruf dieser Nummer ging dann das elektrische Schiebetor wie von Zauberhand auf. Also keine Chipkarte, kein Bargeld für Deposit zu hinterlegen und sogar während der Anfahrt mit dem Fahrrad problemlos zu öffnen &amp;#55357;&amp;#56842;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Projekte waren: der Austausch der Dirk Leine, damit ich eine neue und sichere Leine bis zum Hochziehen bis an die Mastspitze, um unser Ankerlicht endlich erfolgreich auszutauschen, Einbau eines weiteren Regalbodens in die Backbord Backs Kiste, Austausch der Abwasserpumpe für die Dusche und Einbau unseres Tauchkompressors. Die Leine und die Duschpumpe konnten im Geschäft für Marinebedarf im Hafen besorgt werden. Für die Teile zum Einbau eines weiteren Regals in der Backs Kiste, radelten wir zum Industriegebiet zum Baumarkt und der Rücktransport war auch etwas herausfordernd. Schlussendlich hat aber alles geklappt und wurde auch erfolgreich erledigt. Die übrige Zeit wurde mit Ausflügen, Lernen für den Tauchschein und gutem Essen zugebracht. Besonders Georgia erkundete die sehr bergige Umgebung und unternahm große Ausflüge, während ich am Boot oder für die syracom arbeitete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz einiger Herausforderungen wie zum Bespiel: wo bringen wir während der Praxis Tauchkurse Catie unter oder wie funktioniert der Druckausgleich unter Wasser, wenn der Druckausgleich nicht klappt? Oder wie kann man Günther unter Wasser „rufen“, wenn der nichts hört? Haben wir alles gemeistert. Catie konnte in der Tauchbasis bleiben, und hat dort in ihrer Box gepennt. Georgia hat mit Hilfe unseres geduldigen Tauchinstructors Santiago den Druckausgleich hinbekommen und micht hat man unter Wasser auch immer wieder irgendwie eingefangen bekommen, wenn ich mal wieder nichts gehört habe. Der einzige Tribut, den wir neben dem Aufwand zollen mussten, war der Verlust von Georgias Schnorchel beim letzten Tauchgang. Wir haben sowohl die theoretische wie auch die praktischen Prüfungen erfolgreich absolviert und zu guter Letzt auch noch unsere neu erworbenen Tauchflaschen kostenfrei gefüllt bekommen. Aguadulce ist uns in sehr guter Erinnerung und wie es dann weiterging, das erfahrt ihr im nächsten Blog &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 May 2023 16:28:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10.05.2022 Benelmadena - La Herradura - Adra</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankern an schönen und weniger schönen Orten    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6976.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 10.5.2022 geht die Reise weiter und wir starten um 10:45 Uhr unter Motor, da wir den Wind leider auf der Nase haben. Nach knapp 40 Seemeilen erreichen wir La Herradura und ankern in herrlich klarem Wasser auf 8 Meter Tiefe. Das offensichtlich sehr saubere Meerwasser nutzen wir, um erstmals so richtig unseren Watermaker in Betrieb zu nehmen. Wir starten mit dem empfohlenen 30-minütigen Spülgang und anschließend füllen wir beide Wassertanks. Es funktioniert hervorragend und der Generator läuft erstmals auch etwas länger. Alle elektronischen und mechanischen Geräte verrichten planmäßig ihre Arbeiten. Ich bin sehr froh! Jetzt sind wir also so richtig unabhängig, solange wir Diesel für den Generator und Verpflegung an Bord haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der ruhige Ankerplatz gefällt uns so gut, dass wir drei Tage bleiben, bevor wir am 13.05.2022 nachmittags um 14:00 Uhr weiter in Richtung Motril segeln, da der Wind dreht und der Ankerplatz in La Herradura nun zu viel Schwell hat.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor dem Hafen von Motril gibt es einen kleinen Ankerplatz, den wir nutzen. Gestört werden wir hier nur von den ein- und ausfahrenden Fähren und Frachtschiffen. Für eine Nacht, ist dies aber auch kein Problem. Am nächsten Tag geht es dann weiter nach Adra, wo wir für eine Nacht inklusive Strom und Wasser 20,58 € zahlen. Der Hafen ist sehr leer und an einer Stelle ist eine Absperrung, weil dort ein Segelschiff auf Grund gegangen ist. Auf einem etwas herunter gekommen anderem kleinen Segelboot hat sich eine Katzenmutter mit ihren Jungen in einem Schapp im Cockpit eingenistet. Da hier das Wasser vom Hafen inklusive ist, nutzen wir die Gelegenheit, um unser Schiff mal ordentlich mit Süßwasser abzuwaschen und zu reinigen. Es hat mittlerweile neben einer rot-braunen Staubschicht auch eine Menge von Salzkristallen angesammelt und erstrahlt nach der ausgiebigen Reinigung im neuen Glanz. Von Adra geht es dann weiter nach Aquadulce, aber mehr davon erfahrt ihr dann im nächsten Blog. Bis dann ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 May 2023 10:49:09 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>06.05.2022 Gibraltar - Marbella - Benelmadena</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Endlich im Mittelmeer unterwegs    
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6802-878c08f0.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 6.5.2022 starten wir um 9:00 Uhr von der Marina in Gibraltar und machen noch einen schnellen Stopp an der „günstigen“ Tankstelle in Gibraltar zum Diesel bunkern. Dann geht es weiter um den Affenfelsen herum in Richtung Estepona. Dort kommen wir gegen halb drei nachmittags an und bleiben für eine Nacht, bis es weiter geht nach Marbella. Hier bekommen wir leider keine Liegeplatz und bleiben vor Anker für eine Nacht liegen. Hier wird dann auch zum ersten Mal das Kajak ausgepackt und zum Gassi gehen als Transportmittel eingesetzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Zwischenstopp nuten wir auch, um endlich unsere Membranen in den Watermaker einzubauen. Da es vor Anker liegend doch ordentlich rollt, ist dies ein etwas mühevolles und schweißtreibendes Unterfangen. Aber mit Unterstützung von Jacqueline gelingt es dennoch und wir können zum ersten Mal seit dem Start unserer Reise unser eigenes Trinkwasser durch Meerwasserentsalzung herstellen! Ein wirklich tolles Erlebnis, weil das Wasser auch chlor- und kalkfrei ist und wirklich geschmacklich deutlich besser, als das, was wir in den Häfen bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Marbella geht es dann am 8.5.2022 um 11:30 Uhr weiter nach Benalmadena, wo wir uns für 3 Nächte eingebucht haben. Der Hafen ist sehr schön und wir sind froh wieder ohne Rollen des Schiffs ruhig schlafen zu können. Den Hafen haben wir unter anderem deshalb ausgesucht, weil Jacqueline von Malga aus den Rückflug nach Frankfurt gebucht hat und von der Entfernung zum Flughafen recht günstig gelegen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabschieden uns am 9.5.2022 von Jacqueline, die mit dem Taxi zum Flughafen fährt. Schön, dass Du dabei warst bei unserer Tour vom Atlantik durch die Straße von Gibraltar ins Mittelmeer. Wie es weiterging kannst Du im nächsten Blog erfahren. Bis dann ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 May 2023 09:51:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0022</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.04.2023 Castellon - Las Fuentes - Vinaros</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023005</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weiter die Küste hoch und Freunde treffen in Pensicola  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/JUNK0104-21cec70d.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 18. April verlassen wir Castellon und fahren nach einem kurzen Zwischenstopp für eine Nacht weiter nach Vinaros. Der von mir festgeschraubte Motor vom Autopiloten ist nun auch wieder fest und bewegt sich während der Fahrt nur an den Teilen, die sich auch bewegen sollen. Ein Testlauf des Watermakers ergibt, dass die von mir durchgeführte Reinigung der Leitungen und der Austausch der Filter ebenfalls Wirkung zeigen und der Watermaker auch wieder erfolgreich seine Dienste bei der Meerwasserentsalzung tut. Puh, zum Glück also keine schwerwiegenderen Probleme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Las Fuentes ist ein sehr kleiner und ruhiger Ferienort mit einer Menge verlassener Anwesen an der Westseite des Ortes in Richtung Leuchtturm. Nach einem morgendlichen Spaziergang fahren wir weiter nach Vinaros, wo wir für ein paar Nächte über Navily gebucht haben. Auf dem Weg nach Vinaros segeln wir an Pensicola vorbei und genau in dem Moment schreibt mir Gerit per WhatsApp, dass sie von Deutschland wieder in Pensicola angekommen sind. Jost macht von ihrem Balkon aus mit einem Teleobjektiv ein wunderschönes Foto von uns unter Segeln. Für den Folgetag verabreden wir uns in Peniscola und fahren die 18 km mit unseren Fahrrädern dort hin. Nach einem gemeinsamen Rundgang durch die Altstadt und auf die Festung, essen wir noch etwas und fahren zurück zum Schiff. Am Folgetag hat Gerit in der Casa dels Capellans in den Bergen im Hinterland einen Tisch für 14:00 Uhr für uns zum Mittagessen gebucht. Jost und Gerit holen uns mit dem Auto am Schiff ab und wir fahren über Land in die Berghügel in die Stadt Cervera del Maestrat. Dort schauen wir uns die Altstadt an und die ehemalige Festung auf der Spitze des Hügels. Von dort gibt es auch einen wunderschönen Blick über die Landschaften bis hin zum Meer. Ein Hausbesitzer hat sich hundertwassermäßig an seiner Fassade und seiner Dachterrasse ausgetobt und sticht damit positiv aus der Vielzahl der frisch renovierten oder teilweise sogar grundsanierten Häuser heraus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anschließend geht es weiter in das ehemalige Kloster, in dem auch das gebuchte Restaurant liegt. Mitten eingebettet in zum Teil 1000 jährigen Olivenbäumen liegt dieses Anwesen und es herrscht sehr reger Betrieb, weil gerade eine Hochzeitsgesellschaft dort die Vermählung zweier Liebenden feiert. Wir schmuggeln Catie in der von Georgia umgebauten Sporttasche mit ins Restaurant und schlemmen köstlich. Danach unternehmen wir noch einen Spaziergang durch die Olivenbaumhaine. Einfach herrlich! Wieder beim Auto angekommen, fahren wir anschließend noch auf einen Absacker zu Gerit und Jost nach Hause in Peniscola. Dort brechen Gerit und Georgia dann noch zu einem weiteren Spaziergang auf, um einen Geocache aufzusuchen. Leider werden sie dabei von einem kurzen, aber heftigen Regenschauer überrascht und kommen völlig durchnässt zurück. Gerit leiht Georgia eine trockene Leggins und anschließend bringen uns Jost und Gerit wieder per Auto zum Schiff zurück. Am Folgetag hat sich zwischenzeitlich ergeben, dass Carlos, der liebe Nachbar der beiden, uns mit zum Paella Essen eingeladen hat. Also fahren wir am nächsten Tag wieder mit den Fahrrädern von Vinaros nach Peniscola und genießen das wunderbare Erlebnis der Zubereitung einer authentischen Paella über dem Feuer, die anschließend auch genüsslich verspeist wird. Das Ganze wird flankiert mit reichlich Rotwein und zum Abschluss mit Gin Tonic. Zurück fahren wir diesmal mit dem Taxi, in welches wir unsere Falträder einladen und zum Schiff nach Vinaros chauffiert werden. Die Zeit in Vinaros und was wir vor Ort von Gerit, Jost und Carlos geboten bekommen haben, war fantastisch. Vielen Dank an euch für diese unbezahlbaren Erlebnisse. Wie es danach weiterging, dass erfahrt ihr dann im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 May 2023 07:52:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_2023005</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.04.2023 Valencia - Castellon</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_2023004</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hafenfest mit alten Segelschiffen in Castellon  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Hafenparade+Dreimaster.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 12. April starteten wir gemütlich um 10:15 Uhr in Valencia für unseren 40 Seemeilen langen Tripp nach Castellon. Wir konnten direkt nach der Hafenausfahrt und dem Verlassen der betonnten Fahrrinne die Segel setzen. Gemütlich segelten wir mit achterlichem Wind weiter die Küste Spaniens hoch. Um 13:30 Uhr versuchten wir dann das erste Mal seit September 2022 wieder Wasser aus Meerwasser mit unserem Watermaker zu machen. Also wurde der Generator gestartet und anschließend die Prozedur zum Wassermachen durchlaufen. Leider kam – aus welchem Grund auch immer – zu wenig Seewasser im 5 Mikron Filter an und er wurde leer gezogen ☹ Nicht gut! Was war denn da schon wieder los? Unterwegs konnten wir das leider nicht klären. Es war unklar, ob der Borddurchlass von Bewuchs eventuell etwas verstopft war, oder einer der nachfolgenden Filter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwischenzeitlich hatte der Wind gedreht und wir mussten die Segel bergen und den Motor anwerfen. Leider wurde der Wind immer stärker und unsere Ronja musste gegen Wind und Wellen an stampfen. Tapfer kämpften wir uns zwei Stunden lang bis zur Hafeneinfahrt von Castellon durch und sobald wir im äußeren Industriehafen mit seinen Wellenbrechern angekommen waren, wurde es für uns und fürs Schiff deutlich angenehmer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir erreichten per Funk die Capetaneria und ein Marinero dirigierte uns zu dem für uns vorgesehenen Liegeplatz. Was wir nicht wussten, als wir die Buchungsanfrage gestartet hatten, dass es in der Zeit, die wir gebucht hatten, ein Fest in Castellon gab. Es kamen nach und nach große historische Segelschiffe, ein Seenotretter und sogar ein Marineschiff und machten direkt neben uns im Hafen an der Hauptkaimauer fest.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die folgenden Tage waren geprägt von Veranstaltungen, Böllerschüssen, Musikumzügen, einer Demonstration von Seenotrettung per Helikopter und einer Art Lanzen-Turnier per Ruderboot. Dabei ruderten zwei Mannschaften ein größeres Ruderboot aufeinander zu, welche am Heck einen schrägen Aufbau hatten, an deren Ende jeweils ein Kämpfer mit Lanze und Schild stand. Wenn beide Boote sich begegneten, war es die Aufgabe der Kämpfer am Heck den jeweils gegnerischen Kämpfer mit der Lanze vom Boot ins Wasser zu stoßen. Das gelang auch in den meisten Fällen entweder dem einen oder andern Team. Unter großem Gejohle und Beifall des Publikums an der Kaimauer wurden dann die zu Wasser gegangenen Kämpfer von Jetskis aus geborgen. Das Wasser hatte eine Temperatur von ca. 16 Grad Celsius. Also für die unterlegenen jeweils eine kühle Erfrischung &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufgrund unseres Liegeplatzes am Ende des Stegs, waren wir für alle Darbietungen mit einem Logenplatz ausgestattet. Ungeplant, aber topp!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel wurden per Motorboote mit Schwimmwesten gesicherte Gäste auf im Hafenbecken kreisende kleine Segeljollen gebracht oder auch die Möglichkeiten zum Kajakfahren angeboten. Ein rundum gelungenes Fest mit einer Vielzahl von Buden und Verkaufsständen mit allerlei Dingen, die die Welt nicht braucht und natürlich auch reichlich Essens- und Getränkemöglichkeiten. Die historischen Schiffe konnten besichtigt werden und über die gesamte Laufzeit des Festes wurde dies von den Besuchern auch intensiv in Anspruch genommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Ende des Festes ging auch für uns die Reise weiter, doch mehr davon erfahrt ihr im nächsten Blog… &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 08:07:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>04.04.2023 Calpe - Valencia</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_20230003</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ostern 2023 in Valencia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8313-adb726d6.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 4. April nach zwei ruhigen Nächten in Calpe, verabschiedeten wir uns morgens um 8 Uhr mit dem ersten Tageslicht von dort und legten ab, Richtung Valencia. Mangels passenden Windes, war erst einmal Motorfahrt angesagt. Nicht ideal, aber der Dienstag war leider der einzige Tag, an dem ich keine Termine hatte und wir somit stressfrei die 62 Seemeilen nach Valencia antreten konnten. Nach ziemlich ereignisloser Fahrt erreichten wir gegen 17:30 Uhr den Real Club Nautico Valencia. Wie üblich, erreichte ich über Funk niemanden und versuchte es im Anschluss per Telefon im Hafenbüro. Per Navily hatten wir vorab gebucht und auch eine Bestätigung mit Nennung des reservierten Platzes bekommen. Dort wurde uns mitgeteilt, dass für unseren Aufenthalt der Liegeplatz 14, Liegeplatz 13 reserviert sei – häh? Wir sind mit 4,56m Beam zwar ziemlich breit, aber so breit, dass wir zwei Liegeplätze brauchen? Schließlich erschien doch ein Marinero per Fahrrad und dirigierte uns wirr durch die Gegend. Parallel wurde ich telefonisch und auch per Funk kontaktiert – Stress und Chaos pur. Auf jedem Medium andere Anweisungen und vom Marinero ebenfalls andere Anweisungen. Nachdem wir unseren Liegeplatz aus der Buchungsbestätigung – wie wir meinten – erreicht hatten, wies uns der Marinero an, dass wir dort falsch seinen und auf einen anderen Liegeplatz mit der Nummer 20 anlegen sollten. Bei dem Wendemanöver drückte uns der Seitenwind gegen ein Motorboot, was aber für alle schadlos von Statten ging, da Georgia die richtigen Stellen abgefendert hat. Am benannten Liegeplatz 20 angekommen, war dieser belegt. Mittlerweile völlig entnervt von den unterschiedlichen Anweisungen und dem vorherigen Rumgegurke im Hafen, legten wir erst einmal provisorisch am Kopf eines Steges an, um mit Marinero und Hafenbüro erst einmal abschließend zu klären, wo wir denn nun hinsollten. Wie sich herausstellte war es genau der Platz, an dem wir vorher vom Marinero als falsch abgewiesen worden waren. So einen katastrophalen Empfang im Hafen hatten wir bislang noch nie erlebt. Schlussendlich legten wir wieder vom Stegkopf ab und fuhren zum Steg 14, Liegeplatz 13 – das war nämlich die korrekte Übersetzung des bestätigten Liegeplatzes gewesen. Bei über 1500 Liegeplätzen wäre sicher auch eine Karte oder Skizze mit den Nummern der Stege und Liegeplätze hilfreich, aber sicher nur so eine dumme deutsche Gründlichkeits-Idee. Weder im Internet gibt es für den Club Nautico so etwas nachzuschlagen noch als „Handout“ im Hafenbüro.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir die Anlege-Odyssee mit fast 1,5-stündiger Dauer endlich hinter uns gebracht hatten und die Achteleine fest waren, legte ich langsame Vorwärtsfahrt ein, damit Georgia beim Festziehen der Muringleinen etwas Unterstützung hatte. Der zweite zwischenzeitlich erschienene Marinero hatte jedoch nichts Besseres zu tun, als eine weitere quer unter dem Schiff laufende Muring-Hole-Leine nach oben zu ziehen, welche dann auch zielgerichtet ihren Weg in den langsam laufenden Propeller fand!!! Motor natürlich abgewürgt und piepsend – ich war vollends bedient!!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So eine Sch…. hatte ich wirklich noch nie erlebt, weder auf dem eigenen Bug noch beim Chartern. Vielen Dank auch!!! Früher war ich froh mit Profis zu arbeiten, heute bin ich froh, wenn ich es nicht ausschließlich mit Idioten zu tun habe! Aber wie heißt es so schön: Schlimmer geht immer!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir wurde dann gesagt, dass dich entweder heute Abend noch oder auch morgen früh ins Hafenbüro gehen sollte zur Anmeldung. Ich entschied mich für morgen früh, da ich wirklich nicht in der Stimmung war und mir auch nicht sicher, ob ich bei der Anmeldung nicht etwa ausfällig werden würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen ging ich dann auf die Suche nach dem Hafenbüro. Es gibt ein großes Real Club Nautico Gebäude am Ende des zentralen Stegs, von dem eine Menge Seitenstege abgehen. Dort vermutet ich auch das Hafenbüro – falsch gedacht. Ich fragte mich peut-a-peut durch und fand es schließlich in dem dritten Seitengang der etwa 500 m langen Geschäfte- und Ladenzeile, welche parallel zum Hafen verläuft und über alle möglichen Mechaniker, Techniker, Makler, Segelmacher und vieles mehr verfügt. Hinweisschilder auf das Hafenbüro oder Ähnliches – Fehlanzeige. Endlich dort angekommen, checkte ich ein und bekam sogar eine Entschuldigung von dem Mitarbeiter, nachdem ich mein Leid geklagt hatte. Am Nachmittag sollte sogar jemand vorbeikommen und prüfen, wie die Leine aus dem Propeller entfernt werden könnte. Oh Wunder, es kam wirklich jemand und einige Zeit später sogar ein Taucher, der die Leine mit drei Umdrehungen aus dem Propeller entfernen konnte und sogar noch ein Plastikabsperrband, welches wir uns wohl unterwegs eingefahren hatten. Bezahlt haben wir dafür nichts – wenigstens etwas!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Genug von den Dilettanten – Die Stadt Valencia selbst ist sehr schön und sowohl von der Architektur als auch von den vielen Grünanlagen und Parks wirklich sehr sehenswert ist. Wir unternahmen eine wunderschöne Fahrradtour durch die Stadt und haben dabei viel gesehen, unter anderem eine Blumenbrücke, die nur für Fußgänger und Radfahrer geöffnet war. Die Grünanlagen waren sehr belebt, aber nicht überlaufen. Offensichtlich wird das Angebot an Grünanlagen auch gerne von den Bewohnern in Anspruch genommen. Die Architektur mit ihren zahlreichen kunstvollen Gestaltungen ist ebenfalls sehr sehenswert. Das Flair war insgesamt sehr ansprechend und hat uns sehr gut gefallen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An Ostern haben wir dann auch noch eine Stadtrundfahrt mit dem Hopp-on and off Bus gemacht. Viel Neues konnten wir dabei nicht entdecken, da wir fast alles schon bei unserer Radtour selbst erkundet hatten. Da Hunde im Bus nicht erlaubt waren, packten wir Catie in die dafür umgebaute Sporttasche und schmuggelten sie einfach mit rein. Leider funktionierten die Steckplätze für Kopfhörer nicht richtig, die auch Informationen und Erklärungen zu den Sehenswürdigkeiten vermittelt hätten. Das Highlight der Bustour war, dass wir die zahlreichen Drachen am Strand entdeckten, wohin wir anschließend mit dem Fahrrad nochmal hingefahren sind und uns die vielen unterschiedlichen Formen und Lenkdrachen Performances angesehen haben. Wirklich sehr beeindruckend, was dort alles zu sehen war. Das war es dann vorerst mit Valencia und wie es weiterging erfahrt ihr im nächsten Blog… &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 08:32:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_20230003</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>02.04.2023 Torrevieja - Calpe</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_20230002</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Saison 2023 - endlich geht es weiter    
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_7039-3f965a1d.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wirklich alle Punkte unserer Winterlager ToDo-Liste fürs Schiff final abgearbeitet waren, kam der Abschied von Torrevieja. Da durfte ein letzter Besuch bei unserem Lieblings-Sushi Restaurant Hanaki natürlich nicht fehlen. Dort waren wir in den Wintermonaten bestimmt über 20x zum Schlemmen. Für einen Pauschalpreis von 18,90 € pro Person kann man soviel und so oft von der Karte bestellen, wie man möchte. Dazu kommt noch der Preis für die Getränke. Einfach ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis. Natürlich wurden wir über die Zeit als Stammgäste gesehen und entsprechend freundlich behandelt. Die Belegschaft haben wir jedenfalls richtig ins Herz geschlossen und zum Abschied bekam Georgia ein Hanaki T-Shirt geschenkt, wie es die Belegschaft auch trägt. Eine gelungene schöne Erinnerung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abfahrtvorbereitungen zum Verstauen aller Gegenstände, die sich über die Wintersaison an Plätzen befanden, die zum Segeln ungeeignet waren, liefen auf Hochtouren. Zu allem Überfluss hatte sich Georgia erneut eine starke Erkältung zugezogen, obwohl die letzte noch gar nicht ganz abgeklungen war. Trotzdem hat sie tolle Arbeit beim Verräumen geleistet und das Schiff war anschließen seetauglich vorbereitet. Zum Sundowner besuchten wir noch unsere lieben Stegnachbarn aus Mannheim, Mandy und Frank. Mit ihnen hat sich über die Wintersaison eine großartige Freundschaft entwickelt und wir haben einige wunderbare Stunden gemeinsam verbracht. Vielen Dank dafür, ihr beiden!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aufbruch bedeutet eben auch Abschied nehmen. Das schöne beim Segeln ist aber auch, dass man sich häufig irgendwo wieder trifft. Wir werden auf alle Fälle in Kontakt bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um 7:00 Uhr in der früh ging es also dann los von Torrevieja der aufgehenden Sonne entgegen. Nach ca. 9-stündiger Fahrt, teils unter Motor, teils unter Segeln legten wir gegen 16:00 Uhr in Calpe an. Da wie schon so häufig in Spanien, weder auf dem entsprechenden VHF Kanal, noch unter der Telefonnummer des Hafenbüros jemand zu erreichen war, legten wir am Kopf eines Steges an. Leider war dort sehr weit oben ein Fenderbrett angebracht – höher als unser Fender an Backbord Achtern, weshalb wir uns in unser frisch poliertes Boot gleich mal wieder die erste Macke reingefahren haben. Shit happens ☹. Der Hafenmeister war dann schließlich doch anzutreffen in seinem Büro, welches er offensichtlich erst kurz nach 16:00 Uhr wieder geöffnet hatte. Der Check in verlief problemlos und unkompliziert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer ruhigen Nacht und brach meine Frau dann gleich mal auf zum Gipfelsturm auf den Kalkfelsen, der am Hafen von Calpe auch als Wahrzeichen des Ortes gilt. Auf von vielen Vorgängern glattgelaufenen Wegen ging es zum Teil sogar durch in den Felsen getriebene Tunnel auf den Gipfel, was mit einem sensationellen Blick auf Calpe, den Hafen und die Umgebung belohnte. Auf dem Abstieg wurde Georgia dann von einem Ranger angesprochen, da man für die Besteigung eigentlich eine Genehmigung benötigt und pro Tag auch nur 30 Personen eine solche bekommen. Zum Glück lies der Ranger es mit einer Ermahnung gut sein und so kam meine Frau völlig erschöpft und ungestraft davon. Ich hatte in der Zwischenzeit Brot fürs Frühstück besorgt und Croissants und nun gab es erste Mal eine wohlverdiente Stärkung.  
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am späten Nachmittag genossen wir noch ein sehr schmackhaftes Tagesmenü beim Restaurant des Club Nautico direkt an der Mole und dann verstauten wir schon alles für die am nächsten Tag anstehende Weiterreise, aber mehr davon… im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 11:09:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_20230002</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2023</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>28.02.2023 Schiffsarbeiten gehen auf die Zielgerade</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_20230001</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maintenance und Improvements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_8109.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem wir aus unserem Weihnachtsurlaub und der 2 tägigen Autofahrt aus Deutschland zurück am Schiff in Torrevieja angekommen waren, gingen die Bootsprojekte weiter.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch vor Weihnachten hatte Costa Blanca Marine Service die zwei vorhandenen Victron Multiplus Charger/ Inverter vom Maschinenraum in das Kompartment unter dem Cockpit umgebaut und gemäß meinen Vorgaben dazu eine Holz-Halteplatte und Platz für den zusätzlichen dritten Multiplus vorgesehen. Da nun dort der Elektriker gekündigt hatte, musste ich diesen dritten Multiplus letztendlich selbst montieren, installieren, konfigurieren und in Betrieb nehmen. Die Zeichnung, wie das Ganze zu verkabeln sein sollte, hatte ich ohnehin selbst überlegt und dokumentiert. Also auf zum großen Krabbeln in die Tiefen der technischen „Mancave“ &amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der Gelegenheit optimierte ich noch so einiges an Kabelwegen und verzinnte die flexiblen Drahtenden, um sie besser vor Korrosion zu schützen. Es wurde also auch eine neue Verteilung verbaut und nun die Schaltung für den Watermaker ergänzt. Nach der kompletten Installation kann ich nun also auch den Watermaker über die parallel geschalteten Inverter über Batterie laufen lassen oder mit dem Generator den Watermaker betreiben und die Batterien laden. Insgesamt also ein weiterer Punkt auf der Liste, um uns bezüglich Meerwasserentsalzung vom Generator unabhängig zu machen, was ja auch zwingend notwendig war, wie wir leidvoll im Sommer 2022 erfahren mussten, als der Generator ausgefallen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der im Motorraum durch den Umbau der Multiplus gewonnene Platz wurde natürlich sofort mit einem aus Deutschland mitgebrachten Metallregal genutzt, welches dort eingebaut wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Erlangung von mehr Solarkapazität für die Batterien baute ich einen Umschalter ein, der es ermöglicht alle vier auf dem Geräteträger installierten Solarpaneele auf die Lithium Batterien zum Laden zu schalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Cockpit wurde der bestehende 12 Volt Zigarettenanzünder gegen ein schaltbares Panel inklusive Voltanzeige und USB-Anschlüsse getauscht. So kann in Zukunft das Navionics auf dem iPad ohne zusätzlichen Adapter mit Strom versorgt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Planke, um an Land zu kommen bekam ein paar Querleisten, damit Catie und wir nicht mehr fürchten mussten im Feuchten auszurutschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sicherheitsverriegelung am Gasherd wurde getauscht, weil sie gebrochen war. Zum Glück konnte ich 1:1 Ersatz bei SVB in Bremen gegen Einwurf großer Münzen bestellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Küche wurde eine schaltbare Mehrfachsteckdose montiert und Georgia schneiderte auf Basis der Vorlage von unseren Nachbarn Schonbezüge für unsere Winschen aus Markisenstoff.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz vor unserer geplanten Abfahrt wurden dann noch die Teile zur Montage unserer Starlink Internet Antenne geliefert und montiert sowie die richtige Halterung für unsere Planke am Schiff. Der Schlitten für die Selbstwendefock wurde ebenfalls geliefert und montiert, sowie nach einer weiteren Verzögerung die passenden Gummipuffer für beide Enden. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den besseren Überblick wurde ich dann noch von meiner Frau in den Mast gehievt und installierte eine solarbetriebene, schwenkbare Kamera von Reolink am Radardome. So können wir die Aussicht nun auch von überall mobil genießen und auch beim Docken nach vorne oder hinten besser sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für diejenigen, die vor unserer Reise noch meinten, nach drei oder vier Monaten würde es mir langweilig auf dem Boot werden, kann ich definitiv sagen. Das war nicht der Fall, das ist nicht der Fall und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es jemals der Fall sein wird &amp;#55357;&amp;#56842; Wenn doch, dann schreibe ich ein Buch oder fange an zu geocachen &amp;#55357;&amp;#56842;&amp;#55357;&amp;#56842;.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedenfalls sind wir nun bereit für die Saison 2023 und freuen uns sehr darauf, wenn es endlich wieder weiter geht... doch mehr davon im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 07:10:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>04.05.2022 Barbate - Gibraltar</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibraltar, wir kommen :-)       
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_E6608.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um kurz vor 9:00 Uhr starteten wir in Barbate bei 15 Grad Celsius und 13 Knoten Wind aus südlicher Richtung, uns segelten weiter die Küste entlang auf die Meerenge von Gibraltar zu. Da es insgesamt nur 37 Seemeilen waren, ging die Fahrt schnell voran und um 12:00 Uhr passierten wir den Punta Marroqui kurz vor Tarifa und bogen in die Straße von Gibraltar ein. Das Wetter war etwas diesig und die Sicht nicht optimal, dennoch konnten wir die Konturen von Afrika auf der anderen Seite von Gibraltar gut erkennen und mit bloßem Auge sehen. Da der Wind fast ganz ausblieb, bargen wir die Segel und motorten an der Backbordseite außerhalb der intensiv befahrenen Wasserstraße Richtung des gebuchten Hafens La Alcaidesa. Täglich passieren ca. 300 Handelsschiffe die Meerenge von Gibraltar, die den Atlantik mit dem Mittelmeer verbindet und durch die auch alle Handelsschiffe hindurchmüssen, die von oder nach Asien durch den Suez Kanal fahren. Dabei sind die Sport- und Privatboote, welche hier ebenfalls fahren noch nicht mitgezählt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viele diese Schiffe fahren auch die Bucht von Gibraltar zum Löschen oder Aufnehmen von Fracht an, so dass das Queren der Zufahrt zum Containerhafen uns vor echte Herausforderungen stellte. Vor der Bucht lagen ganz viele Frachter auf Reede vor Anker und warteten ihr Zeitfenster zum Anlegen ab. Je näher wir dem Yachthafen La Alcaidesa kamen, umso dichter wurde der Verkehr und als wir endlich eine Lücke zum Queren im Verkehr gefunden hatten, lichtete einer der Frachter seinen Anker und fuhr los. Normalerweise versuche ich mich von großen Pötten eher möglichst fern zu halten und eher dahinter zu Queren. Dies ging in diesem Fall leider nicht, also konnten wir nur noch die Flucht nach vorne antreten und ließen unseren Diesel mal mit 2500 Umdrehungen und knapp 9 Knoten Maschinenfahrt glühen. Dies gab uns den notwendigen Vortrieb, um aus dem Fahrwasser des herbeieilenden Stahlkolosses weg zu kommen. Glücklich und unfallfrei auf der anderen Seite der Bucht von Gibraltar angekommen, legten wir gegen 15:00 Uhr in La Acaidesa an. Dann gab es erst einmal einen schönen Anleger für unseren ersten Hafen im Mittelmeer &amp;#55357;&amp;#56842; Hurra, ohne Orca Begegnungen bis nach Gibraltar geschafft! Was für eine Erleichterung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die zwei Tage am Affenfelsen nutzte Georgia zu einer ausführlichen Wanderung auf eben diesen und Jacqueline und ich kümmerten uns um den Austausch unseres Ankerlichts, der leider fehlschlug. Jacqueline ließ sich mutig am Mast hochziehen, allerdings reichte der Umlenkpunkt unseres Spinnaker Fall nicht ganz aus, um die Birne fürs Ankerlicht an der Mastspitze zu erreichen. So musste Jacqueline also unverrichteter Dinge wieder herunterkommen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Georgia erkundete unterdessen die langsamen Affen, Schlangen und Vögel, auf die auch entsprechende Verkehrsschilder hinwiesen &amp;#55357;&amp;#56842;. Natürlich wurden ihre Anstrengungen mit sensationellen Ausblicken über die Buch von Gibraltar und das Umfeld belohnt. So gut war die Aussicht vom Mast oben alt dann doch nicht, dass Jacqueline dabei hätte mithalten können. Wir gönnten uns zwei Nächte im Hafen, bevor wir weiter im Mittelmeer die Küste hinauf segelten. Doch mehr davon im nächsten Blog. Bis dann ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 16:08:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0021</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>02.05.2022 Ayamonte - Rota - Barbate</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Woche Ayamonte weiter Richtung Gibraltar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6567-2b29f799.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 2. Mai um 6:30 Uhr ging es zu dritt los von Ayamonte weiter in Richtung Gibraltar. Das nächst Etappenziel war Rota, welches wir nach knapp 66 Seemeilen und 10 ½ Stunden erreichten. Die Fahrt war ohne besondere Erlebnisse und ohne Orca-Begegnung. Für günstige 20,57 € blieben wir für eine Nacht und dann ging es weiter am nächsten Morgen um 11:00 Uhr nach Barbate. Wir fuhren sehr nah an der Küste entlang, da es auch einiges an Nebel gab und um Orca’s weiter zu vermeiden. Die reine Motorfahrt am 3. Mai endete nach 38 Seemeilen um 17:30 Uhr. Froh, sicher im nächsten Hafen angekommen zu sein, fieberten wir so langsam der Meerenge von Gibraltar entgegen. Das Wetter war weiterhin sehr wechselhaft und Nebelbänke wechselten unterwegs mit leichtem Sprühregen und Sonne ab. Richtiggehendes Aprilwetter Anfang Mai. Das störte uns allerdings wenig, da wir gut geschützt im Decksalon während der Fahrt sitzen konnten und nicht in Ölzeug am Ruder draußen stehen mussten. Morgen sollte es dann weiter gehen nach Gibraltar. Doch mehr davon im nächsten Blog. Bis dann ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Mar 2023 10:22:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0020</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>18.04.2022 Portimao - Vilamoura - Ayamonte</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0019</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzte Nacht in Portugal und dann wieder nach Spanien
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/ATJN0585-6e8e293f.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portimao hat uns sehr gut gefallen, bis auf die Tatsache, dass die Hafeneinfahrt Drohnen frisst ☹ Bei schönstem und windstillem Wetter lies ich die Drohne steigen und filmte vom Start weg, um eine Runde um unser Schiff aus der Luft zu drehen und dabei schmierte bei vollen Akkus die Drohne über der Einfahrt einfach ab und liegt nun als U-Boot in der Hafeneinfahrt von Portimao. Entweder ist die Software abgestürzt und in Folge auch die Drohne oder jemand fühlte sich gestört und hat einen Störsender angeschaltet, der zum Drohnenabsturz führte. Naja, so musste ich in Folge also eine neue beschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir verließen Portimao und machten uns um 11:00 Uhr auf den kurzen Weg nach Vilamoura. Dort machten wir für eine Nacht Station und trafen im Hafen an unserem Steg nur ein paar Liegeplätze weiter auf Marion und Christoph mit ihrer Ariba vom YouTube Kanal hafenkino.blog. Sehr nette Leute und im realen Leben genauso freundlich und fröhlich, wie in ihrem YouTube Kanal, den ich wärmstens empfehlen möchte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Früh am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter für die knapp 46 sm nach Ayamonte. Dies liegt etwas flussaufwärts direkt auf der spanischen Seite des Flusses Guadiana, der die Grenze zwischen Portugal und Spanien bildet. In Ayamonte wollten wir ein paar Nächte im Hafen bleiben, weil ich bis zum 1.5.2022 wegen einiger Verpflichtungen nach Deutschland fliegen musste und zum Tag der Arbeit kam ich dann wieder zurück. Am gleichen Tag kam auch unsere Tochter Jacqueline in Ayamonte an, da sie mit uns gerne durch die Straße von Gibraltar vom Atlantik ins Mittelmeer segeln wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Ayamonte angekommen, holte uns gleich wieder der massive Unterschied zwischen den Menschen in Portugal und Spanien ein. Nachdem wir nun seit Porto problemlos und einfach überall mit Englisch klargekommen waren, hatte sich das nun von einem auf den anderen Tag quasi erledigt. Vor unserer Reise war es mir gar nicht so bewusst, dass die Spanier im Großen und Ganzen ähnlich sprachlich ignorant sind, wie die Franzosen. Der Marinero im Hafenbüro konnte oder wollte jedenfalls nichts anderes sprechen als Spanisch. Ich bemühte mich also mit meinen paar Brocken, die ich über Babbel gelernt hatte mit ihm zu kommunizieren und siehe da, nach ein paar Minuten konnte er auf einmal dich ein paar Brocken Englisch &amp;#55357;&amp;#56842;. Wir kamen klar und ich buchte also den Liegeplatz bis zum 2. Mai.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Erleichterung der Einkäufe wurde auch ein Haken-Porsche gekauft und leistete in Folge gute Dienste. Da das Wetter in Ayamonte durchwachsen war, musste die Wäsche im Schiff trocknen, was wir aber auch hinbekommen haben. Nicht so einfach, wie in Portugal, verhielt es sich mit dem Erwerb eine Pre-Paid Sim Karte für unseren Bordzugang ins Internet. Die Häfen verfügen zwar in der Regel auch über einen WLAN Zugang, der aber auch meistens so instabil und schwach ist, dass damit zu arbeiten wirklich mehr mit warten, als mit arbeiten verbunden ist. Also musste eine Sim Karte her. Im entsprechenden Telefonladen in Ayamonte wollte man uns allerdings gegen Vorlage des Personalausweises keine Pre-Paid Sim Karte verkaufen. Dazu benötigt man in Spanien einen Reisepass ☹. Wer jetzt an etwas wie einen festen spanischen Vertrag mit Flatrate denkt, hat sich gänzlich geschnitten. Dazu benötigt man nämlich eine spanische Bankverbindung! Also frei Wahl von Wohnort und Arbeitsstätte geht in Europa, aber Sim Karte, nicht überall. Völlig genervt liefen wir also zum Schiff zurück, holten den Reisepass und kauften eine 20 GB Pre-Paid Sim Karte. Das Erste, was ich damit nach erfolgreichem Zugang zum Internet machte, war mir auf der Seite starlink.com einen Starlink Zugang für Wohnmobile zu bestellen! Die entsprechende Hardware dafür wurde mir dann auch ein paar Wochen später nach Wiesbaden geliefert. Leider musste ich mich dann noch gedulden, bis ich im Sommer noch einmal zu Hause war, um das Equipment endlich mit zum Boot zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 1. Mai kamen also Jacqueline und ich in Ayamonte am Boot an und wie es weiter ging, erfahrt ihr im nächsten Blog. Bis dann…
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 20:46:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0019</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13.04.2022 Troia - Sines - Portimao</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0018</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Letzte Nacht an der Atlantikküste und dann an die Algave
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/YGHW0475.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 13.04.2022 ging es dann von Troia weiter für eine Nacht nach Sines, wo wir bereits früh am nächsten Morgen um 6:10 Uhr weiter für die 83 sm nach Portimao ablegten. Wir segelten nur mit Vorsegel und achterlichem Wind die Küste weiter hinab, bis wir am Ponta de Sagres von Süd- auf Ostkurs wechselten und dann die Algaveküste entlang segelten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir vorher mäßigen Wind hatten und dieser aus nördlichen Richtungen kam, vermutete ich dass wir ab der Algave eher weniger Wind bekommen würden. Weit gefehlt! Kaum um die „Ecke“ gebogen frischte es auf und wir schossen mit Halbwind und trotzdem ordentlich Krängung mit einem Toppspeed von fast 10 Knoten die Algaveküste entlang. Das wäre wirklich spaßig und sportlich gewesen, hätten wir nicht permanent auf überall lauernde Fischreusen aufpassen und entsprechend ausweichen müssen. Um die Krängung zu reduzieren, fierte ich das Groß auf, wobei mir ein Malheur passierte und die Schot ausrauschte ☹. Nun ließ sich die Großschot nur noch auf der Backbordseite bedienen und es gab wieder etwas zu tun für in Portimao.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz des Mißgeschicks gegen Ende des Törns und dem Hinderniss-Fahren um die Fischreusen, waren es wunderschöne 12 Stunden Segeln, die uns auch noch mit diversen Delfinbegegnungen verschönt wurden. Als wir um 18:20 Uhr dann in Portimao anlegten, genossen wir das Panorama und den ruhigen Liegeplatz, an dem wir auch Ostern verbrachten. Zu Ostern gab es an Bord selbst zubereitete Lammkottlets mit Basmatireis und Gemüse. Mit Ende der Fastenzeit gab es seit Fasching auch erstmals wieder ein Glas Wein zum Mittagessen. Aber auch sonst haben wir es uns kulinarisch gut gehen lassen in Portimao.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 13:06:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0018</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10.04.2022 Sesimbra - Troia</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0017</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Professionellster Check-in in der Marina Troia
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6910.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht weit von Sesimbra liegt in der Flussmündung des Rio Sado gegenüber von Setúbal der kleine Ort Troia. Dorthin legten wir um kurz vor 12:00 Uhr ab, da die zu bewältigende Strecke nur 11,4 sm betrug. Diese waren in 2 ½ Stunden sehr entspannt erreicht. Bereits ca. 3 sm bevor der Rio Sado in den Atlantik fließt, gab es ein betonntes Fahrwasser, welches wir auch genau einhielten. Abseits davon gibt es zum Teil Sandbänke und auch Felsplateaus, die mit 2 m Kiel nicht befahrbar gewesen wären.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der Marina angekommen rentierte sich zum ersten Mal so richtig die Nutzung der App Navily, die wir seit A Coruna nutzen. Alle in der App hinterlegten Dokumente, wie zum Beispiel Reisepässe, Eigner Nachweis und Versicherungsnachweis lagen bereits vor und auch die vorhandenen Informationen mussten nicht wieder von Hand von mir in ein Formular eingetragen und unterschrieben werden. Ich bekam lediglich den Code für die Pontonzugänge und die Sanitäranlagen, sowie das WiFi Passwort ausgehändigt und die Bezahlung per Kreditkarte wurde noch abgewickelt. So stellte ich mir das nach meiner elektronischen Reservierung und Reservierungsbestätigung vor. Es sei an dieser Stelle vorweggenommen, dass dieses Erlebnis auf der bisherigen Reise einmalig geblieben ist &amp;#55357;&amp;#56842; Die Marina selbst ist umgeben von kleinen Restaurants, Boutiquen, Touristen Appartements und allem, was man so benötigt. Sie ist recht klein und überschaubar, aber sehr gepflegt. Ursprünglich gab es von der Fähre über den Sado auch noch eine Autofähren Anlegestelle, die um den Autoverkehr direkt von der Marina weg zu bekommen jedoch etwas flussaufwärts verlegt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir nutzten die Fähre am Folgetag für einen Ausflug nach Setúbal mit Stadtrundgang und einem ausgiebigen Einkauf bei Lidl. Die Filiale lag allerdings oben auf dem Berg in Setúbal und wir schleppten unseren umfangreichen Einkauf dann zu Fuß wieder den Berg hinunter zur Fähre.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die „Halbinsel“, auf der die Ansiedlung von Troia zwischen Atlantik und Rio Sado liegt, ist wunderschön und wurde von einem portugiesischen Ex-Kollegen als seiner Ansicht nach schönster Strand Portugals bezeichnet. Mir erschien die Szenerie wie eine südländische Ausprägung von Sylt. Wirklich sehr, sehr schön gelegen und mit tollen Dünen und feinem Sandstrand am Atlantik. Die Zugänge zum Strand sind fast alle über Holz beplankte Zugänge erschlossen, damit die Flora und Fauna der Dünen nicht mehr als notwendig beeinträchtigt werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinter den Dünen befinden sich in weitläufigen Grundstücken sehr große und herrschaftlich anmutende Villen bzw. Anwesen. Ganz eindeutig erkennbar, eine Ansammlung von portugiesischem und ausländischem Geldadel. Es sind auch noch eine Vielzahl von Grundstücken zum Verkauf und andere mit intensiven Bebauungsaktivitäten zu finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einen Golfplatz gibt es ebenfalls und alles ist sehr gepflegt. Zum Glück waren wir in der Vorsaison und lediglich die unermüdlichen Windsurfer belebten ein wenig den Strand vor den Dünen bei der Flussmündung. Dort bieten sich für sie optimale Bedingungen, weil das Wasser überwiegend dort so flach ist, dass es für die meisten Stehrevier ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Obwohl es uns so gut gefallen hat, zog es uns nach drei Nächten weiter, da wir versuchen wollten möglichst ohne Orca Begegnungen die Atlantikküste hinunter und durch die Straße von Gibraltar zu kommen. Auf der Seite
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.orcaiberica.org/en" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.orcaiberica.org/en
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            informierten wir uns regelmäßig über dokumentierte incidents und die Bewegungsrichtung der Meeressäuger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 18:58:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0017</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6922.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6922.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>08.04.2022 Oeiras - Sesimbra</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0016</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütlicher Segelschlag nach Sesimbra
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Navionics+sesimbra.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemütlich nach dem Frühstück starteten wir um kurz nach 9 Uhr in Oeiras für den kurzen Schlag nach Sesimbra. Die knapp 24 sm segelten wir bei gemächlichen 5,1 Knoten Durchschnittsgeschwindigkeit in etwas unter fünf Stunden. Wir entschieden uns für 2 Nächte zu bleiben, wofür knapp 40 € Liegegebühren fällig wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am nächsten Tag unternahmen wir eine Wanderung zu der alten Festung auf dem Berg hinter Sesimbra. Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mauren" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Mauren
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            errichteten hier im 9. Jahrhundert diese Festung. Im Zuge der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reconquista" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Reconquista
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eroberte der erste portugiesische König
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_I._(Portugal)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           D.Afonso Henriques
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Festung 1165. Bei einer Rückeroberung durch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Araber" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Araber
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zum Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Burg zerstört. König
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sancho_I._(Portugal)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           D.Sancho I.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nahm das gesamte Gebiet 1200 mit Unterstützung französischer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kreuzfahrer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ein. Der nach der Burg (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Sprache" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           port.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Castelo) benannte Ort erhielt 1201 Stadtrechte. Die Burg wurde 1323 ausgebaut und diente 1384 dem späteren König
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._(Portugal)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           D.João I.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            als Rückzugsort während des Unabhängigkeitskrieges im Verlauf der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Revolution_von_1383" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Revolution von 1383
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . (Quelle: Wikipedia). Wen noch mehr Informationen dazu interessieren, kann diese unter anderem auf Wikipedia finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die umfangreichen Festungsmauern kann man heute noch fast durchgängig auf dem Wehrgang rundum begehen. Es sind auch noch eine intakte Kapelle und ein Friedhof auf dem Gelände.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir den erfolgreichen Abstieg hinter uns gebracht hatten, belohnten wir uns mit einem leckeren Fischessen bei einem kleine lokal zwischen dem Ort und dem etwas außerhalb gelegenen Hafen. Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 12:32:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0016</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6879.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6879.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>07.04.2022 Oeiras, Lissabon, Casceis</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0015</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausflüge nach Lissabon Stadt und Casceis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6847.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von der Marina Oeiras aus erkundeten wir zunächst die nähere Umgebung, was aufgrund der gut befestigten Strandpromenaden in beide Richtungen sehr gut machbar war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So ging es am 100. Jahrestag des ersten Non-Stopp Atlantik Überflugs von Rio de Janeiro in Brasilien nach Lissabon zu Fuß am Tejo entlang in Richtung Lissabon Stadt. Ohne Kenntnis, dass vorher genanntes Event stattfand, frühstückten wir direkt am Fluss mit einer hervorragenden Aussicht auf die zahlreichen Schiffe und Flugzeuge, die in einer Art Parade den Tejo hoch und runterfuhren bzw. flogen. Dabei waren Schiffe von diversen alten Holzseglern bis hin zu modernen Segel- und Motorbooten vertreten, wie auch Fregatten und Kanonenboote der Marine. Bei den Fliegern waren von Doppeldeckern, über Hubschrauber und Kampfjets auch alle möglichen Generationen der portugiesischen Streitkräfte vertreten. Begleitet wurde dies alles von der Musik einer Militärkapelle und entsprechenden Festreden neben dem Doppeldecker Denkmals des vor 100 Jahren eingesetzten Flugzeugs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir genossen frühstückend die Parade und buchten anschließend ein Tuk-tuk zur Stadtrundfahrt nach und durch Lissabon. Die Bauten und Lage der Stadt begeisterten uns sehr. Natürlich bewunderten wir auch die berühmten Straßenbahnen. Fast noch beeindruckender waren die steilen Kurven, die unser elektrobetriebenes Tuk-tuk bewältigte. Die unterschiedlichen Stadtviertel mit ihren jeweiligen Bewohnern und kulturellen Schwerpunkten wurden uns von unserem Tuk-tuk Fahrer angenehm erläutert und präsentiert. Zum guten Abschluss brachte er uns in der Stadtmitte noch zu einem kleinen Lokal an einem Platz, welches überwiegend von Einheimischen besucht war und wo wir für einen günstigen Preis hervorragend gegessen haben. Zurück nach Oeiras ging es dann mit einem Taxi.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem anderen Ausflug spazierten wir von Oeiras nach Casceis. Der Hafen dort hat einen relativ neuen Einkaufskomplex mit einer Vielzahl unterschiedlicher Restaurants, Boutiquen und anderen Einkaufsmöglichkeiten. Auch hier ließen wir es uns nach der ausgiebigen Wanderung kulinarisch gut gehen und zum Abschluss fuhren wir mit dem Zug zurück nach Oeiras.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem der angedachte Besuch von unserer Tochter Sandra mit den Enkeln wegen der Flugpreise in Lissabon doch nicht zu Stande kam, zogen wir nach einer Woche Aufenthalt weiter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 15:52:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0015</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_5398.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_5398.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>01.04.2022 Nazaré - Oeiras Lissabon</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0014</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oeiras Lissabon - die Marina an der Tajo Flussmündung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_5537.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 01.04.2022 machten wir uns um 6:40 Uhr in Nazaré auf, um die 72 sm in Richtung Lissabon zu segeln. Um 18:00 Uhr kamen wir dann in der Marina von Oeiras an, die wir uns unter anderem aufgrund der Lissabon Marina Review vom YouTube Kanal Hafenkino von Marion und Christoph ausgesucht hatten. Hier sollte es nämlich morgens immer frische Brötchen ans Boot geliefert geben. Leider gab es diesen Service nicht, als wir dort waren ☹. Keine Ahnung, ob der Service ganz eingestellt wurde oder aufgrund der Saison nicht stattfand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einfahrt zur Marina Oeiras ist ein bisschen mit Vorsicht zu genießen, da aufgrund der Flussmündung des Tejo ordentlicher Strom anliegt. Wir haben es aber mit ausreichend Abstand und flotter Fahrt gut durch die Einfahrt geschafft. Da hier auch Kanuten und Opti Segler sehr aktiv sind, gilt es darauf zusätzlich zu achten. Nach dem Einklarieren und Landgang mit Catie, gab es erst einmal eine Schluck Sangria.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der folgenden Zeit konnten wir die Hafeneinfahrt sehr gut von unserem Liegeplatz aus beobachten und so das eine oder andere Manöver bei der Ein- oder Ausfahrt bewundern. Je nach Wind und Ebbe oder Flut gab es wirklich sehr bemerkenswerte Drift bei dem einen oder anderen Segler oder auch Motorschiff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Oeiras aus unternahmen wir eine Reihe von Ausflügen zum Beispiel nach Lissabon Stadt oder Casceis. Aber mehr davon im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 11:03:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0014</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_5345.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_5345.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24.03.2022  Leixoes - Nazaré</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0013</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nazare - wo sich die weltbesten Wellenreiter treffen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/GundG+Nazare.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach rund 3 Wochen in Porto, zog es uns wieder raus aufs Meer, weiter in Richtung Süden. Nachts um 3:15 Uhr legten wir bei Hochwasser ab, um die rund 100 sm nach Nazaré so hinter uns zu bringen, dass wir noch im Hellen im Hafen ankommen würden. Nach knapp 15 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,7 Knoten auch ordentlich Fahrt gemacht. Von den Monsterwellen war nichts zu sehen oder zu bemerken, da bei unserer Ankunft keine vorhanden waren. Diese bauen sich am Ende eines 1500 Meter tiefen Unterwassercanyons kurz vor dem berühmten Leuchtturm auf. Wer sich dafür interessiert, kann unter YouTube eine Menge spektakulärer Videos der Surfer finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nazaré ist ein sehr überschaubares und angenehmes kleines Städtchen, welches in vielen kleinen und engen Gässchen zahlreiche hervorragende Lokale abseits der Strandpromenade bietet. Der obligatorische frische Fisch musste daher auf jeden Fall sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Besuch des oberhalb der Stadt gelegenen Stadtteils, mit Kirche, Marktplatz und Zugang zu dem Leuchtturm war ebenfalls ein Muss. Im Leuchtturm und den zugehörigen Gebäuden ist eine Ausstellung von Surfboards und es gibt zahlreiche Informationen zu den Surfern und der Entstehung der Wellen. Von unten führt eine Fußweg mit sehr vielen Treppen nach oben. Man kann aber auch mit der Zahnradbahn fahren, die beide Ortsteile verbindet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir blieben eine Woche und genossen sehr die extrem ruhige Lage im Hafen, die nur morgens und abends von den ein- und ausfahrenden Fischerbooten unterbrochen wurde. Wenn natürlich Saison der Wellenreiter ist, gestaltet sich das Treiben im Hafen völlig anders. Dann ist überall Halligalli, was auf zahlreichen Fotos und Reklamen sehr gut zu erkennen war.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 16:49:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0013</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Nazare+Leuchtturm.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Nazare+Leuchtturm.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>23.03.2022  Porto Leixoes</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0012</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Projekte in Porto und erster Heimaturlaub von Georgia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6765.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Leixoes angekommen, stand beim Einklarieren die Frage an, wie lange wir bleiben wollten. Wie es sich herausstellte, war die Liegegebühr für einen Monat genauso hoch, wie für 16 Tage. Also entschieden wir uns, für einen Monat zu buchen und bei Bedarf einfach wieder früher abzulegen. Auf jeden Fall war klar, dass wir bis nach dem 16. März bleiben würden, weil Georgia einen Heimaturlaub vom 9. - 16. März, zu der Hochzeit ihrer Schwester Petra, von Porto nach Frankfurt antreten würde. Bei der Gelegenheit wurde auch ihr Rücken im MRT untersucht. Ergebnis: Kreuzbeinbruch! Dank der hervorragenden Arbeit von ihrem Physiotherapeuten Herrn Doerner waren keine Muskel- und Knochenverschiebungen mehr vorhanden. Leider konnte aber außer Entlastung nicht viel mehr therapiert werden und die Schmerzen ließen nur sehr langsam nach.   
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als nächstes ging es daran eine portugiesische SIM Karte für unser WLAN an Bord zu besorgen. Die Hafennetze können wir für Internetzugang zwar auch nutzen, jedoch hat die Erfahrung gezeigt, dass die Bandbreiten so schlecht sind, dass damit wirklich nicht weit zu kommen ist. Im Internet gab es eine prepaid SIM Karte zu bestellen, die mit Kreditkarte oder PayPal bezahlt werden konnte und uns binnen 2 Tagen per Post ins Hafenbüro gesendet wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Verbindung ins Internet funktionierte damit ganz hervorragend und auch YouTube oder Netflix funktionierten damit problemlos und ohne Unterbrechungen. Es war ein frankierter Rückumschlag beigefügt, mit dem um Rücksendung der SIM Karte nach Ablauf der Nutzungsdauer gebeten wurde. Drei Tage vor Ablauf der Nutzungsdauer bekam ich eine email mit dem Hinweis darauf und der Möglichkeit online eine Verlängerung der Nutzung zu buchen. Wirklich super komfortabel und einfach!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abwesenheit von Georgia nutzte ich, um einige kleine Projekte abzuarbeiten. So wurden Rauch- und Kohlenmonoxid-Melder sowie Temperatursensoren von Ruuvi installiert und mit dem Cerbo GX für die Remoteüberwachung installiert. Eine Halterung für meine Gitarre im Eingang zur als Lagerraum genutzten Kabine angebracht und weitere USB Steckdosen eingebaut und angeschlossen. Der Cockpittisch aus Teak wurde mit Leinölfirnis gestrichen und eingelassen und so für Wind und Wetter besser geschützt. Am Schiff wird es eben nie langweilig und es gibt auch immer etwas zu tun.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten gab es lange und ausgiebige Spaziergänge mit Catie am Strand – sofern das Wetter es zuließ. Sie hatte etwas Schwierigkeiten bei Ebbe die steile Rampe vom Steg auf die Kaimauer hochzukommen, aber mit Anlauf und gutem Zureden hat auch das funktioniert. Am Strand gab es an sehr windigen Tagen sogar einen Schaumteppich aus aufgewühltem Wasser, der fast wie schmutziger Schnee aussah.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sahara Staub gab es auch zu Genüge, wie das eine merkwürdige Foto mit dem kaum erkennbaren Lichtflecken der Sonne zeigt. Leider legte der sich auch übers ganze Schiff, so dass ich es mehrfach komplett reinigen musste.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Porto als Stadt ist wunderschön und Portugal insgesamt ebenfalls. Die Menschen sind sehr freundlich und weltoffen und gefühlt spricht jeder Englisch. Selbst an der Kasse im Supermarkt ist somit die Verständigung völlig unproblematisch, weshalb wir uns sehr wohl fühlten und insgesamt auch über 3 Wochen dort blieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 15:10:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0012</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6760.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6760.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>03.03.2022 Baiona - Porto</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0011</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf nach Portugal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6654.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei leichtem Nieselregen und 25 Knoten Wind aus Nord legten wir in Baiona um 8:20 Uhr Richtung Süden und Portugal ab. Nach der Windvorhersage sollte der Wind zwischen 20 und 25 Knoten aus Nord bleiben und die Wellen auf dem Atlantik bei ca. 4 Metern. Unterwegs frischte der Wind allerdings weiter auf und manifestierte sich bei über 30 Knoten und belief sich in Böen bis zu 38 Knoten. Die Wellen waren auch größer als vorhergesagt und über weite Teile der Strecke eher auf 6 Metern Höhe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotzdem wir nur mit dem Vorsegel unterwegs waren und dieses dann sogar noch refften, machten wir teilweise bis zu 9 Knoten SOG (speed over ground). Ein Achterbahnfahrt ist nichts dagegen. Wir wurden ganz schön durchgerüttelt und -geschüttelt. Bikinisegeln geht anders. Durch den Sturz vom Vortag, litt Georgia besonders unter diesen Bedingungen, da sie kaum sitzen konnte und jede Bewegung extrem schmerzte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 10:30 Uhr passierten wir auf See die spanisch-portugiesische Grenze und mussten somit unsere Gastlandflagge von Spanien auf Portugal ändern. Da die Sicherheit an Bord immer die höchste Priorität hat, erfolgte der Flaggenwechsel natürlich unter voller Montur mit Schwimmweste und eingepicktem Lifebelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Plan war eigentlich, Povoa de Varzim Marina anzulaufen. Dort hatten wir auch eine Liegeplatz Reservierung angefragt, aber keine Rückmeldung erhalten. Um 14:43 erhielten wir dann einen Telefonanruf auf dem Handy vom Hafen, dass wir nicht kommen dürfen, weil aufgrund der Wetterlage und der starken Wellen vor dem Hafen die Hafeneinfahrt gesperrt sei ☹. Somit blieb uns also keine andere Alternative, als noch zwei Stunden weiter nach Porto zu segeln. Dort wurde also umgehend telefonisch ein Platz angefragt und reserviert. Aufgrund der Art, wie dort der Hafen und die Hafenanlagen gestaltet sind, war auch sichergestellt, dass wir auf jeden Fall in den Hafen einfahren können. Hinter dem Wellenbrecher in Leixoes eingedreht sprühte die Gicht von den starken Wellen über die mehr als 10 Meter hohe Wellenbrecheranlage. Dann versuchten wir unsere Fock zu bergen, wo sich aber das Fall mit aufdrehte und deshalb erst einmal verklemmte. Nach einigem Hin- und Her gelang es uns dennoch, das Segel einzuholen und in den Yacht Hafen zu motoren. Dort legten wir bei knapp 40 Knoten Wind seitlich an einem Steeg im Eingangsbereich mit Hilfe eines Marineros an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Froh im Halbdunkel 18:15 Uhr (spanische Zeit) endlich sicher und fest im Hafen zu liegen, fielen wir völlig fertig in die Kojen. Am Folgetag wurde dann morgens im nun geöffneten Hafenbüro einklariert und wir mussten das Boot auf einen uns regulär zugewiesenen Liegeplatz umlegen. Platz war zum Glück genügend vorhanden und ich durfte mir aussuchen, auf welchen Platz wir uns verlegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 11:07:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0011</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6696-a89d816d.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6696-a89d816d.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>02.03.2022 Ribeira - Baiona</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0010</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf zur letzten spanischen Marina vor Portugal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_4380.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Ribeira ging es dann zum letzten Hafenstopp, bevor wir Spanien verließen und weiter nach Portugal die Küste hinunter segeln wollten. In Baiona angekommen, gegen 13:00 Uhr, fuhren wir erst einmal zur Tankstelle und füllten 216 Liter Diesel in unsere Tanks. Der Spaß schlug dann mit knapp 357 € zu Buche, aber dafür waren wir auch für weitere Abenteuer gut gerüstet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hafen von Baiona begrüßten uns ein spanisches und ein portugiesisches „antikes“ Schiff, welche anlässlich der A Arribada im Hafen Rundfahrten für Besucher anboten. Historisch trat Baiona im März 1493 in Erscheinung, als dort die Karavelle
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pinta_(Schiff)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pinta
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            des Kapitäns
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mart%C3%ADn_Alonso_Pinz%C3%B3n" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Martín Alonso Pinzón
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nach ihrer Teilnahme an der Ersten Amerikareise des
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Kolumbus" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Christoph Kolumbus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ankam. Dieses Ereignis wird heute am ersten Märzwochenende jedes Jahres mit einem mittelalterlichen Fest namens A Arribada (dt. Die Ankunft) gefeiert. Entsprechend war einiges los in der Stadt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Tanken Einklarieren, ging es erst einmal zum Gassigehen. Catie und Georgia erkundeten den Ort und die Umgebung. Ich reparierte derweil die Schublade in der Eigner Kabine, füllte das Wasser auf in den Frischwassertanks und checkte den Ölstand bei der Maschine.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ihrer Entdeckungstour entdeckte Georgia auch das Lokal, zu dem wir uns dann am Abend begaben, um das vorläufig letzte Mal die spanisch galizische Küche zu genießen. Ein Genuss war es auf alle Fälle, wie an den Fotos sicher gut nachzuvollziehen ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem Essen ging es dann noch eine abendliche Runde mit Catie, auf der Georgia leider auf einem glitschigen Stein ausrutschte und sich eine massive Prellung am Steißbein zuzog (zumindest dachten wir das zu dem Zeitpunkt noch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dennoch blieben wir nach dem abendlichen Wettercheck bei dem Plan, am morgigen Tag mit Nordwind die Reise weiter nach Portugal fortzuführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 14:05:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0010</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_4383.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_4383.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.02.2022 Muxia - Ribeira</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0009</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Richtig schönes Segeln Richtung Süden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6635.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 8:30 Uhr starten wir nach dem Frühstück von Muxia mit unserem neuen Stromadapter in Richtung Rias. Dorthin haben wir traumhaften Segelwind und fahren bei Halbwind mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,9 Knoten, obwohl wir nur das Vorsegel draußen haben - herrlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir genießen den Törn sehr, müssen unterwegs allerdings bei einigen Stellen aufpassen, da sich aufgrund geringer Wassertiefen gelegentlich ziemliche Brecher entwickeln. Da wird es dann doch sehr kabbelig und in Folge rutscht eine Schublade in der Eigner Kabine mit solcher Wucht heraus, dass nicht nur der Inhalt sich in der Kabine verteilt, sondern auch die Führungsschiene auf einer Seite herausgerissen wird. Also wieder etwas für den Schiffsführer zu reparieren und mit einem Verschluss zu versehen, damit das nicht nochmal passieren kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einfahrt in die Rias ist betonnt und so kommen wir gegen 17 Uhr in Ribeira an. Den Hafenmeister müssen wir erst suchen lassen, da er sich aufgrund der totalen Nebensaison mit Wartungsarbeiten beschäftigt und gerade am Streichen von einem Zaun ist. Alles läuft sehr unkompliziert ab und für 25 € Liegegebühr all in, entscheiden wir uns schließlich so lange zu bleiben, bis wir ein Wetterfenster für die Weiterfahrt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Hafen lernen wir einen älteren Segler aus Frankreich kennen, der im Oktober 2021 vor den Rias in Seenot geraten ist, weil ihm Orcas sein Ruder abgeknabbert haben ☹. Leider hat es bis jetzt Ende Februar 2022 gedauert, sein Schiff wieder flott zu bekommen. Er wurde nach dem Vorfall abgeschleppt und sein Schiff ausgekrant. Ruderlager, -schafft und Ruder mussten ersetzt werden. Leider hat die Beschaffung der Ersatzteile sehr lange gedauert, vom Ärger mit Versicherungen und Papierkram ganz zu Schweigen. Unsere eigene Besorgnis vor Orca Begegnungen haben die Informationen jedenfalls nicht beruhig und ich habe weiterhin die Berichte über Orca Begegnungen unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.orcaiberica.org" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://www.orcaiberica.org
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            aufmerksam verfolgt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erneut genießen wir den sehr ruhigen Liegeplatz und den Besuch von Delfinen im Hafen. Vor dem Hafen ist nämlich eine Produktionsstätte, in der Fisch verarbeitet wird. Das wissen die Delfine auch und bedienen sich an den Fischresten, die dort ins Meer entsorgt werden. Genauso machen es die Möwen. Davon gibt es entsprechend auch reichlich, was wir leider auch auf unserem Boot zu sehen bekommen. Also bekommt Ronja von Georgia vor der Weiterreise noch eine ordentliche Decks- und Bordwäsche mit Süßwasser verpasst. Ja, Segeln ist nicht nur Bikini und Sonnenbaden &amp;#55357;&amp;#56842;
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:35:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0009</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_4162.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_4162.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>23.02.2022 A Coruna - Muxia</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0008</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Südwärts an der Westküste Spaniens
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Essen.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach rund 2 Wochen Rocking und Rolling im Stadthafen von A Coruna, ging es nun weiter "ums Eck" in Richtung Süden nach Muxia. Nach unspektakulären sieben Stunden erreichten wir um 16:30 Uhr Muxia und checkten an der Tankstelle ein, die auch gleichzeitig das Hafenbüro ist. Muxia ist ein sehr schöner, kleiner und überschaubarer Ort. Zum ersten Mal benötigten wir einen Stromadapter, den wir für 25 € in der Tankstelle gleich mit gekauft haben. Es hätte auch die Möglichkeit der Leihe gegeben, jedoch war die Annahme, dass wir zukünftig öfter einen Adapter benötigen würden. Dies hat sich so auch bestätigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einmal sind wir essen gegangen, was sehr lecker und auch preislich in Ordnung war. Nach zwei Nächten, die deutlich ruhiger waren, als im Hafen in A Coruna, ging es weiter. Die Brandung hinter dem Leuchtturm zeigt, wie bewegt das Meer ausßerhalb des Hafens war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 16:58:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0008</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6617-e2408c3a.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>12.02.2022 A Coruna Reparaturen und mehr</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0007</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reparaturen, Verbesserungen und Ausflüge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6520.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von dem starken Schwell im Hafen, hatte ich ja im letzten Blog schon berichtet. Auf den ersten Bildern sieht man, wie ich die Ruckdämpfer auf den Festmacherleinen anbringe. Das war etwas herausfordernd, weil die Leinen gerade eben so in die Ruckdämpfer passten. Nachdem  wir die Ruckdämpfer mit Silikonspray eingesprüht hatten, ging es aber ganz gut und die Leinen mussten anschließend nicht mehr so stark leiden und auch wir hatten etwas weniger Bewegung im Schiff.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als nächstes musste der Seiteneinstieg neu lackiert werden, da er als er aufgeklappt war auf den Steg aufgesetzt hatte und obendrauf völlig zerkratzt war. Anna vom Hafenbüro war sehr hilfreich beim Organisieren der erfroderlichen Handwerker. Den Seiteneinstieg habe ich entsprechend demontiert und zum Lackierer gegeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Steuerbordelektrik machte Zicken und funktionierte nicht mehr. Wie es sich herausstellte, war eine Sicherung durch. Zum Glück wurde der Fehler von einem Elektriker gefunden, lockalisiert und auch die Sicherung ausgetauscht. Ich habe jetzt noch zwei Ersatzsicherungen in Reserve. Mit 120€ für Arbeitszeit und drei Sicherungen ein richtiges Schnäppchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unser Radar hatte unterwegs nach A Coruna ebenfalls den Geist aufgegeben. Ein Deutscher Stegnachbar auf der gegenüberliegenden Seite hatte zum Glück die Kontaktdaten eines Raymarine Elektrikers, der auch kam und diagnostizierte, dass der Radardome defekt sei. Wie sich nach Austausch gegen einen wenig gelaufenen Radardome herausstellte, war jedoch das Gerät in Ordnung, aber das Kabel irgendwo gebrochen. Nachdem dieses getauscht war, funktionierte nun auch das Radar wieder und ich habe jetzt noch einen Ersatz Radardome.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine liebe Frau wünschte sich ein Regalbrett in ihrem Schrank, um ihre Kleidung besser ordnen und verstauen zu können. Zwei Stege weiter werkelte ein Mann an seinem Bootsausbau, den ich nach einer Holzplatte fragte. Er schenkte mir ein Stück und schnitt es sogar grob zu. Nun ist es ein Regalboden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Camping Gefrierschrank bekam ebenfalls ein paar Leisten spendiert, um gegen verrutschen unter Segeln besser gesichert zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Darüber hinaus wurde als redundantes WLAN an Bord noch mein zweiter Router RutX12 eingebaut und verdrahtet. So muss ich beim Wechsel einer Simkarte nun nicht mehr mein Glomex aufschrauben und die Sim Karte wechseln, sondern kann das ganz enspannt unter Deck machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich musste auch ein Ausflug nach Santiago de Compostella sein und ein Besuch des Hercules Leuchtturms. Die Bahnfahrt nach Santiago funktionierte gut und bedingt durch Corona war es in Santiago de Compostella fast menschenleer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Morgens nach dem Aufwachen hatte über Nacht plötzlich und für uns unerwartet eine Kleinstandt in Form eines Kreuzfahrtschiffs "neben uns" angelegt. Die Schiffsmotoren liefen für die Stromproduktion durchgehend und für die Be- und Entladung war auch am Pier ein permanentes kommen und gehen von Lieferwagen und Gabelstaplern. Die Logistik, die mit so einem Ozeanriesen einhergeht, ist schon wirklich sehr beindruckend. Leider aber auch sehr viel Dreck und Lärm, der damit verbunden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das amerikanische Nachbarschiff auf dem großen Foto war eine neu ausgelieferte Amel 50, deren Eigentümer mit Bruder und zwei Freunden nach der Abholung einen Tripp in Richtung Mittelmeer unternahm. Ich habe ihn dann darauf hingewiesen, dass er bitte die Standard PIN von seinen Victron Bordelectonik Komponenten ändern soll, weil ich mich bei ihm einloggen konnte und ziemlichen Unfug hätte anstellen können. Ja, auf was man bei so einem neuen Schiff alles achten muss :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 16:53:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0007</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Anfahrt+Coruna+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Anfahrt+Coruna+2.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>05.02.2022 Ribadeo - Viveiro - A Coruna</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0006</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf zum Etappenziel nach A Coruna über Viveiro
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Porto+A+Coruna.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 05.02.2022 ging es nach dem Frühstück um 9:30 Uhr los von Ribadeo nach Viveiro. Die kleine Marina von Viveiro liegt an einem Fluß, der hinter Viveiro in die Biscaya mündet. Die Flußmündung ist betonnt und recht flach. Wir waren bei unserer Ankunft der einzige Gastlieger und genossen das Hafenrestaurant und die leckeren Meeresfrüchte. Der Restaurantbesitzer sprach recht gut Englisch und erzählte uns auch, wie die lokalen Fischer sich gegen zwei aufdringliche Orcas Jungbullen erwehren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 08.02.2022 ging es nach sehr ruhigen Nächten in Viveiro weiter nach A Coruna. Wir starteten um 7:00 Uhr morgens und erreichten um 15:45 Uhr den Innenhafen von A Coruna, der direkt an der Promenade angrenzt. Eigentlich dachten wir, dass bei einem so geschützt und innenliegenden Hafen alles ruhig sein sollte, doch weit gefehlt. So viel Schwell und Schiffsbewegung in einem gesicherten Hafen, wie in A Coruna hatten wir noch nicht erlebt. Also erst einmal in den Marineshop und Ruckdämpfer gekauft und installiert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Catie ging es auch gut, wie unschwer auf dem Foto zu erkennen war. Sie hatte sich mittlerweile recht gut in den Bordalltag mit abwechselnden Hafenaufenthalten und Segeltouren eingelebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A Coruna war ein wichtiges Etappenziel für uns, weil wir auf der Weiterfahrt die Biscaya verlassen und die Westküste der iberischen Halbinsel südwärts auf dem Atlantik weiter fahren würden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch haben wir hier unsere Freunde von der Cielo wieder getroffen, die nur zwei Liegeplätze weiter neben uns bereits lagen, als wir in A Coruna ankamen. Es ist wirklich schön, wenn man sich immer wieder unterwegs begegnet und über Erfahrungen austauschen kann, die man gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz der vielen Bewegung im Schiff, blieben wir für rund 2 Wochen in A Coruna und erledigten einiges an Reparaturen und Wartungsarbeiten. Mehr davon im nächsten Blog.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 16:45:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0006</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/RZFA5324.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/RZFA5324.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>02.02.2022 Gijon - Ribadeo</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0005</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weitere 66 Seemeilen entlang der Nordküste Spaniens
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_3103.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um 5:00 Uhr früh ging es mit Hochwasser von Gijon los Richtung Ribadeo. Die 66 Seemeilen mussten wir mangels passendem Wind überwiegend unter Maschine fahrend hinter uns bringen. Gegen 15:00 Uhr liefen wir dann unter der Autobahnbrücke hindurch die Marina von Ribadeo an. Da die Crew der Cielo schon dort war, machte Ronald bei der Ankunft Fotos von uns. Herzlichen Dank, lieber Ronald für die Bilder. Aufgrund der Jahreszeit war nicht nur reichlich Platz im Hafen, sondern sogar eine Reihe von Stegen gesperrt und gar nicht in Betrieb (Wasser und Strom abgeschaltet). Nach der Anmeldung im Hafenbüro wurde uns ein Platz zugewiesen, zu dem wir dann vom Besucherponton aus anlegten. Leider habe ich dabei die Beschriftung nicht richtig gelesen und bin gleich an einem gesperrten Steg gelandet. Übung macht den Meister, also nochmal Umlegen und diesmal an den richtigen Liegeplatz. Ronald half uns dabei mit den Leinen und so kamen wir dann auch zum ersten Mal persönlich ins Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spanien ist im Hinblick auf Administration gefühlt noch bürokratischer unterwegs, als Deutschland. So kam am 3.2.22 ein etwas abgerockter Zollbeamter vorbei, der eine Reihe von Fragen stellte und die Antworten in ein Formular eintrug. Die überwiegenden Antworten aus den Fragen wären auch auf dem Anmeldeformular im Hafen zu finden gewesen, aber was soll's, wir hatten ja nichts zu verbergen und auch sonst kein tagefüllendes Programm. Wir brachten also diesen Verwaltungsakt mit Händen und Füßen kommunizierend hinter uns, schließlich sprach der Herr noch weniger Englisch, als ich Spanisch. Ich bekam einen Durchschlag des Formulars und das war auch gut so, wie es sich zeigen sollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 4.2.22 kam ein Schlauchboot vom Zoll in den Hafen und fuhr zielgerichtet auf unser Boot zu. Von den vier Uniformierten machten sich drei auf den Weg zu mir und einer blieb zurück an Bord. Von den dreien war einer mit Maschinenpistole quer vor der Brust ausgestattet. Was wollen die denn jetzt von uns? Na was wohl - ein blaues Formular ausfüllen! Schließlich gilt es ja eine Quote zu erfüllen. Nachdem ich erst einmal herausgefunden hatte, was sie überhaupt wollen, holte ich meinen Durchschlag des Formulars vom Vortag. Welche Enttäuschung machte sich da auf den Gesichtern breit :-). Egal, auch wenn der Mann schon ein Formular hat, dann schreiben wir es eben ab. Gesagt, getan - nur war die Schrift des Landkollegen vom Vortag nicht so gut lesbar, so dass ich einiges nochmal Beauskunften musste. Dann zogen sie wieder von dannen. Der Verwaltungshengst wieherte lange und ausgiebig!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie so oft, hatte ich auf einem YouTube Video etwas endeckt und besorgt - Ruuvi Temperatursensoren. Die wurden also installiert und über Bluetooth mit dem Victron Cerbo verbunden. So können wir nun auch die Temperaturen, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit an Bord auch übers Internet überwachen. Sehr nützlich bei Abwesenheit, oder wenn wir Catie an Bord lassen müssen weil sie nicht mit ins Restaurant darf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:37:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0005</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>29.01.2022 Santander - Gijon</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0004</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erster Törn nach dem Umzug und gleich ein Nachtschlag
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_2903.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir uns fast einen Monat lang in Santander komfortabel auf dem Schiff eingerichtet hatten, kam endlich die Zeit auch die Leinen los zu werfen. So sind wir am 28.01.2022 um 19:02 Uhr in Santander mit ablaufendem Wasser gestartet und die 91 NM über Nacht angegangen. Am nächsten Morgen haben wir dann erfolgreich um 10:09 Uhr Gijon erreicht und bei der Einfahrt in den Hafen zum ersten Mal das deutsche Segelschiff Cielo beim Aulaufen getroffen. Udine und Ronald von der Cielo sollten wir in der Folge noch öfter begegnen. In Gijon haben wir uns jedefalls erst einmal herzlich zugewunken beim aneinander vorbei fahren :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 Jan 2023 11:24:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0004</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Santander+-+Gijon.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/Santander+-+Gijon.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Catie ist krank auf Mallorca</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/catie_blog_001</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin schlapp und fühle mich gar nicht wohl. Mir geht es sogar richtig schlecht. Mein Frauchen dachte erst, es sei die Hitze, die mir so zu schaffen macht. Ja, die belastet mich auch, aber das ist nicht der eigentliche Grund.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem es dann am Sonntag, den 10.07.2022 so schlecht war, dass ich nicht mehr gefressen habe und auch kaum aufstehen konnte, hat mich mein Frauchen gepackt und ist mit mir von Camp de Mar mit dem Taxi nach Palma in die Tierklinik gefahren. Dort wurde dann festgestellt, das ich PLE habe. Das bedeutet, dass ich das Protein aus dem Futter nicht mehr aufnehmen kann und deshalb muss ich nun auch ein anderes Futter bekommen und einige Medikamente nehmen. Neben Entwässerungstabletten gehört auch Cortison dazu. Die Entwässerungstabletten dienten dazu, das in meinem Gewebe eingelagerte Wasser auszuscheiden. Die muss ich inzwischen nicht mehr nehmen, nur noch das Cortison.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir geht es auch schon deutlich besser, aber ich habe über 2 Kilo abgenommen, weil teilweise das eingelagerte Wasser natürlich für Gewicht gesorgt hat und andererseits mein Körper den Mangel an Protein über Abbau von Muskelmasse kompensiert hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mein Frauchen kümmert sich rührend um mich und leidet fast mehr, als ich selbst. Zwischenzeitlich bin ich wieder fast vollkommen fit und das Cortison konnte schon langsam herunter dosiert werden. Ich muss immer noch regelmäßig zum Tierarzt zur Gewichts- und Blutkontrolle. Leider schiebe ich wegen des Cortisons dauernd Kohldampf. Zum Glück hat der Tierarzt meinem Frauchen auch gesagt, dass ich jetzt 60 Gramm Futter mehr am Tag bekommen darf, damit mein Muskelaufbau wieder stattfinden kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es grüßt euch mit einem drolligen Hundeblick, eure Catie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 31 Jul 2022 19:14:19 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/catie_blog_001</guid>
      <g-custom:tags type="string">#hundherum</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>25.07.2022 Badia de Pollenca</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0100</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 25. Juli sind wir am Morgen vor Anker liegend in der Cala Mitjana erst einmal unangenehm überrascht worden. Was war passiert? Da unsere Frischwassertanks von den 800 lt im vollen Zusatand nur noch rund 200 lt Füllstand aufgezeigt haben, wollte ich den Generator anwerfen, um mit dem Watermaker frisches Wasser zu produzieren. Leider ging der Generator nach 60 Sekunden Laufzeit wieder aus. Ohjeh - also ohne Strom vom Generator -&amp;gt; kein Watermaker und somit keine neues Wasser. :-(
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also nach dem Frühstück auf nach Pollenca, da es dort einen größeren Hafen gibt und auch entsprechende Mechaniker, etc. Wir haben auch über unsere schweizer Freunde sofort vor Ort einen Technker gefunden, der an Bord kam, diagnostizierte, dass ein Temperatursensor defekt ist. Leider konnte er den aber nicht tauschen, weil er unsere Generator-Marke nicht kennt. To make a long story short - wir haben einen anderen Techniker gefunden (in Palma), der auch zu uns nach Pollenca an Bord kam und dann auch den Fehler im Detail gefunden hat (Abgastemperatursensor) und das Problem beheben konnte. Puh - wir wissen nun unseren Generator noch mehr zu schätzen und ich habe ihm auch gleich nochmal einen Ölwechsel spendiert, weil er uns bisher so zuverlässig mit Strom für Wasser und zum Laden der Batterien (bei Bedarf) versorgt hat. Nun erkunden wir die Gegend rund um die Badia de Pollenca, weil im Hafen kein Platz zu bekommen war (alles in lokaler Hand und nicht wirklich auf Gäste auf Durchreise ausgelegt), der Ankerplatz vor dem Hafen nicht so prickelnd ist und er rundherum sehr schöne Calas und Ankerplätze gibt. So haben wir die Cala Murta besucht und dort übernachtet und liegen nun in der Cala Formentor an einer Boje. Wir warten noch auf bestellte Elektronikteile (u.a. den neuen Temperatursensor für den Generator, einen DC2DC Charger Orion von Victron und einen weiteren Batteriemonitor), dann geht es weiter - wohin der Wind uns weht :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 09:46:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0100</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>24.01.2022 Eingewöhnung und Basteln am Schiff</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0003</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnee, Sturm, gutes Essen und Schiffsprojekte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/3fe28090ea9045199d2f594654f30f79/dms3rep/multi/IMG_6406.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Santander liegt im Norden Spaniens, an der Biscaya und im Januar gibt es daher auch mal morgendlichen Frost. Man kann auch vom Meer aus den Schnee auf den Bergen sehen und die elektrische Heizung sowie der Luftentfeuchter liefen durchgehend.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch Sturm hatten wir und lagen bei über 40 Knoten Wind zum Glück fest und sicher im Hafen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Natürlich musste erst einmal unser Generator gewartet werden, da dieser nach der Winterpause und der kurzen bisherigen Laufzeit, richtig dunkles Motoröl vom starken Abrieb beim Einlaufen hatte. Dabei stellte sich leider heraus, dass die Seewasserkühlung im Eingangsschlauch ein Leck und an einer weiteren Schraubverbindung eine Undichtigkeit hatte. Da der Motor zur Dämmung der Geräusche ein dichtes, schallgedämpftes Gehäuse hat, ist dieser Seewassereintritt vorher leider unbemerkt geblieben. Der nagelneue Motor war somit überall mit Salzwasser vollgespritzt und dementsprechend gab es viel Korrosion von Metallteilen und elektrischen Kontakten. Sehr ärgerlich! Also erst einmal alle Kontakte möglichst von Korrosion befreit und die undichten Schläuche abgedichtet. Der passende Ölfilter war leider nicht zu bekommen, so musste der alte Ölfilter nach einer Entleerung wieder an seinen angestammten Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dann haben wir noch aus einem UV-abweisendem und winddurchlässigem Material eine neue Markise und einen Beschattung für die Saloonfenster anfertigen lassen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben der spärlichen kulinarischen Genüsse in Restaurants (weil keine Saison) haben wir natürlich auch unsere Kochmöglichkeiten mit dem Induktionsherd und der Tefal Luftfritteuse, sowie dem Tefal Kontaktgrill ausprobiert. Auch das hat hervorragend funktioniert, wie man auf den Fotos unschwer sehen kann :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 18:05:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0003</guid>
      <g-custom:tags type="string">#archiv_2022</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>06.01.2022 Umzug auf die Segelyacht - die Reise beginnt</title>
      <link>https://www.sy-ronja.de/blog_0002</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgens um 3:50 geht es los
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem am 5. Januar 2022  die 29 Umzugskartons gepackt und verstaut waren, sowie die vielen anderen Dinge, ging es zu nachtschlafender Zeit von Wiesbaden nach Santander los, wo wir unsere Segelyacht Ronja zum überwintern im Hafen eingemietet hatten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es war so schön, als dann endlich die Sonne aufging und wir im Hellen weiterfahren konnten. Zu dem Zeitpunkt waren wir bereits mitten in Frankreich unterwegs. Abends um 20:30 erreichten wir dann kaputt und glücklich endlich unser neues zu Hause Ronja.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach einer kurzen Info per WhatsApp, dass wir gut angekommen waren und einer ruhigen ersten Nacht auf dem Schiff, wurden dann erst einmal alle telefonisch detailliert informiert, bevor es ans aus- und umpacken ging.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es hat tatsächlich geklappt den ganzen Inhalt des Sprinters (danke an Gregor und Eva)  auf dem Schiff zu verstauen und nach und nach haben wir auch für alles einen passenden Platz gefunden. Dazu hatten wir uns bereits im Vorfeld überlegt, die Backbord Achterkabine als Lagerraum umzubauen. Wir haben die Matratze und den Lattenrost entfernt, sowie die Eingangstür.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles was wir auf dem Boot nicht mehr brauchten, wurde in den Sprinter geladen, den dann unsere Kinder Jacqueline und Robert, die mit dem Flugzeug angereist kamen,  nach Wiesbaden zurück gefahren haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ohne Auto mussten wir jetzt mit Fahrrädern, Rucksäcken und Anhänger den nächsten grösseren Einkauf erledigen. Es ging die 6 km von dem außerhalb von Santander gelegene Hafen zum Lidl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schön, dass sich Lidl und auch Aldi mittlwerweile in vielen Nachbarländern breit gemacht haben, so konnten wir doch erst einmal auf viele bekannte und bewährte Produkte zurück greifen :-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 22:07:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.sy-ronja.de/blog_0002</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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    </item>
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